21.03.2022 | 10:34

E-Fahrzeuge auch 2022 weiterhin voll im Trend

Pernkopf, Danninger: Verzeichnen ein Plus von fast 30 Prozent

Im Bild von links nach rechts: LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger
Im Bild von links nach rechts: LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger© NLK PfeifferDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Mit einer Verdoppelung der Zulassungszahlen war 2021 in Niederösterreich das Jahr der Elektromobilität und dieser Trend setzt sich auch im heurigen Jahr weiter fort. „So wurden in den ersten beiden Monaten 2022 in unserem Bundesland 1.168 e-Fahrzeuge neu zugelassen. Wir schließen damit nicht nur nahtlos an die Erfolge des letzten Jahres an, sondern übertreffen diese sogar mit einem Plus von fast 30 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres“, zeigen sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der e-Mobilität hoch erfreut.

„Elektromobilität boomt und wer mit Strom fährt, eventuell sogar von der eigenen PV-Anlage, macht sich unabhängig von steigenden Spritpreisen. In Niederösterreich sind wir dafür bestens gerüstet. Jetzt macht es sich bezahlt, dass wir bereits seit mehr als zehn Jahren in die optimalen Rahmenbedingungen und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur investieren und die Angebote laufend erweitern. Die Mobilität von morgen ist klimaschonend und nachhaltig - in Niederösterreich hat die Zukunft bereits begonnen“, so Pernkopf.

Insgesamt sind mit Ende Februar 2022 auf Niederösterreichs Straßen 22.758 E-Fahrzeuge unterwegs. „Dieser sensationelle Jahresstart ist auch für die krisengebeutelte Autobranche entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein wichtiges Signal. Denn jedes neue E-Auto, das in Niederösterreich zugelassen wird, erweitert auch die wirtschaftlichen Chancen für unsere Unternehmen und trägt dazu bei, dass immer mehr Betriebe an der Entwicklung innovativer Technologien und neuer Geschäftsmodelle rund um das Thema E-Mobilität arbeiten. Alternative Antriebe sind längst nicht mehr Zukunftsmusik, sondern schaffen langfristig sichere und hochwertige Arbeitsplätze. Das neue Energiepaket der Bundesregierung wird mit Maßnahmen wie etwa der Unterstützung für Betriebe zum raschen Umstieg auf alternative Antriebsformen einen zusätzlichen Turbo zünden und die Nachfrage noch weiter steigern“, erläutert Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger.

Unternehmen, die im Bereich E-Mobilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgreich sein wollen, arbeiten in einem absoluten High-Tech-Segment. Dies ist im Alleingang oft ressourcenintensiv. „Eine bewährte Alternative sind betriebsübergreifende Kooperationsprojekte, wie sie bei ecoplus auch von der Landesinitiative ‚e-mobil in niederösterreich‘ unterstützt werden, die im Rahmen des ecoplus Mechatronik-Clusters umgesetzt wird. Hier werden innovative Unternehmen mit den richtigen Partnern vernetzt“, informiert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Weitere Informationen: Wirtschaftsagentur ecoplus, Markus Steinmaßl, Telefon 02742/9000 196 19, E-Mail m.steinmassl@ecoplus.at, bzw. Büro Landesrat Jochen Danninger, Mag. Andreas Csar, Telefon 02742/9005-12253, E-Mail andreas.csar@noel.gv.at.

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