Summationseffekte von Wasserentnahmen am Beispiel von Triesting und Kalten Gang

Am Beispiel Triesting und Kalter Gang wurde untersucht, wie sich Wasserentnahmen auf den Gewässerzustand auswirken. In beiden Gewässern bestehen bereits eine Vielzahl von wasserrechtlichen Bewilligungen für die Entnahme von Wasser für landwirtschaftliche Bewässerung, gewerbliche und private Nutzungen.

Als wesentliches Ergebnis der Studie ergibt sich, dass die Summe der Wasserentnahmen in Kombination mit anderen Belastungen (Ausleitungen für Wasserkraftanlagen, zunehmende Wassertemperaturen und Regulierungen) bereits jetzt erhebliche Auswirkungen auf den Gewässerzustand haben und zusätzliche Entnahmen zu einer weiteren Verschlechterung führen würden.  

Im Endbericht der Studie (sh. Downloads) sind die Datengrundlagen, die Methodik und die Ergebnisse dargestellt.

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Letzte Änderung dieser Seite: 13.4.2026
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