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02.09.2021 | 10:28

Gold- und Silberschmiede präsentieren Niederösterreich-Schmuckstück

LH Mikl-Leitner: NÖ Kunsthandwerker schaffen Qualität von Meisterhand

Einzigartig, zeitgemäß, traditionell und kreativ – das sind die Gold- und Silberschmiede Niederösterreichs. Dass das Handwerk keinesfalls alt ist, zeigen Vertreter der Gold- und Silberschmiede in der Wirtschaftskammer Niederösterreich mit einem eigens kreierten Niederösterreich-Schmuckstück. „Unsere niederösterreichischen Kunsthandwerker, Gold- und Silberschmiede schaffen Qualität von Meisterhand, bei der im internationalen Vergleich nur wenige Konkurrenten mithalten können. Das sieht und das spürt man, denn in den Kunsthandwerken werden in liebevoller Detailarbeit Design, Tradition und Innovation vereint“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Für den Präsidenten der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Wolfgang Ecker, ist es wichtig, das Kunsthandwerk vor den Vorhang zu holen. „Schmuckstücke wie dieses zeigen, dass das traditionelle Handwerk der Gold- und Silberschmiede mit der Zeit geht. Es ist bewundernswert, was aus einer ersten Idee nun entstanden ist. Damit bekennen sich unsere Gold- und Silberschmiede zu Niederösterreich“, betont Ecker. Für den WKNÖ-Präsidenten wurde hier „Außergewöhnliches erschaffen. Das Schmuckstück vereint handwerkliches Können mit Kreativität und Einzigartigkeit“. „Die Idee, ein Schmuckstück zu designen, ist von unserem Landesinnungsmeister Johann Figl gekommen. Wir suchen immer nach Möglichkeiten, für unser Handwerk mehr Aufmerksamkeit zu erreichen. Die Idee hat mich begeistert, weshalb ich das einzigartige Niederösterreich-Schmuckstück entworfen und gefertigt habe“, so der Goldschmied und Berufsgruppenvorsitzende Edwin Surin. Landesinnungsmeister Johann Figl bei der Schmuckstück-Präsentation: „Es ist wichtig, solche traditionellen, handwerklichen Techniken zu erhalten und gleichzeitig für die heutige Zeit zu interpretieren. Die Gold- und Silberschmiede verdienen viel mehr Aufmerksamkeit.“ Niederösterreichweit sind derzeit rund 1.700 Kunsthandwerker aktiv. Die größte Gruppe sind die Erzeuger kunstgewerblicher Gegenstände (1.400), dann folgen die Uhrmacher (93) und die Gold- und Silberschmiede (54). Insgesamt gibt es 360 Beschäftigte in 116 Betrieben, der EPU-Anteil beträgt 86,5 Prozent. Im Jahr 2020 gab es 60 Neugründungen. Nähere Informationen: Wirtschaftskammer Niederösterreich, Stabstelle Kommunikation, Wirtschaftskammer-Platz 1, 3100 St. Pölten, Tel.: 02742/851-14100, E-Mail: kommunikation@wknoe.at.

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