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Niederösterreichische Landeswarnzentrale in Tulln

Disponenten der Landeswarnzentrale, Foto: Jürgen Pistracher
NÖ Landeswarnzentrale (September 2015), Foto: Jürgen Pistracher




Anfänge

In den sechziger Jahren wurde die damalige Funkstelle "Florian Tulln" von dem Ausbildungspersonal der NÖ Landes-Feuerwehrschule betreut.
Aufgrund der steigenden Einsatzzahlen und einer Erweiterung des Aufgabengebietes wurde ab 1. Jänner 1981 die Besetzung auf vier fix zugeteilte Landesbeamte im Turnusdienst (Karl Pollak, Walter Guttenbrunner, Rudolf Prohaska und Gottfried Breier) umgestellt. Im Zuge von Pensionierungen erfolgten in weiterer Folge personelle Ablösen durch Franz Liebl, Helmut Kowar, Helmut Fleischmann, Gerhard Müller und Werner Hammerl.
Um den Tagesbetrieb in Doppelbesetzung führen zu können, erfolgte im Frühjahr 2007 eine personelle Aufstockung um zwei Dienstposten worauf Christian Bartl und Bernd Wesely mit 1. März 2007 ihren Dienst als Disponenten antraten. Eine durchgehende Doppelbesetzung wurde realisiert, als die bereits im Landesdienst tätigen Kollegen Ernest Jamy per 1. Jänner 2010 und Jürgen Pistracher per 1. März 2011 zur NÖ Landeswarnzentrale zugeteilt wurden.
Mit der Versetzung des langjährigen Leitstellenleiters Gottfried Breier in den dauernden Ruhestand übernahm Gerhard Müller per Juni 2012 dessen Funktion.
Damit auch weiterhin eine Doppelbesetzung gewährleistet werden konnte erfolgte gleichzeitig die Neuaufnahme von Lukas Posch als Disponent in der NÖ Landeswarnzentrale und im Zuge der Reorganisation des Dienstbetriebes wurde im März 2014 Stefan Spitaler als zusätzlicher Mitarbeiter aufgenommen.

Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl im April 1986 wurde vom Bund, den Ländern und Gemeinden gemeinsam ein flächendeckendes System zur Alarmierung der Bevölkerung im Zivilschutz- und Katastrophenfall eingerichtet. Die Umsetzung erfolgte in Niederösterreich durch die Errichtung eines funkgesteuerten Sirenensystems, das von der Funkwerkstätte und dem NÖ Landesfeuerwehrverband kostengünstig serviciert wird. Landesweit sind rund 2300 funkferngesteuerte Sirenen an dieses Warn- und Alarmsystem angeschlossen. Mit dem Ausbau dieses Systems konnte die damalige Nachrichtenzentrale ab 1993 alle Feuerwehren des Bezirkes Tulln über Funk alarmieren.

Die NÖ Landesregierung und der NÖ Landesfeuerwehrverband entschlossen sich zur Umgestaltung der Nachrichtenzentrale in eine gemeinsame Servicestelle - NÖ Landeswarnzentrale - sowie zur Errichtung eines landesweit einheitlichen Einsatzleitsystems. Nachdem die technischen Voraussetzungen für die Übernahme der Feuerwehr-Notrufe aus weiteren Bezirken abgeschlossen war, erfolgte nach umfangreichen Software-Tests die offizielle Eröffnung am 7. November 2003 durch Landesrat Dipl.-Ing. Josef Plank am Standort der ehemaligen Landes-Feuerwehrschule in der Tullner Nussallee.

Nach Abschluss einer zweijährigen Bauphase des NÖ Zentrums für Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz erfolgte Ende Mai 2006 die Übersiedlung an den neuen Standort in der Langenlebarner Straße.



Die acht Disponenten der NÖ Landeswarnzentrale, Foto: Jürgen Pistracher
NÖ Landeswarnzentrale (September 2015) Foto: Jürgen Pistracher

Das Team der LWZ-Disponenten - OBM Helmut Fleischmann, BI Bernd Wesely, BI Ernest Jamy, BI Werner Hammerl, HBI Gerhard Müller, BI Jürgen Pistracher, BM Lukas Posch, BI Christian Bartl und LM Stefan Spitaler.
Klicken sie hier um das Bild in Originalgröße zu sehen.



Aufgaben

Die Landeswarnzentrale stellt die permanent besetzte Katastrophenschutzzentrale auf Landesebene dar. Ihre Aufgabe ist u.a. die Warnung und Alarmierung der Bevölkerung im Katastrophenfall sowie die Koordination der Einsatzkräfte bei Großkatastrophen in NÖ und Alarmierung der Feuerwehren in sieben Verwaltungsbezirken (Bruck/Leitha, Gmünd, Hollabrunn, Horn, Tulln, Waidhofen/Thaya, Zwettl).

Die Zentrale ist im Turnusdienst mit mindestens zwei Disponenten ständig und durchgehend besetzt, wobei die Besetzung bei steigender Inanspruchnahme durch Einsätze oder Katastrophen nach Bedarf erhöht werden kann. Weiters können zur Entlastung auch die jeweiligen Bezirksalarmzentralen besetzt und die Notrufe umgeleitet werden.

Die Hauptaufgaben der Disponenten (in alphabetischer Auflistung):

  • Alarmierung der Sonderdienste sowie der Katastrophenhilfsdiensteinheiten (KHD)  des NÖ Landesfeuerwehrverbandes
  • Aufgaben im Donau Notfall-, Alarm- & Warnsystem "Accident Emergency Warning System"   (AEWS)
  • Bedienung des Warn- & Alarmsystems für ganz Niederösterreich - Auslösung der 2.300 funkferngesteuerten Sirenen im Zivilschutzfall
  • Einsatzberichterstattung bei Feuerwehreinsätzen bzw. Versendung von Presseaussendungen an vom Landesfeuerwehrverband vordefinierte Nachrichtenmedien
  • Entgegennahme der Feuerwehr-Notrufe und Überwachung der Brandmeldeanlagen-Auswertezentralen für Anschlüsse aus den Bezirken Bruck/L., Gmünd, Hollabrunn, Horn, Tulln, Waidhofen/Th. und Zwettl. Somit werden insgesamt rund 655 Feuerwehren von der LWZ aus alarmiert.
  • Entgegennahme der Gespräche von den auf der Bundesstraße 37a betriebenen Notrufsäulen
  • Entgegennahme der Gespräche von den im Dürnstein-Straßentunnel betriebenen Notrufsäulen
  • Entgegennahme der Notrufe für die Rettungshundestaffel Niederösterreich
  • Entgegennahme von Störungsmeldungen des Warn- & Alarmsystems für die Funkwerkstätte des NÖ Landesfeuerwehrverbandes
  • Informations- und Auskunftserteilung an Feuerwehren, Exekutive, Zollbehörden und Landesdienststellen im Übungs- und Einsatzfall aus den Gefahrengutdatenbanken
  • Information und Berichterstattung an das Amt der NÖ Landesregierung und an den NÖ Landesfeuerwehrkommandanten
  • Kontaktstelle der Ringleitung aller Landeswarnzentralen und der Bundeswarnzentrale
  • Koordinierung von Einsätzen größeren Ausmaßes wie z.B. bei Hochwasser, Wald- und Flächenbränden, Schadstoffunfällen etc.
  • Koordinierung der Ausgabe bzw. Rücknahme der drei Digitalfunk-Katastrophenschutzgeräte-Koffer inkl. Kontrolle und Herstellung deren Einsatzbereitschaft
  • Landesweite Überwachung des Strahlenfrühwarnsystems (72 Meßstationen in NÖ)
  • Mitarbeit bei der Überwachung des Warn- & Alarmsystems sowie des Nachrichtennetzes des NÖ Landesfeuerwehrverbandes auf Funktionssicherheit
  • Niederösterreichische Anlaufstelle für Störfälle grenznaher Kernkraftwerke und Meldungen im Rahmen des Übereinkommens über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen (UN ECE)
  • Permanente Ansprech- und Koordinierungsstelle für jede Art von Großschadensereignissen und Katastrophen
  • Sammeln von Informationen zur Lagefeststellung und -führung
  • Sicherstellung des Informationsaustausches zwischen Entscheidungsträgern, Bevölkerung, Einsatzkräften, Sachverständigen und den Medien
  • Übernahme von organisatorischen Aufgaben für den Betrieb der NÖ Landes-Feuerwehrschule wie z.B. Entgegennahme der Aufzugsnotrufe oder Überwachung des  Paralleltableaus der Brandmeldeanlage
  • Verständigung der Rufbereitschaften des Amtes der NÖ Landesregierung sowie externer Rufbereitschaften

Weiters überwachen die als Operator speziell geschulten Mitarbeiter der Landeswarnzentrale seit Herbst 2011 auch den Buchenberg- sowie Schillerparktunnel auf der Bundesstraße 31 in Waidhofen an der Ybbs welche der Landesstraßenverwaltung unterstellt sind. Die Aufgaben im Rahmen dieser Überwachungszentrale sind u.a. die Überwachung sämtlicher technischer Systeme mit Unterstützung einer elektronischen Prozessleittechnik, Videoüberwachung mit 19 Kameras, Verkehrsregelung durch Schaltung vordefinierter Verkehrsprogramme.

Ziel unserer Arbeit ist, Jene, die Hilfe brauchen, mit Jenen, die Hilfe leisten können, zusammenzuführen !

Zur optimalen Einsatzabwicklung steht der Landeswarnzentrale ein Netzwerk an Fachinformationen zur Verfügung, das weit über die Grenzen des Bundeslandes hinausgeht. Neben rein technischen Informationsquellen, wie den Messdaten des Strahlenfrühwarnsystems, des Luftgütemesssystems oder der Wasserstandspegelmessstellen, steht die Landeswarnzentrale auch in ständigem Kontakt mit Experten und Fachleuten auf Ebene des Landes, des Bundes, aber auch benachbarter Staaten, d.h. die LWZ ist im Informationsverbund mit den regionalen Zentralen der Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie mit den regionalen Kontaktstellen der jeweils angrenzenden Nachbarstaaten.




Technische Ausstattung

Um die umfangreichen Aufgaben erfüllen zu können und effiziente Disponierungen zu ermöglichen bedurfte es einer modernen technischen Ausstattung. Die Zentrale, welche mit Doppelboden und abgehängter Decke ausgestattet ist, besteht aus einem Raum mit integriertem Aufenthaltsbereich und angeschlossener Küche. Weiters stehen Sanitärräume sowie ein Ruheraum für den zweiten Disponenten zur Verfügung.
Die beiden länglichen, arbeitsfunktionell abgestuften Einsatzleittische sind für maximal vier Disponenten ausgelegt in deren Blickfeld sich neben einer elektronischen Digitaluhr mit alphanumerischer Anzeige eine Front-Videowand, bestehend aus sechs 46 Zoll LCD-Screens, auf welche aktuelle TV-Bilder in HD-Qualität, Landkarten, Lagebilder, die Status- und Alarmmeldungen der beiden Brandmeldeanlagen-Auswertezentralen, LWZ-Intranet, die Videobilder aus dem Buchenberg- und Schillerparktunnel sowie sonstige wichtige Informationen projiziert werden können, befinden. Die allgemeine Betriebssicherheit soll durch folgende Maßnahmen garantiert werden:

  • vier unabhängige Arbeitsplätze in Client-Server -Struktur
  • strukturierte Verkabelung
  • zwei von der Zentrale getrennte Technikräume (1. OG und 3. OG)
  • zwei separate Telekomeinstiegsmöglichkeiten (Tulln und via Lichtwellenleiter St. Pölten)
  • jeweils zwei Notrufleitungen aus jedem der sieben Bezirke
  • zusätzliche Telefonleitungen (analog, ISDN und ADSL) als Rückfallsebene
  • ausfallfreie Stromversorgung durch zentraleneigene USV -Anlage und ein stationärer 300 kVA Notstromgenerator mit Anlaufautomatik am Gelände des Zentrums für Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz



Landesweites Einsatzleitsystem

Die Erreichbarkeit der Bevölkerung im Zivilschutzfall über die Landeswarnzentrale sowie die Anbindung an die Bundeswarnzentrale bildeten die Basis für die Konzeption des 2003 in Betrieb genommenen rechnergestützten Einsatzleitsystems. Auf Grund der einsatztechnischen Anforderungen des NÖ Landesfeuerwehrverbandes wurden die Bezirksalarmzentralen in dieses System eingebunden und auf einen einheitlichen technischen Stand gebracht. Die Firma Eurofunk Kappacher wurde mit der Lieferung der Hardware und Entwicklung der Software beauftragt. Zum Leistungsumfang zählten unter anderem:

  • Alarmierung der Bevölkerung im Zivilschutzfall
  • Datenkommunikation zwischen den Zentralen
  • Datensicherung auf den Servern in Tulln und St. Pölten
  • Dezentrale Datenbanken in den Bezirksalarmzentralen
  • Einsatzübergabe zwischen den Zentralen
  • Erstellung von einheitlichen Katastrophenschutzplänen
  • Geografisches Informationssystem (NÖGIS)
  • Lückenlose Dokumentation und Sprachaufzeichnung
  • Schnittstelle zu den beiden Brandmeldeanlagen-Auswertezentralen
  • Verwaltung von rund 5000 Alarmplänen
  • Zentrale Alarmierungsmöglichkeit aller 1740 niederösterreichischen Feuerwehren von der NÖ Landeswarnzentrale und der Ersatzzentrale in St. Pölten
  • Zusätzliche System- und Datensicherheit durch Raid-5-System



Alarmierungsablauf

  • Läuft ein Notruf auf nimmt der Disponent das Gespräch auf dem im Einsatzleittisch eingebauten Touchscreen-Monitor (IDDS) an.
  • Am linken Bildschirm des Einsatzleitsystems werden die Einsatzadresse sowie evtl. ergänzende Informationen in die Alarmierungsmaske eingetragen. Die Übernahme der Anzeigerdaten erfolgt automatisiert.
  • Am rechten Bildschirm wird gleichzeitig im grafischen Informationssystem  ein Umgebungsplan des Einsatzortes mit den Feuerwehrstandorten und den Dienststellen der Rettungsdienste visualisiert.
  • Nach der Auswahl eines Meldebildes erfolgt durch die Disponierung die Einreihung in eine von 10 zur Verfügung stehenden Alarmstufen und das System erstellt einen Alarmierungsvorschlag unter Berücksichtigung von ausgerückten sowie nicht betriebsbereiten Einsatzmitteln. Der Disponent kann diesen Vorschlag annehmen, verwerfen oder manuell abändern.
  • Danach wird mit einem Mausklick die Alarmierung der benötigten Feuerwehren ausgelöst und der Alarmierungstext mittels der Besprechungseinheit aufgesprochen. Die Benachrichtigung der Feuerwehrmitglieder erfolgt - teilweise alarmstufen- und/oder zeitabhängig - durch Sirenen- oder Pageralarm .
  • Sämtliche Aktivitäten - vom Notrufeingang über jede Disponierung bis zu den Aus- & Einrückemeldungen - werden automatisch im Dienstbuch protokolliert sowie samt der zeitlichen und inhaltlichen Informationen aufgezeichnet.



Einsatzleittische

Die Landeswarnzentrale ist für die Einsatzabwicklung mit zwei modernen Einsatzleittischen (zu je zwei Arbeitsplätzen ausgestattet). Grundsätzlich ist jeder der insgesamt vier Alarmierungsplätze mit folgenden Features ausgestattet:

  • Integriertes Digitales Dispatcher-System (IDDS): Der berührungssensitive Bildschirm ( Touchscreen-Terminal ) dient zur Notrufannahme, Abwicklung von Telefon- und Funkgesprächen sowie für Sonderfunktionen wie z.B. Tür- und Aufzugsprechkontakten sowie dem Aufsprechen von Alarmierungstexten. Der Vorteil gegenüber den üblichen Telefonapparaten liegt darin, dass eine effiziente Erfassung und Bearbeitung eingehender Notrufe - erkennbar und identifizierbar aus welchem Verwaltungsbezirk der Notruf stammt - ermöglicht wird. Seitens der Netzbetreiber erfolgt eine automatische Entschlüsselung evtl. verdeckter Rufnummern und ein Rufnummern-Adressumwandler versorgt die eingehenden Rufnummern mit der dazugehörenden Adresse. Die Übergabe der Anzeigerdaten an das Einsatzleitsystem erfolgt automatisiert. Alle eingehenden Rufe und Kanalbelegungen werden auf jeder der vier gleichberechtigten Bedienstellen angezeigt, wobei die Möglichkeiten zum Erstellen einsatzabhängiger Szenarien besteht. Als Sprechmöglichkeit kann jeweils zwischen Handapparat, Freisprechen oder drahtlosem Headset gewählt werden wobei auch ein unterbrechungsfreier Wechsel der Sprecheinheiten während einem laufenden Gespräch möglich ist.
  • Nebenstellenapparat: Dient als Notapparat bei einem evtl. Ausfall der IDDS ( Touchscreen ) am Arbeitsplatz.
  • Einsatzleitsystem: Im Einsatzmodus werden in die Alarmierungsmaske am linken Bildschirm die Einsatzadresse sowie evtl. ergänzende Informationen eingetragen. Am rechten Bildschirm wird gleichzeitig im grafischen Informationssystem ein Umgebungsplan des Einsatzortes mit den Feuerwehrstandorten und den Dienststellen der Rettungsdienste visualisiert.
  • Landesnetzwerk: Durch den Anschluss an das landesweite Netzwerk stehen den Disponenten digitales Kartenmaterial, Telefonbücher, Formulare, das landesinterne Intranet sowie eine Internet- & E-Mail Anbindung, Schadstoffdatenbanken und andere relevante Daten zur Verfügung. Ebenfalls ist ein Zugang zu dem Feuerwehrdateninformationssystem und Katastrophenschutzmanagement "FDISK" des NÖ Landesfeuerwehrverbandes gegeben. Über das Netzwerk stehen ein Farb-Laserdrucker in der Zentrale sowie weitere Drucker (z.B. A3 oder Farbkopierer) in der benachbarten Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz bereit.

Weitere - alarmplatzunterschiedliche Einbauten - sind auf einer Tischbeschreibung, die zur Ansicht heruntergeladen werden kann, zusammengestellt.





Erreichbarkeit

Der Meldekopf der Landeswarnzentrale mit dem Funkrufzeichen "Florian Niederösterreich" ist  24/7 wie folgt zu erreichen:

Erreichbarkeit der NÖ Landeswarnzentrale

 Kommunikationsmittel

 Nummern

Telefon+43 (0)2272 / 9005 - 17374 oder (0)2742 / 9005 - 17374 oder über die Telefonnummer der zuständigen Bezirkshauptmannschaft in NÖ (zum Ortstarif) und anschließender Wahl der gewünschten Klappe
Telefax+43 (0)2272 / 9005 - 17180 oder (0)2742 / 9005 - 17180
E-Mailpost.lwz@noel.gv.at
Feuerwehr-Notruf122
Notrufnummer für Gehörlose und HörbehinderteAlle Informationen zum Gehörlosennotruf finden Sie auf der Homepage der Sicherheitsdirektion
BASA-Anschluss (ÖBB)(8860) - 120
FW-Sprechfunk,
Kanal 2
Selektivruf 100 bis 000
FW-Sprechfunk,
Kanal 5
Selektivruf 100
Digitalfunk BOS Austria - Sprechgruppe BOS NOEISSI: 08389000
Flugfunkoffener Anruf

 



Die NÖ Landeswarnzentrale ist auf dem Areal des NÖ Zentrums für Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz in 3430 Tulln an der Donau, Langenlebarner Straße 106, untergebracht.



Einsatzbetreuung und Statistische Daten

In den von der Landeswarnzentrale betreuten 7 der 21 niederösterreichischen Verwaltungsbezirke sorgen 9 Betriebs- und 646 Freiwillige Feuerwehren für die Sicherheit vor Ort.

Die Landeswarnzentrale betreut folgende Bezirke:



Niederösterreich-Karte mit Bezirkseinteilung, wo die Bezirke, die von der NÖ Landeswarnzentrale betreut werden eingefärbt sind und zwar sind das die Bezirke Bruck/Leitha, Gmünd, Hollabrunn, Horn, Tulln, Waidhofen/Thaya und Zwettl
NÖ Landeswarnzentrale


Statistische Daten

Im Jahr 2015 erfolgten neben 909 Proberufen zu Anlagenüberprüfungen 6.948 Real-Alarmierungen durch die NÖ Landeswarnzentrale.

Zu den nachstehenden Diagrammen wird angemerkt, dass erst ab dem Jahr 2004 alle sieben Verwaltungsbezirke (Bruck/Leitha, Gmünd, Hollabrunn, Horn, Tulln, Waidhofen/Thaya und Zwettl) ganzjährig betreut wurden. In diesen Statistiken finden stornierte Einsätze (z.B.: für Anlagen- oder Systemtests) und Brandsicherheitswachen keine Berücksichtigung!




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Letzte Änderung dieser Seite: 10.05.2016

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