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17.03.2022 | 08:27

Land Niederösterreich fördert Raimundspiele Gutenstein

LH Mikl-Leitner: Aufrechterhaltung der Raimund-Tradition in einzigartiger Atmosphäre

Die Raimundspiele Gutenstein präsentieren 2022 wieder eine große Theaterproduktion und planen für 2023 eine Uraufführung. Zur Durchführung der traditionellen Sommerspiele hat die niederösterreichische Landesregierung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in ihrer letzten Sitzung eine Förderung in Höhe von 280.000 Euro für die Jahre 2022 und 2023 beschlossen.

„Die Raimundspiele in Gutenstein sind ein Fixpunkt des niederösterreichischen Kultursommers – die Aufrechterhaltung der Raimund-Tradition ist eine besondere Aufgabe in der einzigartigen Atmosphäre des idyllischen Piestingtals. Dass es Intendant Johannes Krisch gelungen ist, den großen Theatermacher Achim Freyer für die Regie zu gewinnen, ist eine besondere Freude“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Mit der Spielsaison 2021 hat Kammerschauspieler Johannes Krisch die künstlerische Leitung der traditionellen Raimundspiele übernommen. 2022 wird Ferdinand Raimunds Zauberspiel in zwei Aufzügen „Die gefesselte Phantasie“ präsentiert. Mit Achim Freyer, Schüler von Bertolt Brecht, konnte eine internationale Theatergröße nach Gutenstein geholt werden. Weitere klingende Namen der Besetzungsliste: Larissa Fuchs, Tobias Reinthaller, Michaela Klamminger, Alexander Strömer, Edu Wilder und Tini Kainrath. Gespielt wird von 13. Juli bis 7. August im Theaterzelt im Bleichgarten in Gutenstein.

Im Sommer 2023 wird ein Werk von Peter Turrini, das eigens für den Spielort geschrieben wird und sich Ferdinand Raimund und seiner Zeit widmet, gespielt. Die Tragikomödie trägt den Titel „Es muss geschieden sein“, für die Regie hat bereits die renommierte Regisseurin Stephanie Mohr zugesagt.

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