Tierzucht


Allgemeines

Informationen zur Tierzucht in Niederösterreich finden Sie im Grünen Bericht des Landes Niederösterreich, das ist der Bericht über die wirtschaftliche und soziale Lage der Land- und Forstwirtschaft in Niederösterreich. Dieser Bericht wird aufgrund des NÖ Landwirtschaftsgesetzes, LGBl. Nr. 6100 jährlich für das abgelaufene Kalenderjahr erstellt.

Weitere Informationen zu Themen, die Tierzucht in Niederösterreich betreffen, finden Sie auf folgenden Seiten:

Landwirtschaftskammer Niederösterreich

Ministerium für ein lebenswertes Österreich (BMLFUW)

Grüne Berichte der Bundesländer 


Rinder

Kalbinnenankaufsaktion

Ziel der Förderung ist die Erhaltung und Qualitätsverbesserung der niederösterreichischen Rinderzucht und damit verbunden die Sicherung der traditionellen, bäuerlichen Landbewirtschaftung.

Teilnahmeberechtigt sind alle Betriebe, die in Niederösterreich einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Rinderhaltung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung bewirtschaften.

Bezuschusst werden maximal zwei weibliche Zuchttiere pro Betrieb und Jahr. Die Höhe der Förderung beträgt EUR 220,00 pro Tier.

Der Ankauf muss über eine Absatzveranstaltung in Niederösterreich oder durch - von den NÖ Zuchtverbänden organisierte Ab-Hof-Verkäufe - erfolgen. Bei Betrieben aus den politischen Bezirken Wiener Neustadt und Neunkirchen werden auch die Versteigerungsorte Oberwart und Greinbach anerkannt.

Die Richtlinie für die Durchführung der Kalbinnenaktion unterliegt der Bestimmung der Verordnung (EU) Nr. 1408/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen im Agrarsektor.



Formblätter für agrarische De-minimis-Beihilfen auf Basis § 27 NÖ TZG 2008

Hier werden die Formblätter zur Abwicklung und Meldung agrarischer De-minimis-Beihilfen auf Basis § 27 NÖ Tierzuchtgesetz 2008 bereitgestellt.

Für Beihilfenwerber bzw. -innen:

Agrarische De-minimis-Erklärung (Formblatt A)

Zur Erlangung einer Beihilfe müssen Beihilfenwerber bzw. -innen der Gemeinde alle im laufenden Kalenderjahr und in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren beantragten/bewilligten/ausbezahlten agrarischen De-minimis-Beihilfen bekannt geben.

 

Für Gemeinden:

Gewährung agrarischer De-minimis-Beihilfen (Formblatt B)

Das Formblatt dient der Gemeinde zur schriftlichen Mitteilung an die Beihilfenwerber bzw. -innen.

 

Jährliche Meldung ausbezahlter agrarischer De-minimis-Beihilfen (Formblatt C)

Jede Gemeinde meldet dem Land NÖ per E-Mail die von ihr im abgelaufenen Kalenderjahr auf Basis § 27 NÖ TZG 2008 ausbezahlten agrarischen De-minimis-Beihilfen im Original EXCEL - Format bis zum 15. April des Folgejahres. Wurden keine Beihilfen ausbezahlt, hat eine formlose Leermeldung zu erfolgen.

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Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung LF3
Landhausplatz 1, Haus 12 3109 St. Pölten E-Mail: post.lf3@noel.gv.at
Tel: 02742/9005 DW 12984
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Letzte Änderung dieser Seite: 17.3.2017
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