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Über NÖKI

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NÖKI – Hinweis vor der Nutzung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Punkte aufmerksam und akzeptieren Sie diese, bevor Sie NÖKI verwenden.

NÖKI lernt noch dazu und wir bedanken uns für Anregungen an: buergerbuero.landhaus@noel.gv.at.

1. Wer darf den Chatbot benutzen?

Jeder kann den Chatbot benutzen, der eine Frage an die Landesverwaltung hat (z. B. Unternehmen, Verbände oder Schulen) oder etwas über diese wissen möchte.

Es können auch Kinder und Jugendliche den Chatbot benutzen.

2. Was kann der Chatbot?

3. Was kann der Chatbot nicht?

Der Chatbot ist kein Mensch, schon gar nicht ein Jurist; er macht Fehler, die er nicht bemerkt.
Daher sind die Antworten nicht verbindlich und können falsch und unvollständig sein.

4. Was darf man nicht tun?

5. Datenschutz – Was passiert mit Ihren Daten?

6. Haftung

Die Landesverwaltung überprüft die Antworten des Bots, aber sie können nicht immer zu 100 % korrekt sein.
Bei wichtigen Entscheidungen (Rechts‑, Finanz‑ oder Ähnliches) fragen Sie bitte zusätzlich bei der zuständigen Behörde nach.
Die Landesverwaltung haftet nicht für Schäden, die aus einer falschen oder unvollständigen Bot‑Antwort entstehen.

7. Änderungen der Nutzungsbedingungen

Wir können die Bedingungen zeitlich anpassen, wenn sich Gesetze oder die Funktionsweise des Bots ändern.
Änderungen werden hier (auf der gleichen Seite) veröffentlicht und treten sofort in Kraft.
Wenn Sie den Bot weiterhin benutzen, akzeptieren Sie die neuen Bedingungen.

8. Kontakt & Beschwerden

Fragen zu den Nutzungsbedingungen oder zum Datenschutz; Kontaktdaten finden Sie hier.

Beschwerden über missbräuchliche Nutzung des Bots oder über Ihre Daten können Sie an die österreichische Datenschutzbehörde richten:
E‑Mail: dsb@dsb.gv.at, Homepage: www.dsb.gv.at

9. Einverständnis

Durch die Benutzung des Chatbots erklären Sie, dass Sie diese einfachen Nutzungsbedingungen gelesen und verstanden haben.

10. Kurzfassung (Schnell‑Übersicht)

Vielen Dank, dass Sie den Chatbot der Niederösterreichischen Landesverwaltung nutzen! Wir freuen uns, Ihnen weiterzuhelfen.

Datenschutz‑Hinweis

Der Chatbot verarbeitet Ihre Daten nur gemäß der EU‑Datenschutz‑Verordnung (DSGVO). Wir speichern nur das, was unbedingt nötig ist, behandeln Ihre Daten vertraulich und geben sie nicht ohne Ihre Einwilligung an Dritte weiter.

Was das konkret bedeutet

So üben Sie Ihre Rechte aus:

Wenden Sie sich an die in Punkt 8 angegebenen Kontaktstellen.

', speechBubbleHintMessage: 'Hallo ich bin NÖKI, wie kann ich Ihnen heute helfen?', speechBubbleHintDuration: 30000, speechBubbleHintBackgroundColor: '#b6d8f0', speechBubbleHintTextColor: '#333333', errorMessage: '⚠️ Momentan kann ich nicht antworten. Wir arbeiten an einer schnellen Wiederherstellung. Bitte versuchen Sie es in ein paar Minuten erneut oder kontaktieren Sie uns über [buergerbuero.landhaus@noel.gv.at](mailto:buergerbuero.landhaus@noel.gv.at) | 02742 / 9005-9005', messageBubbleMaxWidth: '85%', };
14.05.2025 | 11:36

Land NÖ präsentiert Gemeindeunterstützungspaket mit 35 Millionen Euro

LR Schleritzko/LR Hergovich: Land unterstützt Gemeinden mit Paket kurzfristig, NÖKAS-Beitrag für Gemeinden soll langfristig gedämpft werden

Präsentierten Gemeindeunterstützungspaket: Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ, Landesrat Sven Hergovich, Landesrat Ludwig Schleritzko, Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident.
Präsentierten Gemeindeunterstützungspaket: Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ, Landesrat Sven Hergovich, Landesrat Ludwig Schleritzko, Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident.© NLK FilzwieserDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Ein Gemeindeunterstützungspaket in der Höhe von 35 Millionen Euro präsentierten heute, Mittwoch, Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrat Sven Hergovich, Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident und Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ im Landhaus in St. Pölten. „Mit unserem Gesundheitsplan 2040+ legen wir den Grundstein dafür, dass der so genannte NÖKAS-Beitrag – einer der größten finanziellen Brocken für unsere Gemeinden – langfristig gedämpft werden kann. Es wird Jahre dauern, bis diese strukturellen Veränderungen in den Gemeinde-Budgets spürbar werden“, sagte Landesrat Ludwig Schleritzko und: „Mit dem 35-Millionen-Unterstützungspaket wird unseren Gemeinden kurzfristig Luft verschafft, damit die Gemeinden wichtige Investitionen auf kommunaler Ebene vornehmen können und budgetärer Druck herausgenommen wird.“

Landesrat Sven Hergovich meinte, es sei ein großes Anliegen, die Gemeinden noch stärker zu unterstützen: „Wir wissen, dass die Gemeinden in einer sehr schwierigen finanziellen Lage sind, die Umlagen steigen, hingegen stagnieren die Ertragsanteile. Wir haben dieses Paket auf den Weg gebracht, weil wir wissen, dass die Gemeinden das Rückgrat unseres Landes sind und dass in den Gemeinden wichtige Aufgaben erfüllt werden müssen.“ Laut Hergovich erfolge die Auszahlung und Verteilung der Gemeindezuschüsse je nach Umlagenhöhe, die erste Tranche von sieben Millionen Euro werde noch heuer im Oktober ausgezahlt, jeweils im Jänner 2026 und 2027 folgen weitere 14 Millionen Euro.

Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, betonte, man habe schon vor eineinhalb Jahren Reformen in diesen Bereichen gefordert, in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Kinderbetreuung hätten die Gemeinden derzeit große Kostensteigerungen: „Wir wissen in den Gemeinden auch in schwierigen Zeiten, dass wir vor allem dann auch Steuerverantwortung haben. Uns ist klar, dass wir Sparmaßnahmen in schwierigen Zeiten machen müssen.“ Das Paket sei eine wichtige Hilfe in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident, ergänzte, dass die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nichts für die finanzielle Situation können, die sie gerade vorfänden: „Die Gemeinden sind nach meinem Verständnis die wichtigste Einheit, aber gleichzeitig auch diejenige, die am meisten auf Hilfe angewiesen ist. Denn Gemeinden können sich nicht selbstständig aus ihrer finanziellen Situation befreien.“ Das Paket sei nur ein erster Schritt, dem weitere folgen müssten, sagte Kollross weiter und: „Die Gemeinden sind die größten öffentlichen Investoren, vor allem in der regionalen Wirtschaft.“

Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ, sagte, die größten Herausforderungen der Gemeinden seien die steigenden Ausgaben, Umlagen, aber auch der NÖKAS-Beitrag: „Mit diesem Gemeindeunterstützungspaket setzen wir ein Zeichen der Entlastung. Besonders die Frühauszahlungen im Jänner 2026 und 2027 tragen dazu bei, dass die Gemeinden ein Stück finanziell abgesichert werden und dass Planungssicherheit bei den Gemeinden gegeben ist.“

Das Gemeindeunterstützungspaket wird nach dem Schlüssel verteilt, dem der NÖKAS-Beitrag zugrunde liegt. Das Geld fließt in das Budget der jeweiligen Stadt oder Gemeinde.

Nähere Informationen beim Büro LR Schleritzko, Pressesprecher Jan Teubl, MSc (WU), Telefon 0676/812 12345, E-Mail jan.teubl@noel.gv.at, sowie beim Büro LR Hergovich unter 0650/4919830, Daniel Steinlechner, E-mail daniel.steinlechner@spoe.at.

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35 Millionen Euro bis 2027 für Gemeinden: Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ, Landesrat Sven Hergovich, Landesrat Ludwig Schleritzko, Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident.
35 Millionen Euro bis 2027 für Gemeinden: Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ, Landesrat Sven Hergovich, Landesrat Ludwig Schleritzko, Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident.© NLK FilzwieserDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

35 Millionen Euro bis 2027 für Gemeinden: Hannes Böck, Landesobmann vom Verband Freiheitlicher und Unabhängiger Gemeindevertreter NÖ, Landesrat Sven Hergovich, Landesrat Ludwig Schleritzko, Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Andreas Kollross, NÖ GVV Präsident.

Rückfragen & Information

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E-Mail: presse@noel.gv.at

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