Häufig gestellte Fragen zu Absonderungen, Kontaktpersonen und Verkehrsbeschränkungen


Absonderung ("Quarantäne")

Der CT-Wert (Threshold Cycle) entspricht der Zahl der notwendigen PCR-Zyklen bis zum positiven Signal und ist somit ein Maß für die Viruskonzentration im Probenmaterial (Achtung: der Wert ist auch abhängig von der Abstrichqualität!). Ein CT-Wert von ≥30 geht nach derzeitigem Stand der Wissenschaft mit einer geringen Viruslast und einem Verlust der kulturellen Anzüchtbarkeit einher. 

Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen, die keinen Absonderungsbescheid erhalten haben, müssen nicht in Quarantäne bleiben. Natürlich empfiehlt es sich allgemein auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen noch besser zu achten. Bei Unsicherheiten, ob Haushaltsangehörige in diesem Fall zur Arbeit oder in die Schule gehen sollen, wird empfohlen mit dem Arbeitgeber bzw. dem Lehrer Kontakt aufzunehmen und die weitere Vorgangsweise zu besprechen. 

Da Haushaltsangehörige eines Erkrankten den Kontakt zu diesem Erkrankten kaum vollständig verhindern können, kann laufend eine Ansteckung erfolgen und es ist daher nicht einfach möglich den Tag des letzten kontagiösen Kontakts festzustellen.

Für Haushaltsangehörige gilt daher eine Absonderung für 10 Tage ab nachweisbarer Erkrankung (= Tag 0) des ersten Haushaltsangehörigen. Treten während dieser 10 Tage weitere positive Fälle im Haushalt auf, beginnt die Frist für die übrigen Haushaltsmitglieder nicht von vorne zu laufen. Eine frühere Freitestung ist bei Haushaltsangehörigen nicht möglich. 

In der Regel erfolgt die Absonderung an Ihrem Wohnsitz bzw. aktuellem Aufenthaltsort.

Eine Änderung des Absonderungsortes bei Kontaktpersonen ist in Ausnahmefällen möglich, wenn sichergestellt ist, dass durch den Ortswechsel kein zusätzliches Risiko besteht, weitere Personen anzustecken. Bitte wenden Sie sich bei einem Abänderungswunsch per E-Mail an Ihre Gesundheitsbehörde.  

Enthält der Absonderungsbescheid einen Flüchtigkeitsfehler (z.B. Fehler bei Datum, Adresse oder bei der Berechnung des Absonderungszeitraums) wenden Sie sich bitte mittels E-Mail an Ihre Gesundheitsbehörde. Bitte führen Sie in der E-Mail das Kennzeichen des Bescheides sowie eine Telefonnummer für Rückfragen an, damit Ihr Anliegen schneller bearbeitet werden kann. 

Sie haben die Möglichkeit gegen den Bescheid, den Sie erhalten haben, das Rechtsmittel der Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht zu erheben. Nähere Informationen zur Erhebung dieses Rechtsmittels entnehmen Sie der Rechtsmittelbelehrung am Ende Ihres Bescheides. 

Vollimmunisierte Personen werden nicht abgesondert. Es wird allerdings auch bei vollimmunisierten Personen die Einhaltung folgender Schutzmaßnahmen empfohlen:

  • Überwachung des Gesundheitszustands für 10 Tage
  • Tragen einer FFP2-Maske außerhalb des Wohnbereichs
  • Einschränken der sozialen Kontakte
  • Vermeidung öffentlicher Transportmittel
  • Vermeidung des Besuchs von Gemeinschaftseinrichtungen und Versammlungsorten
  • Vermeidung von Aktivitäten, die einen erhöhte Aerosolausstoß mit sich bringen (z. B. Gemeinschaftssport, Singen, etc.)

Ich bin abgesondert, muss aber dringend arbeiten. Was kann ich tun? 

Versorgungskritische Personengruppen wie Gesundheitspersonal, Personal für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, Personal von Betreibern von kritischen Infrastrukturen, etc. können, wenn Sie

  • als Kontaktperson oder Haushaltangehöriger abgesondert sind, 
  • keine Symptome aufweisen und
  • am Arbeitsplatz absolut unentbehrlich sind und durch ihre Abwesenheit ein unabwendbarer Schaden zu befürchten wäre 

bei der zuständigen Gesundheitsbehörde einen Antrag auf Ausstellung eines „Schlüsselkraft-Absonderungsbescheids“ stellen. Ein entsprechender Antrag ist zu begründen. Die Gesundheitsbehörde hat in Folge eine Risikoanalyse durchzuführen und entscheidet im Einzelfall, ob bestimmte Ausnahmen von der Absonderung unter der Einhaltung spezieller Vorsichtsmaßnahmen möglich sind. 

Wenn Sie und Ihre Haushaltsangehörigen die einzigen Nutzer der Liegenschaft sind: 
Ja. 

Nein. Eine Absonderung bedeutet, dass der eigene Haushalt bis zum Absonderungsende nicht verlassen werden darf. Generelle Ausnahmen gibt es nicht. Bitte ersuchen Sie Familienmitglieder oder Bekannte Sie zu unterstützen. 

Sollte es im konkreten Einzelfall wirklich kein andere Betreuungsmöglichkeit geben und ist dadurch eine Gefährdung des Tiers zu besorgen, wenden Sie sich bitte mit einem E-Mail an Ihre Gesundheitsbehörde. 

Bitten Sie zunächst Freunde bzw. Bekannte um Hilfe. Sie können sich auch an Ihre Gemeinde oder an das Team Österreich wenden und um Unterstützung bitten.

Was ist mit dem Formular „Tagebuch – Heimquarantäne COVID-19“ zu tun? 

Das Formular soll Ihnen helfen, Ihren Gesundheitszustand genauer zu beobachten, um leichter feststellen zu können, ob eine Erkrankung eintritt bzw. wann die Erkrankung überstanden ist.

Mein Kind ist abgesondert. Wieso wurde ich per SMS an den Test erinnert?

Wenn Ihr Kind unter 6 Jahre alt ist und als K1-Person oder als Haushaltsangehöriger abgesondert wurde, ist das Kind noch nicht zur Testung verpflichtet, eine Testung ist aber zum im Bescheid vorgesehenen Zeitpunkt möglich. Wenn keine Testung erfolgt, erhält man teilweise dennoch eine automatisch generierte Erinnerungs-SMS zur Durchführung einer Testung. Ist das Kind jünger als 6 Jahre entsteht aber auch durch die SMS keine Testverpflichtung. Die SMS hat bloß informativen Charakter.


Contact Tracing

„Contact Tracing“ bedeutet die Rückverfolgung der Kontakte einer positiv getesteten Person, die sich möglichweise mit SARS-CoV-2 angesteckt haben können. Diese Personen mit Ansteckungsrisiko sollen möglichst rasch über die Ansteckungsmöglichkeit informiert werden und es soll vermieden werden, dass es zu einer weiteren Verbreitung des Virus kommt.

Prinzipiell gilt jede und jeder als Kontaktperson, der in einem Zeitraum, in welchem Ansteckungsfähigkeit bestand, Kontakt (egal welcher Art) zu einer Person hatte, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Ansteckungsfähigkeit (Kontagiösität) besteht 48 Stunden vor Erkrankungsbeginn (d.h. Auftreten der Symptome) bis 10 Tage nach Erkrankungsbeginn bzw. bei asymptomatischen Fällen 48 Stunden vor bis 10 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat. Bei schwerer oder andauernder Symptomatik kann die infektiöse Periode gegebenenfalls auch länger dauern.

Beispiel: Person A trifft Person B am Dienstag. Am Donnerstag treten bei Person A typische Symptome auf, weshalb Person A die Gesundheitshotline 1450 anruft und getestet wird. Am Freitag erfährt Person A, dass das Testergebnis positiv ist. Da eine Ansteckungsfähigkeit schon 48 Stunden vor Auftreten der Symptome besteht, gilt  Person B als Kontaktperson.

Nein, es muss nicht jede Kontaktperson in Quarantäne.

Positiv getestete Personen müssen der Gesundheitsbehörde bekanntgeben, mit welchen Personen sie im ansteckungsfähigen Zeitraum Kontakt hatten und dabei auch ankreuzen, ob der Kontakt länger/kürzer, enger/entfernter, drinnen/draußen war bzw. ob Schutzmaßnahmen eingehalten wurden (siehe auch Kontaktpersonenermittlungsformular).

Die Gesundheitsbehörde stellt dann anhand der Daten fest, ob bei den angegebenen Personen einen hohes Ansteckungsrisiko („Kontaktperson 1“ bzw. „K1“) oder ein niedriges Ansteckungsrisiko („Kontaktperson 2“ bzw. „K2“) besteht. Personen bei denen ein hohes Ansteckungsrisiko besteht, werden dann von der Gesundheitsbehörde kontaktiert und abgesondert. 

Es müssen ALLE Kontaktpersonen im angegebenen Zeitraum gemeldet werden.

Die Frage, ob bei einer Person von einem hohen Ansteckungsrisiko oder von einem niedrigen Ansteckungsrisiko auszugehen ist, ist eine medizinische Frage, die im konkreten Einzelfall durch den Amtsarzt/die Amtsärztin anhand der aktuellen empirischen und wissenschaftlichen Daten abzuklären ist.

Laut Gesundheitsministerium sind K1-Kontaktpersonen jene, die

  • länger als 15 Minuten (das heißt auch mehrmals hintereinander für mehrere Minuten) direkten Kontakt in einer Entfernung von unter zwei Metern mit einer infizierten Person hatten;
  • sich im selben Raum wie eine infizierte Person aufhielten (wieder länger als 15 Minuten und näher als zwei Meter);
  • ungeschützten direkten Kontakt mit einer infizierten Person hatten (Hände schütteln, Umarmungen etc.);
  • ungeschützten, direkten Kontakt mit infektiösen Sekreten eines bestätigten Falls hatten (Anhusten, Anspucken);
  • mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren – unabhängig von der Entfernung (Feiern, Sport in Innenräumen, gemeinsames Singen);
  • im Flugzeug, Zug oder Reisebus direkt neben einer infizierten Person gesessen sind;
  • im gleichen Haushalt mit einer infizierten Person leben;
  • Gesundheitspersonal, das ohne Schutzausrüstung positiv Getestete betreut;

Im Einzelfall entscheidet die Gesundheitsbehörde, ob von einem hohen Ansteckungsrisiko auszugehen ist oder nicht (z.B. wenn bestimmte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden).

Fachinformationen des Gesundheitsministeriums (Kontaktpersonennachverfolgung)

Personen, bei denen ein hohes Ansteckungsrisiko vorliegt, werden ab der behördlichen Feststellung des Vorliegens eines hohen Ansteckungsrisikos bis zum Tag 14 nach dem letzten Kontakt mit der erkrankten Person abgesondert. Der Tag, an dem man zuletzt Kontakt mit einer infizierten Person hatte, gilt bei der Berechnung als Tag 0 (Null). 

Beispiel: Person A hat Person B am 10.11.2020 zuhause besucht (= Tag Null). Am 12.11.2020 wird Person B aufgrund von typischen Symptomen getestet und als Verdachtsfall abgesondert. Am 14.11.2020 erfährt Person B, dass das Testergebnis positiv ist und übermittelt am Abend des 14.11.2020 das ausgefüllte Kontaktpersonenformular an die Gesundheitsbehörde. Die Gesundheitsbehörde stellt aufgrund des Formulars am 15.11.2020 bei Person A ein hohes Ansteckungsrisiko fest und sondert ihn von 15.11.2020 bis einschließlich 24.11.2020 (= Tag Vierzehn) ab. Ab dem 20.11.2020 (= Tag Zehn) besteht die Möglichkeit der Freitestung.

Hoch-Risiko-Kontaktpersonen sind verpflichtet, sich am Tag Fünf nach dem Kontakt mit dem Erkrankten testen zu lassen. Sollte diese Testung ein negatives Testergebnis erbringen, verkürzt es die Quarantäne nicht. Die Testung stellt eine Momentaufnahme dar. Innerhalb der Inkubationszeit ist es möglich, dass eine Infektion erst zu einem späteren Zeitpunkt wahrnehmbar wird. Die Inkubationszeit ist daher jedenfalls abzuwarten. Sollte eine weitere freiwillige Testung ab Tag Zehn nach dem Kontakt neuerlich ein negatives Testergebnis erbringen, endet die Absonderung allerdings vorzeitig.

Laut Gesundheitsministerium sind K2-Kontaktpersonen jene, die

  • innerhalb der vergangenen sechs Monate selbst positiv auf das Coronavirus getestet wurden;
  • kürzer als 15 Minuten direkten Kontakt in einer Entfernung von unter zwei Metern mit einer infizierten Person hatten;
  • länger als 15 Minuten direkten Kontakt in einer Entfernung von über zwei Metern mit einer infizierten Person hatten;
  • im gleichen Flugzeug, Zug oder Bus wie eine infizierte Person gesessen sind;

Fachinformationen des Gesundheitsministeriums (Kontaktpersonennachverfolgung)

Nein, Niedrig-Risiko-Kontaktpersonen werden nicht abgesondert, werden aber aufgefordert, den Gesundheitszustand genauer zu beobachten, Kontakte mit vielen Menschen möglichst zu vermeiden und zusätzliche Schutzmaßnahmen zu treffen. Sie dürfen ihre Wohnung aber weiterhin verlassen.

Bewahren Sie Ruhe. Je nachdem wie lange und intensiv der Kontakt zu dieser positiv getesteten Person war, sowie abhängig von der Einhaltung der Hygieneregeln (Abstand, Maske, etc.), ist das Ansteckungsrisiko höher oder niedriger. Ihre Gesundheitsbehörde ist bemüht, im Zuge des Contact Tracings alle betroffenen Kontaktpersonen zu ermitteln und diese im Falle von weiteren erforderlichen Maßnahmen rasch zu verständigen. Sie können mit der erkrankten Person Kontakt aufnehmen und diese gegebenenfalls erinnern, Sie in ihre Kontaktliste aufzunehmen. Ungeachtet dessen können Sie sich selber bei der Gesundheitshotline 1450 melden und die Situation schildern. Ihre Kontaktdaten werden aufgenommen und im Rahmen des Contact Tracings weiter bearbeitet.

Solange Sie seitens der Gesundheitsbehörde nicht kontaktiert werden, sind Sie nicht abgesondert. Nahegelegt wird dennoch Kontakte vorübergehend möglichst zu vermeiden, erhöhte Schutzmaßnahmen zu ergreifen und den eigenen Gesundheitszustand genau zu beobachten. Nehmen Sie auch ggf. mit Ihrem Arbeitgeber Kontakt auf und klären Sie mit diesem die weitere Vorgangsweise (z.B. Home Office). Sollten Sie Symptome entwickeln oder sich krank fühlen nehmen Sie bitte umgehend mit der Gesundheitshotline 1450 Kontakt auf.

Positiv getestete Personen werden aufgefordert, so rasch als möglich eine Liste aller Personen, mit denen sie 48 Stunden vor Beginn der Symptome bzw. vor der Testung Kontakt hatten, unter Angabe näherer Informationen zum Kontakt zu melden (Siehe Formular zur Kontaktpersonenermittlung).

Die Behörde prüft in der Folge bei jedem Kontakt, ob aufgrund der Umstände ein höheres oder niedrigeres Ansteckungsrisiko anzunehmen ist. Sofern ein hohes Ansteckungsrisiko festgestellt wird, erhält die betreffende Kontaktperson einen Absonderungsbescheid mit weiteren Informationen.

In diesem Fall sind keine weiteren Maßnahmen seitens der Gesundheitsbehörde indiziert. Es empfiehlt sich natürlich allgemein auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu achten. Sollten Sie jedoch Symptome entwickeln, nehmen Sie bitte mit der Gesundheitshotline 1450 Kontakt auf.

Wenn Sie auf Ihrem Smartphone die „Stopp-Corona-App“ installiert haben und über die App eine rote Warnmeldung erhalten haben, bedeutet dies, dass Sie innerhalb der vergangenen zwei Tage Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten. Kontaktieren Sie in diesem Fall bitte die Gesundheitshotline 1450 und teilen Sie mit, dass Sie über die App die Warnmeldung erhalten haben. Sie werden in der Folge als Kontaktpersonen der Kategorie IV registriert. K4-Kontaktpersonen werden für 10 Tage abgesondert und nach 5 Tagen wird eine PCR-Testung veranlasst. Wenn das Testergebnis negativ ist, endet die Absonderung vorzeitig.

In der Schule gibt es einen positiven Fall. Was heißt das für mein Kind?

Ihre Gesundheitsbehörde ist bemüht im Zuge des Contact Tracings alle betroffenen Kontaktpersonen zu ermitteln und im Falle von weiteren erforderlichen Maßnahmen zu verständigen.

Sie werden um Geduld ersucht, sollten in Ihrem Fall weitere Maßnahmen erforderlich sein, so wird sich die Gesundheitsbehörde so rasch als möglich mit Ihnen in Verbindung setzen

Mein Kind hat als K2 einen Bescheid erhalten. Darf es zur Schule gehen?

Ja, auch bei einer bescheidmäßigen Verkehrsbeschränkung ist der Schulbesuch weiterhin möglich. Die Einschränkungen sind im Freizeitbereich allerdings relevant (z.B. Sportverein, privater Besuch).

Bisher war mein Kind nur als K2 eingestuft bei einem positiven Fall in der Schule, jetzt aber als K1. Warum?

Es ist aktuell zu beobachten, dass insbesondere die britische Mutation sich bei Kindern und Jugendlichen anders auswirkt, als die bisher vorherrschenden Varianten. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung von SARS-CoV-2 sind daher an diese geänderten Umstände anzupassen.

Da die britische Mutation des Virus eine höhere Ansteckungsfähigkeit auch bei Kindern und Jugendlichen aufweist, bei Kindern und Jugendlichen die Erkrankung aber häufig nur schwer erkannt wird, da sie weniger Symptome aufweisen, sind im Kindergarten- und Schulbereich verstärkte Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Virus zu treffen. Sofern keine Schutzmaßnahmen (z.B. FFP2-Maske) bestanden, wird im Falle des Auftretens eines positiven Falls daher die gesamte Gruppe bzw. Klasse als Hoch-Risiko-Kontaktperson eingestuft.


Ihre Kontaktstelle des Landes

Zuständig ist Ihre örtliche Bezirksverwaltungsbehörde als Gesundheitsbehörde. Klicken Sie hier, um zu einer Liste aller Gesundheitsbehörden zu gelangen.  NÖ Corona-Hotline: 02742 / 9005 -14300 
E-Mail: noe-coronainfo@noel.gv.at
Letzte Änderung dieser Seite: 30.11.2021
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