Im Rahmen der HYPO NOE Weltsparwochen betonen Landesrat Anton Kasser und HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser die Bedeutung eines Notgroschens zur Absicherung gegen unerwartete Ausgaben wie Reparaturen oder Nachzahlungen.
„Finanzielle Vorsorge schafft Freiraum für das, was wichtig ist. Sie gibt Sicherheit bei unerwarteten finanziellen Herausforderungen und hilft uns gleichzeitig, unseren Wünschen und Träumen Schritt für Schritt näherzukommen. Der Weltspartag erinnert uns daran, dass wir mit unserem Umgang mit Geld auch für unsere Kinder und Enkelkinder ein Vorbild sind“, betont Landesrat Anton Kasser.
Wolfgang Viehauser erklärt: „Ein Notgroschen ist ein wichtiger Bestandteil der finanziellen Vorsorge. Unerwartete Ausgaben lassen sich nicht vermeiden, aber man kann sich damit darauf vorbereiten. Wer über ausreichende Reserven verfügt, muss in schwierigen Situationen keine überstürzten finanziellen Entscheidungen treffen.“ Als Richtwert für einen guten finanziellen Polster für Notfälle nennt Viehauser das Drei- bis Fünffache des Nettomonatsgehalts auf einem täglich verfügbaren Sparkonto. Bei einem durchschnittlichen Monatsnettoeinkommen von rund 2.360 Euro in Niederösterreich im Jahr 2024 laut Statistik der Wirtschaftskammer Österreich entspricht das einer Reserve von rund 7.080 bis 11.800 Euro pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher.
Beim Aufbau des Notgroschens oder generell beim Sparen könnten schon kleine Beträge langfristig Großes bewirken, erzählt der Vorstand: „Manche Kundinnen und Kunden sparen das Wechselgeld, bringen es in den Weltsparwochen zu uns und sind am Ende oft überrascht, welche Summen sie ohne viel Aufwand gespart haben.“ Ein weiterer Tipp sei, Geld zu sparen, bevor man es ausgeben könne, so Viehauser: „Mit einem Dauerauftrag im Internetbanking kann man das Sparen automatisieren und so direkt nach dem Gehaltseingang einen fix definierten Betrag monatlich zur Seite legen.“
Wer bereits gut gefüllte Sparreserven für Notfälle hat, sollte sich Gedanken über die langfristige Vorsorge machen. „Zu hohe Beträge auf dem Sparkonto machen wenig Sinn, denn sie werden durch die Inflation schleichend entwertet. Ein breit aufgestellter Veranlagungs-Mix kann helfen, unterschiedliche Ziele miteinander zu verbinden: kurzfristig verfügbare Reserven, mittelfristige Wünsche und langfristiger Vermögensaufbau. Unsere Expertinnen und Experten nehmen sich gerne Zeit für eine umfassende Beratung und stimmen die einzelnen Bausteine individuell auf die Situation unserer Kundinnen und Kunden ab“, informiert Viehauser.
Die HYPO NOE Weltsparwochen laufen noch bis 30. Oktober.
Weitere Informationen: HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG, Pressesprecher und Leitung Kommunikation Florian Liehr, Telefon: 05/90910-1235, E-Mail: florian.liehr@hyponoe.at
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