Band 29:
Georg HOLZER: Die Slaven im Erlaftal

Studien und Forschungen Band 29

Georg Holzer: Die Slaven im Erlaftal. Eine Namenlandschaft in Niederösterreich (St. Pölten 2001). - 358 S. : ill., Faltkarte.

Inhalt
:

Vorwort
1. Einleitung
2. Der geschichtliche Rahmen
Vorslavische Völker und Sprachen im Erlaftal; Die Zeit der Avaren und der Karolinger (ca. 600 bis ca. 900); Die Zeit der Ungarn und der Ottonen (ab ca. 900); Die Christianisierung und Bajuwarisierung der Slaven
3. Bedeutendere Dokumente, die Slaven erwähnen oder slavische Namen anführen
Vorbemerkungen; Die Schenkung von 832; Die Schenkung von 976/979; Die Beschreibung der Grenzen der Pfarre Steinakirchen; Das Gaminger Urbar von 1367; Das Gaminger Urbar „von 1400"; Das Gaminger Urbar von 1436
4. Die Namen
Vorbemerkungen; Brettl, Colomezza, Ewixen, Faista, Feichsen, Friesenegg, Gaming, Giening, Görten, Gösing, Jeßnitz, Kalmaz, Kolm, Lassing, Leublinic, Lois(ing), Lonitz, Lossnitz, Morau, Möslitz, Ötscher, Pockau, Pölla, Polln, Reidling, Robitz, Rogatz, Saffen, Saffenegg, Sichau, Siring, Suppan, Tirnau, Treffling, Zürner, Übersicht über die slavischen Namen im Erlaftal, Awering
5. Zur Sprache dieser Namen
6. Literaturverzeichnis
7. Abkürzungen
Quellen; Karten, Archive und Bibliotheken; Sprachenbezeichnungen
8. Indizes
Eingedeutschte slavische Namen außerhalb des Erlaftals; Slavische Namen in slavischen Sprachen; Namen nichtslavischen Ursprungs (Auswahl)
9. Bildanhang: Slavische Fundgegenstände aus Unternberg
Karte: Die slavischen Namen im Erlaftal

Letzte Änderung dieser Seite: 27.6.2017
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