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03.07.2021 | 09:27

LH Mikl-Leitner bei der Eröffnung von Kika in St. Pölten

„Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Nachhaltigkeit, regionale Produktion und Digitalisierung sind ein Asset für die Zukunft“

Eröffneten gemeinsam das Einrichtungshaus Kika in St. Pölten (von links): Oliver Müther (Kika-Geschäftsführer Einkauf), Reinhold Gütebier (Kika-CEO), René Benko (SIGNA Real Estate-Eigentümer), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Matthias Stadler und Darius Kauthe (Kika-CFO).
Eröffneten gemeinsam das Einrichtungshaus Kika in St. Pölten (von links): Oliver Müther (Kika-Geschäftsführer Einkauf), Reinhold Gütebier (Kika-CEO), René Benko (SIGNA Real Estate-Eigentümer), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Matthias Stadler und Darius Kauthe (Kika-CFO).© NLK BurchhartDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Das Einrichtungshaus Kika in St. Pölten wurde diese Woche nach einem halbjährigen Umbau im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Matthias Stadler, Kika/Leiner-Chef Reinhold Gütebier und Signa-Eigentümer Rene Benko wiedereröffnet.

„Der Erfolg von Kika-Leiner ist auch unser Erfolg“, freute sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnung des Kika-Kaufhauses im Süden St. Pöltens und verdeutlichte das mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach der Corona-Pandemie: „Gerade jetzt, 15 Monate geknebelt von der Pandemie, kommen wir zurück zum Aufschwung. Wirtschaftsforscher prognostizieren uns in Niederösterreich für heuer ein Wachstum von 3,5 Prozent und 4,1 Prozent für das nächste Jahr. Das heißt, der Aufschwung wird gelingen“, so Mikl-Leitner.

Der stationäre Handel habe laut der Landeshauptfrau noch immer eine ganz große Bedeutung. „Die Kundinnen und Kunden haben die Freude am Einkaufen vor Ort nicht verloren, spüren die Emotion und schätzen vor allem kompetente Beratung in der Filiale“, so Mikl-Leitner zur Eröffnung des Kika-Hauptsitzes. Jene Unternehmen, die laut der Landeshauptfrau auf „gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Nachhaltigkeit, regionale Produktion und Digitalisierung setzen, haben damit ein Asset für die Zukunft. Das ist der Weg, den wir aus der Pandemie gelernt haben.“

Reinhold Gütebier sagte: „Dieses Haus ist baulich 20 Jahre nicht angefasst worden und war in keiner Phase einzelhandelstauglich.“ Mit der Runderneuerung im ganzen Haus wolle man nun die Kika- und Leiner-Kunden aus der Region ansprechen. Gütebier: „Früher wurden hier Waren verkauft, aber heute müssen wir Wohnkultur vermitteln. Es geht nicht mehr nur um das neue Schlafzimmer, sondern auch um die Wand- und Bodengestaltung, bis hin zu den Accessoires. Wir wollen zukunftsorientierten Einzelhandel machen. Und ich bin stolz, dass das meiner Mannschaft und mir gelungen ist.“

Signa-Eigentümer Rene Benko unterstrich: „Das Haus ist vom Erdgeschoss bis ins neue Restaurant begeisternd. Es ist ein echter Genuss und zeigt, dass das Thema stationärer Einzelhandel Zukunft hat. Es macht mich stolz, dass wir das Traditionsunternehmen Kika-Leiner übernommen und gerettet haben.“ Es sei beeindruckend, was hier auch in der Corona-Zeit geschaffen worden sei. Es gelte weiterhin zu modernisieren, in die Läden zu investieren und die Digitalisierung voranzutreiben.

St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler gratulierte ebenso zum umgebauten Haus: „Die Firma Kika-Leiner gehört zu St. Pölten fast wie die Traisen. Danke, Herrn Benko für die österreichische Rettung.“ Dass St. Pölten als Wirtschaftsstandort – trotz der Nähe zu Wien -punkten könne, zeige auch, dass Kika-Leiner die Firmenzentrale hier habe.

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