Schloss Marchegg Stadtburg - Adelssitz - Storchennest

Schloss Marchegg blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück: Im 13. Jahrhundert als Wasserburg konzipiert und Teil der Stadtbefestigung, wurde die Burg in der Barockzeit umgebaut und fortan als Jagdschloss und Adelssitz genutzt. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude durch Kriegshandlungen und Plünderungen schwere Schäden. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts stand das Schloss im Eigentum der Familie Pálffy, bevor es schließlich die Stadtgemeinde Marchegg erwerben und damit vor dem Abbruch bewahren konnte. Die Begleitforschung zur umfassenden Restaurierung der Schlossanlage schuf die Basis für die vorliegende reich illustrierte Publikation der Buchreihe „Menschen und Denkmale“. Darin werden neue spannende Erkenntnisse zur Baugeschichte vorgestellt sowie eine einzigartige Zeitreise durch Marchegg und die Region unternommen.

Mit Beiträgen von: Peter Aichinger-Rosenberger, Ralph Andraschek-Holzer, Thomas Baumgartner, Franz Beicht, Margit Blümel-Keller, Günther Buchinger, Kurt Fiebig, Kurt Farasin, Hermann Fuchsberger, Thomas Gaida, Nadine Geigenberger, Petra Göstl, Martin Grüneis, Gernot Haupt, Theresia Hauenfels, Markus Jeitler, Nina Kallina, Herbert Karner, Armin Laussegger, Edgar Mandl, Judith Michaeler-Teixeira, Martin Pálffy, Felix Reinicke, Patrick Schicht, Stefan Scholz, Doris Schön, Erich Steiner, Katja Unterguggenberger, Dorota Vargová, Ronald Woldron. 

Letzte Änderung dieser Seite: 25.1.2023
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