Bei der heutigen Landwirtschaftskammerwahl in Niederösterreich kam der NÖ Bauernbund auf 68.503 Stimmen bzw. 85,01 Prozent. Das entspricht einem Zugewinn von 1,29 Prozentpunkten und drei Mandaten in der Vollversammlung der Landes-Landwirtschaftskammer auf nunmehr 33 Mandate. Die Freiheitliche Bauernschaft erreichte 3,39 Prozent, das entspricht einem Verlust von 5,54 Prozentpunkten und allen bisherigen Mandaten. Die SPÖ-Bauern erreichten 2,87 Prozent, das entspricht einem Verlust von 1,94 Prozentpunkten. Sie haben damit die auf vier Prozent gesenkte Hürde nicht übersprungen und den Einzug verpasst. Der UBV (Österreichische Unabhängige Bauernverband) erreichte 8,73 Prozent und drei Mandate.
Auf Bezirksebene entfielen 663 Mandate auf den NÖ Bauernbund, 24 Mandate auf die Freiheitliche Bauernschaft, 17 Mandate auf die SPÖ-Bauern und 38 Mandate auf den Unabhängigen Bauernverband.
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