Henrik Ibsens „Nora – ein Puppenheim“, geschrieben 1878, ist ein gesellschaftskritisches Stück ersten Ranges, das durch seine dichterischen wie dramatischen Qualitäten weit über seine Entstehungszeit hinaus wirksam geblieben ist. Das Stück, das als Meilenstein in der Geschichte der Frauenemanzipation gilt, ist in dieser Woche in Niederösterreich gleich in zwei Produktionen zu sehen.
Im Stadttheater Baden ist noch bis morgen, 7. November, um 19.30 Uhr eine Aufführung unter der Regie von Angela Reyer, seit heuer Theaterintendantin der Sommerspiele auf der Rosenburg, zu sehen. „Nora“ ist das erste Projekt ihres neuen Unternehmens „Theater Tour“ und geht nach der Premiere in Baden auf Tournee. Karten gibt es beim Stadttheater unter der Telefonnummer 02252/485 47 bzw. per e-mail unter ticket@stadttheater-baden.at.
Zwei Tage später, am Samstag, 9. November, um 19.30 Uhr ist im Stadttheater St. Pölten die Premiere einer Aufführung unter der Regie von Tim Kramer angesetzt. „Nora – Ein Puppenheim“ wird in St. Pölten danach am 20. und 29. November bzw. 7. Dezember gespielt. Karten beim Stadttheater unter der Telefonnummer 02742/35 20 26-0 bzw. über das Internet unter www.stadttheater.info.
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