Tipps für Notfälle - Biologische Gefahren (Seuche/Epidemie/Pandemie)

Aktuelle Informationen (Stand 02/2020)

Aktuelle Informationen der NÖ Gesundheitsbehörde (Landessanitätsdirektion NÖ)

Aktuelle Informationen über Coronaviren (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH)

Aktuelle Influenza-Informationen 2019/2020 (Österreichische Apothekerkammer)

Aktuelle Informationen des Europäischen Zentrums für Seuchenprävention und - kontrolle (ECDC) - nur in Englischer Sprache verfügbar


Informationen aus Österreich (Stand 04/2013)

Übersicht über Infektionskrankheiten in Österreich (Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz)

Ratgeber Grippepandemie (NÖ Zivilschutzverband)

 

Internationale Informationsseiten:

Robert Koch Institut (deutsches Fachinstitut des Bundesministeriums für Gesundheit)

Europäisches Zentrum für Seuchenprävention und -kontrolle (EU agency - Stockholm) - nur in Englischer Sprache verfügbar

Weltgesundheitsorganisation (WHO) - nur in Englischer Sprache verfügbar



Pandemieplanung in Niederösterreich

Niederösterreich ist gut vorbereitet

Das Land Niederösterreich hat auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits Ende 2003 mit den Vorarbeiten zur Erstellung eines niederösterreichischen Pandemieplanes begonnen. 

Eine 2005 gemeinsam mit dem Militärkommando NÖ abgehaltene Übung brachte wichtige Erkenntnisse. So wurden auch Parallelszenarien wie extreme Kälte, Schnee oder Hochwasser in Kombination mit einer Grippewelle analysiert und in den Planungen berücksichtigt.

In weiterer Folge wurde der NÖ Pandemieplan an die Vorgaben der EU bzw. des Bundesministeriums für Gesundheit im Jahre 2006 angepasst.

Der NÖ Pandemieplan wurde federführend durch die Landessanitätsdirektion in 10 Arbeitsgruppen unter Mitwirkung sämtlicher Fachabteilungen des Landes, aller Einsatzorganisationen, der NÖ Gesundheitseinrichtungen, der Ärzte- bzw. Apothekerkammer u.v.m. erstellt. Die Vernetzung aller beteiligten Organisationen und die Festlegung der Maßnahmen basierend auf den sechs Phasen der WHO einer möglichen Pandemie bilden das Kernstück dieses Planes.

Die zusätzliche Vorhaltung von Medikamenten für eine Prophylaxe speziell für Schlüsselkräfte (Krankenhauspersonal, Pflegepersonal, Ärzte, Rettungskräfte, Feuerwehr, etc.) ergänzen die umfassenden Vorsorgemaßnahmen des Bundes. Damit soll der Betrieb der NÖ Gesundheitseinrichtungen bzw. der wichtigsten Hilfsorganisationen während einer möglichen ersten Pandemiewelle so gut als möglich aufrecht erhalten werden.

Die Entwicklung eines Impfstoffes benötigt meist mehrere Monate. Das Bundesministerium für Gesundheit hat hier weitreichende Vorkehrungen getroffen. Nähere Informationen finden Sie unter:


  

Seuchenvorsorge in Niederösterreich

Informationen zur Seuchenvorsorge in Niederösterreich

Link zu den Niederösterreichische Gesundheitseinrichtungen


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Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz
Langenlebarner Strasse 106 3430 Tulln E-Mail: post.ivw4@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-13352
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Letzte Änderung dieser Seite: 25.2.2020
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