Suchfunktion von Tierseuchen-Risikogebieten in NÖ

Hier sind die Gemeinden aufgelistet, die sich in einem Risikogebiet befinden. 

Geflügelpest (Aviärer Influenza, HPAI, „Vogelgrippe“)

Umfassende Informationen zu Geflügelpest (Aviäre Influenza, HPAI, „Vogelgrippe“)

Auflistung der betroffenen Gemeinden in einem „stark erhöhtem Geflügelpest-Risikogebiet“ und „erhöhtem Geflügelpest-Risikogebiet“

Grafik Vogelgrippe

 

Hier finden sie die aktuelle Novelle der Geflügelpest-Verordnung 2007: BGBLA_2024_II_62.pdfsig (bka.gv.at)

1. Folgende Gemeinde befinden sich im „Gebiet mit stark erhöhtem Geflügelpest-Risiko“:

im Bezirk Amstetten die Gemeinden:

1. Ardagger
2. Aschbach-Markt
3. Behamberg
4. Ennsdorf
5. Ernsthofen
6. Haag
7. Haidershofen
8. Neustadtl an der Donau
9. Oed-Oehling
10. St. Pantaleon-Erla
11. St. Peter in der Au
12. St. Valentin
13. Strengberg
14. Wallsee-Sindelburg
15. Weistrach
16. Wolfsbach
17. Zeillern

im Bezirk Horn die Gemeinden:

1. Drosendorf-Zissersdorf
2. Geras
3. Irnfritz-Messern
4. Japons
5. Langau
6. Peregg
7. Weitersfeld

im Bezirk Waidhofen an der Thaya die Gemeinden:

1. Dietmanns
2. Groß-Siegharts
3. Karlstein an der Thaya
4. Ludweis-Aigen
5. Raabs an der Thaya
6. Waidhofen an der Thaya


  • Es gilt Stallhaltungspflicht für Betriebe, die über 50 Tiere in den aufgelisteten Gemeinden halten: Geflügel ist in Stallungen oder in geschlossenen   Haltungsvorrichtungen, die zumindest oben abgedeckt sind, zu halten (z.B. Volieren mit Dach oder sogenannte „Wintergärten – zum Stall anschließende, durch Netz oder Gitter abgesicherte offene Fronten unter einem Dach).
  • Betriebe (oder Privatpersonen) unter 50 Stück Geflügel sind bei Einhaltung der folgenden Biosicherheitsmaßnahmen von der Stallhaltungspflicht ausgenommen:
    • Enten und Gänse werden getrennt zu anderem Geflügel gehalten, sodass ein direkter und indirekter Kontakt nicht möglich ist und
    • in Ausläufen wird das Geflügel durch Netze, Dächer oder horizontal angebrachte Gewebe vor dem Kontakt mit Wildvögeln geschützt oder die Fütterung und Tränkung erfolgt im Stallinnenbereich oder einem Unterstand. Die Ausläufe müssen in diesem Fall gegen Oberflächengewässer, an denen sich wildlebende Wasservögel aufhalten können, ausbruchsicher abgezäunt sein.
    • Die Tränkung darf nicht mit Oberflächenwasser erfolgen, zu dem Wildvögel Zugang haben.

Weitere Informationen zu den Risikogebieten finden Sie auf der unserer Informationsseite zur Geflügelpest (Vogelgrippe)

Informationen zu der Biosicherheit finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer NÖ.

Hier finden Sie den AGES Steckbrief zur Geflügelpest

Haben Sie weitere Fragen und sind Sie sich unsicher? – Sie können direkt in Ihrer Gemeinde anrufen oder bei Ihrer zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde.


2. Folgende Gemeinde befinden sich im „Gebiet mit erhöhtem Geflügelpest-Risiko“:

Alle Gemeinden, die nicht im Punkt „Gebiet mit stark erhöhtem Geflügelpest-Risiko“ aufgelistet sind (siehe oben).

  • Enten und Gänse müssen getrennt zu anderem Geflügel gehalten werden, sodass ein direkter und indirekter Kontakt nicht möglich ist.
  • Geflügel wird durch Netze, Dächer oder horizontal angebrachte Gewebe vor dem Kontakt mit Wildvögeln geschützt oder die Fütterung und Tränkung erfolgt im Stallinnenbereich oder einem Unterstand. Die Ausläufe müssen in diesem Fall gegen Oberflächengewässer, an denen sich wildlebende Wasservögel aufhalten können, ausbruchsicher abgezäunt sein.
  • Die Tränkung darf nicht mit Oberflächenwasser erfolgen, zu dem Wildvögel Zugang haben.

Weitere Informationen zu den Risikogebieten finden Sie auf der unserer Informationsseite zur Geflügelpest (Vogelgrippe).

Informationen zu der Biosicherheit finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer NÖ.

Hier finden Sie den AGES Steckbrief zur Geflügelpest

Haben Sie weitere Fragen und sind Sie sich unsicher? – Sie können direkt in Ihrer Gemeinde anrufen oder bei Ihrer zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde.

 

Ihre Kontaktstelle des Landes 

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Veterinärangelegenheiten und Lebensmittelkontrolle
Landhausplatz 1, Haus 12 3109 St. Pölten E-Mail: post.lf5@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-46455
Fax: 02742/9005-12801
Letzte Änderung dieser Seite: 26.2.2024
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