24.01.2022 | 14:45

Theater, Tanz, Oper, Kabarett und mehr

Von „Joschi Jedermann“ bis „Der Glückspilz“

Am Mittwoch, 26. Jänner, feiert ab 18 Uhr im TAM, dem Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya, „Joschi Jedermann in der Hölle“ von Christine Polacek-Eisner, die auch Regie führt, Premiere. Bei dieser Version der hauseigenen Theaterjugend wird Jedermann nicht erlöst, sondern landet tatsächlich in der Hölle, wo er auf die Buhlschaft, den Mammon und die weiteren „Jedermann“-Figuren zurückblickt. Folgetermine: 27. und 29. Jänner jeweils ab 18 Uhr; Eintritt: freie Spende. Nähere Informationen und Platzreservierungen beim TAM unter 02842/52955, e-mail theater@tam.at und www.tam.at.

Ebenfalls am Mittwoch, 26. Jänner, wird ab 19 Uhr im Theater am Steg in Baden bei freiem Eintritt das Buch „Handbuch für Arbeitgeber -Personalverantwortung in Recht und Praxis“ vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation durch Dr. Thomas Majoros gibt es Gelegenheit zu einer praxisbezogenen Diskussion über einige der im Buch behandelten Themen, bei der auch Fragen von Zuhörern beantwortet werden. Nähere Informationen beim Beethovenhaus Baden unter 02252/86800-630 und e-mail tickets@beethovenhaus-baden.at.

Am Mittwoch, 26. Jänner, wird auch das diesjährige Schwechater Satirefestival im Theater Forum Schwechat mit dem Berliner Death-Comedy-Erfinder Der Tod und seinem Programm „Zeitlos“ fortgesetzt. Am Donnerstag, 27. Jänner, erweist sich Clemens Maria Schreiner als „Krisenfest“, am Samstag, 29. Jänner, wird Christof Spörk in „Dahaam“ musikalisch von Alberto Lovison begleitet, am Montag, 31. Jänner, präsentiert sich Thomas Maurer als „Zeitgenosse aus Leidenschaft“, und am Dienstag, 1. Februar, meint Martin Kosch „Keine Ahnung, aber trotzdem“. Beginn ist jeweils um 20 Uhr; nähere Informationen und Karten unter 01/7078272, e-mail medieninformation@forumschwechat.com und www.satirefestival.at.

In den Kasematten von Wiener Neustadt präsentieren Peter Hörmanseder und Robert Stachel am Donnerstag, 27. Jänner, ab 19.30 Uhr ihren „Maschek-Jahresrückblick 2021“ inklusive der besten Clips aus „Willkommen Österreich“. Nähere Informationen und Karten unter 02622/373-311 bzw. -933, e-mail office@kasematten-wn.at und www.kasematten-wn.at.

Die „Willkommen Österreich“-Präsentatoren selbst sind dann am Freitag, 28. Jänner, zu Gast in der Bühne im Hof in St. Pölten, wo Dirk Stermann und Christoph Grissemann ihr zweites Loriot-Programm, „Das Ei ist hart! - Loriots Dramatische Werke“, lesen und spielen. Bereits zuvor, am Donnerstag, 27. Jänner, ist Stefan Waghubinger mit „Ich sag’s jetzt nur zu Ihnen!“ zu sehen. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr; nähere Informationen unter 02742/908050, e-mail office@buehneimhof.at und www.buehneimhof.at; Karten unter 02742/908080-600 und e-mail karten@buhneimhof.at.

In der Waldviertler Kammerbühne in Ottenschlag steht von Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. Jänner, die Boulevardkomödie „Das perfekte Desaster Dinner“ von Marc Camoletti in der Bearbeitung von Michael Niavarani auf dem Spielplan. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr bzw. am Sonntag um 15 Uhr; nähere Informationen und Karten unter 02872/61221, e-mail office@kammerbühne.at und www.kammerbuehne.at.

Am Freitag, 28. Jänner, ist ab 19.30 Uhr im Festspielhaus St. Pölten als Premiere im deutschsprachigen Raum die musikalische Komödie „Gloria“ des französischen Choreografen José Montalvo zu sehen, die den Tanz und das Leben feiert. Nähere Informationen und Karten beim Festspielhaus St. Pölten unter 02742/908080-600, e-mail karten@festspielhaus.at und www.festspielhaus.at.

Getanzt wird in St. Pölten am Freitag, 28. Jänner, auch im Theater des Balletts, wo eine Wintergala des Europaballetts unter dem Motto „Best of Peter Breuer“ ab 19 Uhr Highlights aus den schönsten Choreografien des langjährigen Ballettdirektors des Salzburger Landestheaters wie „Cinderella“, „Marie Antoinette“, „Carmen“, dem „Beatles Ballett“, „Le Sacre du Printemps“ und „Boléro“ auf die Bühne bringt. Am Dienstag, 1. Februar, zeigen dann ab 18 Uhr Eleven des Ballettkonservatoriums St. Pölten unter dem Motto „Ballet Jeunesse“ ihr Können. Nähere Informationen und Karten unter 02742/230000, e-mail info@europaballett.at bzw. tickets@europaballett.at und www.europaballett.at.

Am Freitag, 28. Jänner, schildert der Influencer Michael Buchinger in „Ein bisschen Hass muss sein“ im Danubium Tulln die zahlreichen kleinen Situationen des Alltags, die einem so häufig auf die Nerven gehen. Am Samstag, 29. Jänner, folgt Stefan Haider mit seinem aktuellen Programm „Halleluja!", in dem der Religionslehrer einen Blick auf den aktuellen Zustand der Welt wirft. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr; nähere Informationen bzw. Karten unter 02272/62693, www.danubium.at und www.tullnkultur.at.

Am Samstag, 29. Jänner, blickt Adele Neuhauser im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf mit ihrer Autobiographie „Ich war mein größter Feind“ mit großer Offenheit zurück und gleichzeitig mit großer Lust auf Neuanfänge nach vorne. Musikalisch begleitet wird sie von der Band Edi Nulz; Beginn ist um 19.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten beim Konzerthaus Weinviertel unter 02956/2204-16, e-mail tickets@konzerthaus-weinviertel.at und www.konzerthaus-weinviertel.at.

Ebenfalls am Samstag, 29. Jänner, gelangt am Landestheater Niederösterreich in St. Pölten „Schwarzes Meer“ von Irina Kastrinidis zur Uraufführung: Die in Zürich lebende Autorin und Schauspielerin mit griechischen Wurzeln beleuchtet darin die Zeit des Griechisch-Türkischen Krieges in den 1920er-Jahren und gibt dem Schicksal der zwangsumgesiedelten Griechen in der Küstenregion des Schwarzen Meeres eine Stimme. Die Regie hat Frank Castorf, langjähriger Intendant der Berliner Volksbühne, übernommen; Folgetermine: 25. Februar sowie 10. und 16. März jeweils ab 19.30 Uhr. Am Dienstag, 1. Februar, steht zudem ab 19.30 Uhr eine Lesung von Ruth Brauer-Kvam und Nikolaus Habjan auf dem Spielplan, die gemeinsam aus Isaac B. Singers Erzählband „Späte Liebe“ vortragen. Nähere Informationen und Karten beim Landestheater Niederösterreich unter 02742/908080-600, e-mail karten@landestheater.net und www.landestheater.net.

An der Bühne Baden ist am Samstag, 29. Jänner, die Premiere der seit 1950 nicht mehr in Baden gespielten Oper „La Traviata“ von Giuseppe Verdi und Francesco Maria Piave angesetzt; Beginn im Stadttheater ist um 19 Uhr. Regie führt Isabella Gregor, die musikalische Leitung liegt bei Michael Zehetner; gesungen wird in deutscher Sprache. Folgetermine: 5., 12., 24. und 25. Februar jeweils ab 19 Uhr, 30. Jänner sowie 6. und 13. Februar jeweils ab 15 Uhr, 3. März ab 18 Uhr bzw. 19. und 25. März jeweils ab 19.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten bei der Bühne Baden unter 02252/22522, e-mail ticket@buehnebaden.at und www.buehnebaden.at.

Schließlich spielen Kasperl & Co am Sonntag, 30. Jänner, im Rahmen des Kinderkulturprogramms auf Schloss Hof ab 14.30 Uhr „Der Glückspilz“. Nähere Informationen und Karten unter 02285/20000, e-mail office@schlosshof.at und www.schlosshof.at bzw. www.imperialtickets.com.

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