23.09.2021 | 13:51

HYPO NÖ unterstützt nachhaltige Wohnraumfinanzierung

LR Schleritzko: Brauchen Partner wie die HYPO NÖ, um den ökologischen Fußabdruck zu verbessern

Finanz-Landesrat Ludwig Schleritzko (Mitte) mit den beiden Vorständen der HYPO NOE Wolfgang Viehauser (links) und Udo Birkner (rechs)
Finanz-Landesrat Ludwig Schleritzko (Mitte) mit den beiden Vorständen der HYPO NOE Wolfgang Viehauser (links) und Udo Birkner (rechs) © NLK FilzwieserDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Die HYPO NOE belohnt Nachhaltigkeit beim Wohnen mit dem neuen „Grünen Wohnkredit“. Darüber hinaus können Interessierte mit dem Wohnrechner auch von Zuhause aus berechnen, was die Sanierung des Wohntraumes kostet. Die beiden Vorstände der HYPO NÖ, Wolfgang Viehauser und Udo Birkner, präsentierten heute, Donnerstag, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Finanz-Landesrat Ludwig Schleritzko in der Konzernzentrale in St. Pölten die beiden Neuerungen und informierten auch über die Klimabilanz der Landesbank aus dem vergangenen Jahr.

Für Landesrat Schleritzko hätten allein die vergangenen Monate gezeigt, wie sich die Klimaveränderung auf unsere Lebensweise auswirkt. „Wir müssen deshalb in allen Bereichen handeln.“ Niederösterreich decke den Strombedarf bereits seit 2015 zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie ab. 724 Windkraftanlagen würden eine Million Haushalte mit Strom versorgen und 25 Prozent des Strombedarfes abdecken. Dazu wären in Niederösterreich über 18.100 e-Fahrzeuge unterwegs, man liege damit im österreichweiten Spitzenfeld. „Wir sind aber noch lange nicht am Ziel. Es brauche den Beitrag eines jeden Einzelnen und es brauche vor allem auch Partner wie die HYPO NÖ, um den ökologischen Fußabdruck zu verbessern“, so Schleritzko. Der Landesrat dankte der HYPO NÖ für die Bemühungen punkto Nachhaltigkeit, die auch Anerkennung fänden. „Die HYPO NOE hat im Nachhaltigkeits-Rating von Vigeo Eiris im März 2021 Platz 1 unter allen österreichischen Retailbanken erreicht.“

Etwa zehn Prozent des jährlichen österreichischen CO2-Ausstoßes würden durch Wohnen – vor allem durch Heizen und Warmwasseraufbereitung – verursacht, sagte Wolfgang Viehauser, Marktvorstand und Vorstandssprecher der HYPO NÖ. Jede Reduktion des Heizbedarfs schone nicht nur das Geldbörsel der Kundinnen und Kunden, sondern komme auch der Umwelt zu Gute. „Nachhaltiges Wohnen ist die Zukunft“, ist Viehauser überzeugt. Nachhaltigkeit beim Wohnen werde mit dem neuen „Grünen Wohnkredit“ der HYPO NOE durch eine Gebührenreduktion belohnt. Darüber hinaus berechnet das im Vorjahr exklusiv und kostenlos für alle eingeführte Portal wohnrechner.at nun auch, wie viel der Kauf eines Eigenheimes inklusive Sanierung kostet und wie viel CO2 dabei eingespart werden kann.

Die HYPO NÖ hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie bereits 2013 begründet und baut auf drei Säulen auf: Auf der Reduktion unseres eigenen ökologischen Fußabdrucks, der Finanzierung von Projekten mit gesellschaftlichem Mehrwert und darauf, ein verantwortungsvoller Arbeitgeber zu sein. „Wir zählen im Rating von Vigeo Eiris zu den Top 10 aller von der Agentur gerateten Unternehmen“, so HYPO NOE Marktfolgevorstand Udo Birkner. „Das ist für uns allerdings kein Grund, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen.“

Nähere Informationen: Büro LR Schleritzko, Florian Krumböck, BA, Telefon 02742/9005-13546, E-Mail florian.krumboeck@noel.gv.at, HYPO NOE, Pressesprecher Florian Liehr, Telefon 0590/910-1235, E-Mail florian.liehr@hyponoe.at, www.hyponoe.at

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