Aktuelles vom Arbeitsmarkt in  Niederösterreich

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Arbeitslosigkeit in Niederösterreich sinkt um -2,7%

01. August 2019
Eichtinger / Vorlaufer: Niedrigste Juli-Arbeitslosenquote seit sieben Jahren – Jugendarbeitslosigkeit nimmt dank Lehrlingsoffensive um -11,5% ab

Auch im Sommer 2019 gibt es positive Nachrichten vom niederösterreichischen Arbeitsmarkt. In Niederösterreich waren Ende Juli 46.646 Personen bei den AMS-Geschäftsstellen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Minus von 1.296 Personen oder 2,7% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. In Summe sind Ende Juli 54.825 Personen entweder arbeitslos vorgemerkt oder in Schulungsmaßnahmen des AMS NÖ, um 1.864 Personen weniger als im Vorjahr (-3,3%). „Der erfreuliche Trend der letzten Monate mit einer steigenden Beschäftigung und der sinkenden Arbeitslosigkeit setzt sich auch im Juli dieses Jahres fort“, so der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger, und führt weiter aus: Das ist die niedrigste Juli-Arbeitslosenquote seit sieben Jahren.“ 

Ein erfreuliches Minus gibt es vor allem bei der Jugend: „Wir sehen auch, dass wir mit der größten Lehrlingsoffensive, die es in Niederösterreich jemals gegeben hat, konstant gute Erfolge verbucht werden. Bei der Jugendarbeitslosigkeit verzeichnen wir im Juli einen deutlichen Rückgang um -11,5%. Die Zahlen zeigen, dass unsere Jobprogramme den Menschen helfen“, so Eichtinger und Vorlaufer und ergänzen: „Auch bei den Langzeitarbeitslosen sehen wir eine Entspannung von -11,4%.“

Kräftiges Beschäftigungswachstum ermöglicht fortgesetzten Rückgang der Arbeitslosigkeit

Auf dem NÖ Arbeitsmarkt ist die Situation noch immer relativ günstig. Zum einen hält der Beschäftigtenanstieg weiter an, zum anderen ist der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr nach wie vor spürbar, wenngleich er sich verlangsamt hat und Ende Juli nur mehr ein Minus von 2,7% aufweist. „Trotz oder gerade wegen des schwächeren Wirtschaftswachstums sind Aktivitäten des AMS das Um und Auf: Und deshalb haben unsere BeraterInnen unseren KundInnen im ersten Halbjahr mit knapp 359.000 Vermittlungsvorschlägen um 21.000 Vermittlungsvorschläge mehr als im Vorjahr gemacht, um so vielen Menschen wie möglich neue Chancen am Arbeitsmarkt zu eröffnen,“ berichtet die stellvertretende AMS NÖ Geschäftsführerin Michaela Vorlaufer.  

Starker Beschäftigungsanstieg auch für Juli erwartet

„Im Juli 2019 können wir bei der Beschäftigung ein kräftiges Plus verzeichnen. Nach den ersten Einschätzungen können wir mit ca. 645.000 unselbstständig Beschäftigten rechnen. Das sind 10.000 Personen (+1,5%) mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig sehen wir einen Zuwachs an gemeldeten offenen Stellen von 2,6%“, freuen sich Eichtinger und Vorlaufer. Bei den Arbeitslosen über 50 gibt es einen leichten Anstieg von +2,3%.


Lehrstellenberatung hat in 10 Jahren über 45.000 Beratungen durchgeführt

Eichtinger/Zwazl: In den letzten 10 Jahren über 45.000 Beratungen durchgeführt – Mitfinanzierung des Landes NÖ bis 2021

Acht Lehrstellenberaterinnen und Lehrstellenberater der Wirtschaftskammer NÖ stehen Niederösterreichs Unternehmen in allen Fragen der Lehrausbildung zur Seite: via Telefon, E-Mail oder persönlich vor Ort. Im Zuge der Lehrlingsoffensive bauen wir die Unterstützung seitens des Landes Niederösterreich für die Lehrstellenberatung weiter aus. Die Lehrstellenberatung ist seit 15 Jahren eine wichtige Anlaufstelle für Lehrlinge und Betriebe in NÖ. Damit wird eine flächendeckende Betreuung der Unternehmen in ganz Niederösterreich – mit rascher Terminvereinbarung und ohne bürokratischen Aufwand – angeboten“, so der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger und WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl bei einem Betriebsbesuch im Autohaus Birngruber in Krems.  

„Das Land Niederösterreich setzt die Unterstützung für die Lehrstellenberatung weiter fort. Wir investieren 405.000 Euro von 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2021 in die Lehrstellenberater, damit die Lehrlinge von morgen die beste Jobberatung bekommen und ihren Traumjob finden“, verkündet Landesrat Eichtinger. „Durch diese Mitfinanzierung des Landes ist sichergestellt, dass wir in Niederösterreich österreichweit das beste Angebot in qualitativer und quantitativer Hinsicht zur Verfügung stellen können“, freut sich WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.  

„Gemeinsam mit dem AMS NÖ und dem EU-Sozialfonds investieren wir im Zuge der Lehrlingsoffensive 46 Millionen Euro in die Zukunft unserer Jugend. Um hier zusätzlich noch verstärkt auf die Bedürfnisse der Unternehmen und Lehrlinge einzugehen, setzen wir auf die wichtige Lehrstellenberatung. Unser Ziel ist es, die Jugendarbeitslosigkeit weiter zu bekämpfen und die Lage am Lehrstellenmarkt weiter zu verbessern“, so Eichtinger. 

Über 45.000 Beratungen seit 2009 durchgeführt 

Wie sehr dieses Service gefragt ist, beweisen die Zahlen: „In den letzten zehn Jahren wurden über 45.000 Lehrstellenberatungen durchgeführt und 2.650 Konflikte betreut, wobei gut die Hälfte der betroffenen Lehrverhältnisse durch die Intervention der Lehrstellenberaterinnen und -berater weiterbestehen konnten“, so Eichtinger und Zwazl. 

Das Angebot der Lehrstellenberatung ist umfangreich: Erstausbildung von Lehrlingen, Förderungen, Verbundmaßnahmen, Berufsschule, Lehre mit Matura, „Schnupperlehre“, Auswahl des richtigen Lehrlings, Start-up-Angebot des Landes NÖ sowie Konfliktlösung.

Die Finanzierung der Lehrstellenberatung erfolgt über Mittel der Wirtschaftskammer NÖ, des Landes Niederösterreich sowie Bundesmittel von „Lehre fördern“. 

Autohaus Birngruber setzt auf Lehrstellenberatung  

Das Autohaus Birngruber wurde durch Lehrstellenberater Rolf Werner vor Ort beraten. „Herr Werner ist auf uns zugekommen und hat uns über das gesamte Themenspektrum der WKNÖ-Lehrstellenberatung informiert und uns bei der Lösung eines konkreten Anliegens geholfen. Interessant waren für uns auch die Informationen bezüglich Förderungen für Betriebe und Lehrlinge, da es in diesem Bereich immer wieder Neuerungen gibt“, schildert Betriebsleiter Benjamin Braun. 

Prokurist Stefan Röglsperger ergänzt: „Wir beschäftigen in der Birngruber-Gruppe an drei Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bilden den Großteil unserer Facharbeiter in unseren Betrieben selber aus. Als großen Vorteil sehen wir unsere Beteiligung am Sozialisierungsprozess, bei dem wir die jungen Menschen im Ausbildungsweg begleiten und zu loyalen Mitarbeitern entwickeln können. Das duale Ausbildungssystem stellt für uns einen wichtigen Baustein dar, um unseren stetig steigenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften zu decken. Aktuell bilden wir an unseren Standorten (Krems, Tulln und Langenlois) 24 Lehrlinge in den Lehrberufen Kfz-Techniker, Karosseriebautechniker und Lackiertechniker aus. Gesamt haben wir in unserer 136-jährigen Firmengeschichte schon über 500 Lehrlinge ausgebildet. Auch dieses Jahr werden wir wieder etwa zehn neuen Lehrlinge einstellen.“

Jugendarbeitslosigkeit sinkt deutlich um 14 Prozent – Beschäftigung legt um 1,7 Prozent zu

Eichtinger/Hergovich: Um 3,3 Prozent weniger Arbeitslose in NÖ – Starker Rückgang bei Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen

In Niederösterreich sind Ende Juni 44.677 Personen bei den AMS-Geschäftsstellen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Minus von 1.665 Personen oder 3,6 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Dieser erfreuliche Trend der letzten Monate mit einer steigenden Beschäftigung und der sinkenden Arbeitslosigkeit setzt sich auch im letzten Monat fort“, so der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger, und führt weiter aus: „Die Arbeitslosenquote im Juni 2019 ist auf 6,5 Prozent gesunken. Diesen niedrigen Wert hatten wir zuletzt vor sieben Jahren. Besonders erfreulich ist das Minus von 14 Prozent (607 Personen) bei den Jugendlichen bis 25. Das zeigt, dass wir mit der NÖ Lehrlingsoffensive punktgenau unseren Jugendlichen helfen und gleichzeitig den Fachkräftemangel bekämpfen können“, so Eichtinger und weiter: „Die Halbzeitbilanz der NÖ Lehrlingsoffensive zeigt bereits Erfolge: 4.225 junge Menschen haben bereits an den Programmen teilgenommen, davon haben 705 bereits einen Job gefunden.“

Die Entwicklung am Arbeitsmarkt in Niederösterreich ist weiter positiv: „Die jüngsten Arbeitsmarktzahlen zeigen, dass die Maßnahmen bei den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern ankommen “, so Landesrat Eichtinger.

„Der größte Rückgang der Arbeitslosigkeit konnte aufgrund der sehr guten Auslastung der Betriebe in den Metall- und Elektroberufen (-5,3 Prozent), in den Fremdenverkehrsberufen (-6,7 Prozent), in den Bauberufen (-6,4 Prozent), aber auch bei den TechnikerInnen (-9,8 Prozent) verzeichnet werden“, so AMS-Chef Sven Hergovich und ergänzt: „Fachkräfte sind gefragter denn je, im Vergleich zum Vorjahr gibt es ein Plus von 19,1 Prozent (121) bei den offenen Lehrstellen. Auch bei der Langzeitarbeitslosigkeit freuen wir uns über einen starken Rückgang (-12,6 Prozent), mit dem wir österreichweit im Spitzenfeld liegen.“

„Die Beschäftigung entwickelt sich weiterhin in eine erfreuliche Richtung: erste Schätzungen zeigen uns, dass man im Juni mit ca. 638.000 unselbstständig Beschäftigten rechnen kann – ein Plus von 1,7 Prozent (+11.000). Auch in diesem Monat können wieder alle Bereiche davon profitieren. Die positive Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage ist sehr erfreulich und zeigt uns, dass wir in Niederösterreich den richtigen Weg gehen, um die Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen zu unterstützen“, so Hergovich und Eichtinger.

Niedrigste Mai-Arbeitslosenquote seit sechs Jahren

Eichtinger/Hergovich: Um 3,3 Prozent weniger Arbeitslose in NÖ – Starker Rückgang bei Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen

„Auch im Mai 2019 hält der der positive Trend an. Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit sinkt weiterhin. Diese erfreulichen Zahlen bestätigen den niederösterreichischen Weg im heurigen Arbeitsjahr“, so der der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger und ergänzt: „Die letzten Monate waren sehr positiv für den Arbeitsmarkt in Niederösterreich. Eines unserer vorrangigsten Ziele dabei ist die Ausbildung von Fachkräften. Daher haben wir gemeinsam mit dem AMS NÖ und dem Europäischen Sozialfonds die größte Lehrlingsoffensive gestartet, die es jemals in Niederösterreich gegeben hat. Mit 46 Millionen Euro wollen wir bis Jahresende 7.000 jungen Menschen den Einstieg in eine zukunftsweisende Ausbildung ermöglichen. Der starke Rückgang bei arbeitslosen Jugendlichen zeigt, dass unsere Lehrlingsoffensive wirkt.“

Auch AMS NÖ-Chef Sven Hergovich freut sich über die anhaltenden positiven Zahlen: „In Niederösterreich waren Ende Mai 45.046 Personen bei den AMS-Geschäftsstellen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Minus von 1.532 Personen oder 3,3 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Der größte Rückgang der Arbeitslosigkeit konnte aufgrund der nach wie vor guten Auslastung der Betriebe in den Metall- und Elektroberufen (-328 oder 9,1 Prozent), in den Fremdenverkehrsberufen (-301 oder 7,5 Prozent, den Hilfsberufen (-236 oder 7,6 Prozent), den Büroberufen (-192 oder 2,6 Prozent) und in den Bauberufen (-187 oder 8,1 Prozent) verzeichnet werden“.

„Die Beschäftigung in Niederösterreich ist weiter gestiegen. Nach den ersten Einschätzungen können wir mit ca. 638.000 unselbstständig Beschäftigten rechnen. Das sind um 12.000 Menschen mehr (1,9 Prozent). Ein erfreuliches Minus gibt es auch bei den arbeitslosen Jugendlichen um 12,6 Prozent. Wir unterstützen mit unseren Projekten genau dort, wo wir Maßnahmen brauchen. Gemeinsam mit dem AMS NÖ können wir so die aktuelle Konjunktur nützen, um berufliche Perspektiven für die Menschen in Niederösterreich zu schaffen“, erklärt Landesrat Martin Eichtinger die Mai-Zahlen.

„Mit der nach wie vor günstigen Arbeitsmarktentwicklung im Rücken und unterstützt vom AMS Niederösterreich gelang es auch im Mai, KundInnen, die schon lange arbeitslos sind, wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das AMS NÖ konnte die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die ein Jahr und länger beim AMS vorgemerkt sind, im Vergleich zum Vorjahr um 1.634 oder 14,6 Prozent senken“, berichtet AMS NÖ Geschäftsführer Sven Hergovich.




Zwischenbilanz zur niederösterreichischen Ausbildungsgarantie für Jugendliche:

4.225 Jugendliche nutzen die Angebote des Landes NÖ und des AMS NÖ

Mit 1. Jänner dieses Jahres startete die niederösterreichische Lehrlingsoffensive. Flächendeckend in ganz Niederösterreich stehen rund 7.000 Ausbildungsplätze bereit, um jungen Menschen im Alter bis 25 Jahren den Einstieg in eine zukunftsträchtige Ausbildung zu ermöglichen. Die erste Zwischenbilanz kann sich sehen lassen: 4.225 junge Menschen haben dieses Angebot bisher genutzt, 705 von ihnen haben schon eine Arbeit aufgenommen. 2.650 nehmen derzeit noch an einem der Programme – der überbetrieblichen Lehrausbildung, den Jugendbildungszentren oder „Auf zum Lehrabschluss“ – teil. 46,1 Millionen Euro werden im Jahr 2019 für die Umsetzung der größten Lehrlingsoffensive durch das Arbeitsmarktservice (AMS) NÖ, das Land Niederösterreich und den Europäischen Sozialfonds bereitgestellt.

„Niederösterreich ist das Bundesland mit den höchsten Medianeinkommen von 40.204 Euro, der niedrigsten Armutsgefährdung und mit der höchsten Kaufkraft. Damit nimmt Niederösterreich eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Um die Spitzenposition bei den Einkommen zu halten und den Fachkräftemangel zu bekämpfen, brauchen wir in Niederösterreich noch mehr gut ausgebildete Fachkräfte. Daher haben wir seit 1. Jänner die größte Lehrlingsoffensive gestartet, die es jemals in Niederösterreich gegeben hat“, so der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger und führt weiter aus: „Die Halbzeitbilanz der Lehrlingsoffensive ist eine überaus Positive: 4.225 Jugendliche haben im ersten Halbjahr an der Lehrlingsoffensive teilgenommen und ihre Lebenssituation dadurch deutlich verbessert. Die Lehrlingsoffensive ist ein erfolgreiches Ausbildungsprogramm, das punktgenau bei den Jugendlichen ankommt. und hilft.“

Die Arbeitslosenquote für junge Menschen in Niederösterreich befindet sich mit 5,1 Prozent aktuell (Ende Mai) auf einem erfreulichen Rekordtief. 3.753 Jugendliche im Alter bis 25 Jahren, davon 1.609 Frauen und Mädchen, sind derzeit bei einer der 22 AMS-Geschäftsstellen in Niederösterreich arbeitslos gemeldet, um 12,6 Prozent weniger als im Mai des Vorjahres. „Das ist österreichweit der stärkste Rückgang bei Jugendlichen“, freut sich der Landesgeschäftsführer des AMS NÖ, Sven Hergovich. „Mit guter Beratung, konsequenter Vermittlungsarbeit und passenden Einstiegsangeboten, wie wir sie im Rahmen der niederösterreichischen Ausbildungsgarantie bereithalten, ist es eindrucksvoll gelungen, die Jugendarbeitslosigkeit in Niederösterreich zu senken“, so der AMS NÖ-Chef weiter.

Die erste Zwischenbilanz der größten niederösterreichischen Ausbildungsoffensive kann sich sehen lassen: 4.225 junge Menschen waren bzw. sind noch in einem der drei Programme eingebunden. Von ihnen haben

  • 282 den Pflichtschulabschluss bereits absolviert oder bereiten sich darauf vor,
  • 151 die Lehrabschlussprüfung geschafft und
  • 705 bereits eine Arbeitsstelle gefunden. Das sind 45 Prozent all jener, die bisher an der Lehrlingsoffensive teilgenommen und diese regulär beendet haben.

Aktuell (Ende Mai) nutzen 2.650 Personen eines der Ausbildungsangebote. Einstiege in die Programme sind über Vermittlung der AMS-Geschäftsstellen noch möglich.

Die niederösterreichische Ausbildungsgarantie, die für das Jahr 2019 abgeschlossen wurde, richtet sich vor allem an junge Menschen mit maximal Pflichtschulabschluss oder auch an Jugendliche, deren Suche nach einem Lehrplatz bisher nicht erfolgreich war bzw. denen noch Teile auf eine fertige Lehrausbildung fehlen. Neben dem Lehrstellenersatzprogramm – bekannt als „Überbetriebliche Lehrausbildung“ (2.116) – bieten AMS und Land Niederösterreich mit den Jugendbildungszentren (4.600 Plätze) und dem Programm „Auf zum Lehrabschluss“ (248 Plätze) noch zwei weitere neue Einstiegs- und Aufstiegsrampen für die berufliche Ausbildung.


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