10.11.2021 | 12:52

Ausstellungen, Kulturvermittlung, Kunst im öffentlichen Raum

Vom Mödlinger Künstlerbund bis zur ecoart im Palais Niederösterreich

Morgen, Donnerstag, 11. November, wird um 19 Uhr in der Kunststation Mödling die Jahresausstellung „schwarz-weiß“ des Mödlinger Künstlerbundes eröffnet. Zu sehen sind die Arbeiten von Marc Andey-Trefny, Christian Beham, Linde Brodner, Karl Grabner, Veronika Matzner, Eva Meloun, Gabriele Oberleitner, Sigrid Ofner, Ursula Olbert, Brigitte Petry, Oswald Scherbaum, Gerhard Sit, Daniel Sommergruber, Franz Täubler, Christa Trkal, Rainer Voltmann und Jürgen Wagner bis 21. November. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr; nähere Informationen unter 0664/2564077, e-mail info@mkb.at und www.mkb.at.

Am Freitag, 12. November, wird um 18 Uhr in der Pfarrkirche Edlitz eine weitere Station im Rahmen des Projekts „Slow Light / Langsames Licht“ von Siegrun Appelt eröffnet: Mit dem auch in Bad Schönau, Unteraspang und Wiesmath realisierten Beleuchtungsprojekt sollen die Spezifika ausgewählter, einzigartiger Wehrkirchen in der gemeinsamen Region Bucklige Welt – Wechselland zu neuer Geltung gelangen. Anmeldungen beim Verein Gemeinsame Region Bucklige Welt – Wechselland unter 02643/94111-50 und e-mail region@buckligewelt.at; nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung Kunst und Kultur – Kunst im öffentlichen Raum unter 02742/9005-13245, e-mail publicart@noel.gv.at und www.publicart.at bzw. www.koernoe.at.

Von Freitag, 12. November, bis Sonntag, 5. Dezember, wird im Museum St. Peter an der Sperr in Wiener Neustadt die Wanderausstellung „Horizonte“ gezeigt. Die Initiative mit Arbeiten von 13 regionalen Künstlern soll im Rahmen von „Stadt&Land Mitanand“ den Zusammenhalt der Stadt Wiener Neustadt mit den umgebenen Regionen vertiefen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Museum St. Peter an der Sperr unter 02622/373-951, e-mail museum@wiener-neustadt.at und www.museum-wn.at.

Am Samstag, 13. November, wird um 11 Uhr im Karikaturmuseum Krems die Ausstellung „Christine Nöstlinger und ihre Buchstabenfabrik“ eröffnet. Neben den originalen Buch-Illustrationen von Christine Nöstlinger zu ihrem Kinderbuch „Die feuerrote Friederike“ präsentiert das Karikaturmuseum Krems dabei auch Arbeiten der Töchter Christiane Nöstlinger und Barbara Waldschütz sowie Werke der Illustratorinnen Stefanie Reich bzw. Sophie Schmid und des Preisträgers des neu geschaffenen Christine-Nöstlinger-Preises, Michael Roher. Für die Schau begegnen außerdem drei Künstlerinnen, Nina Pagalies, Martina Peters und Stephanie Wunderlich, im Rahmen von AIR – Artist in Residence Niederösterreich Nöstlingers Œuvre. Ausstellungsdauer: bis 6. März 2022; Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Karikaturmuseum Krems unter 02732/908020, e-mail office@karikaturmuseum.at und www.karikaturmuseum.at.

Ebenfalls am Samstag, 13. November, lädt die Galerie AugenBlick im Kulturquartier in Kirchberg am Wagram zur Finissage der Ausstellung „Endlicher Wortgef(l)echte“, in welcher der in Wien lebende Künstler in Malereien, ortsspezifischen Installationen, Skulpturen, Objekten und Performances seine Word Art in Szene gesetzt hat. Ab 11 Uhr warten dabei Gespräche mit dem Künstler und Kuratorenführungen, ab 14 Uhr ein Solistinnenkonzert. Nähere Informationen bei der Galerie Augenblick unter 0664/4124061, e-mail post@augenblick-am-wagram.at und www.augenblick-am-wagram.at bzw. www.kunst-kultur-kirchberg.at.

Am Sonntag, 14. November, widmet sich die nächste Ausgabe von „Kunst, Kaffee & Kipferl“ in der Landesgalerie Niederösterreich in Krems der aktuellen Ausstellung „Auf zu Neuem“: Ab 10.30 Uhr beleuchten dabei Manuel Rubey und Franziska Maderthaner das Thema „Schiele: Zwischen Rollenspiel & Authentizität“. Nähere Informationen und Anmeldungen unter 02732/908010, e-mail office@kunstmeile.at und www.kunstmeile.at/kunstkaffeekipferl.

Schließlich widmet sich die Herbstausstellung der ecoart im Palais Niederösterreich in Wien noch bis 1. April 2022 dem Phänomen „Allegorie(n)“. Ausgehend von Werken aus dem gleichnamigen Zyklus von J. F. Sochurek wurden dafür mit Ruth Brauner, Katya Dimova und Doroteya Petrova drei Künstlerinnen aus Niederösterreich und Bulgarien eingeladen, den Begriff der Allegorie in ihrem Schaffen zu deuten, zu untersuchen und zu hinterfragen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr; nähere Informationen und Anmeldungen bei der ecoplus unter 01/5331893-0 und www.ecoplus.at.

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