Sanierungen


Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verkehrsberuhigung durch geringe Fahrgeschwindigkeit wurden in Niederösterreich mehr als 450 Kreisverkehrsanlagen errichtet. Besonders bei Freilandkreuzungen, wo es durch hohe Geschwindigkeiten immer wieder zu schweren Unfällen kommt, hat sich der Richtungsverkehr im Kreis besonders bewährt. Diese Entwicklung soll, in Abhängigkeit der örtlichen Situation, Verkehrsmenge und der Zusammensetzung der Verkehrsteilnehmer, fortgesetzt werden.

Unfälle mit Personenschaden auf Eisenbahnkreuzungen stellen zwar nur einen geringen Anteil am Gesamtunfallgeschehen dar, haben aber ein etwa fünfmal höheres Todesrisiko. Daher werden laufend Eisenbahnkreuzungen durch Über- oder Unterführungen ersetzt.


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Letzte Änderung dieser Seite: 3.6.2024
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