07.03.2017 | 09:20

Figl-Stipendien für 240 Schüler und Studenten

Überreichung durch Hans Penz und Josef Pröll

Landtagspräsident Ing. Hans Penz (links im Bild) und DI Josef Pröll mit den Stipendiaten Lydia Schachinger (WU Wien) und Matthias Pfeiffer (Francisco Josephinum).
Landtagspräsident Ing. Hans Penz (links im Bild) und DI Josef Pröll mit den Stipendiaten Lydia Schachinger (WU Wien) und Matthias Pfeiffer (Francisco Josephinum).© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

241 Schüler und Studenten erhielten heuer wieder Stipendien aus der „Leopold Figl-Stiftung" und aus dem „Unterstützungsverein für Studierende aus der Land- und Forstwirtschaft". In Summe wurden inklusive vier Forschungsstipendien und sieben Auslandstipendien 53.270 Euro an begabte und finanziell bedürftige Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher vergeben und am Montag, 6. März, im NÖ Landhaus in St. Pölten vom Obmann des Unterstützungsvereins, Landtagspräsident Ing. Hans Penz, und dem Präsidenten des Kuratoriums der Leopold Figl-Stiftung, DI Josef Pröll, überreicht.

Seit der Gründung der Leopold-Figl-Stiftung im Jahr 1962 aus Anlass des 60. Geburtstages des damaligen Landeshauptmannes von Niederösterreich sind bereits über 12.700 Stipendien an Schülerinnen und Schüler der allgemein- und berufsbildenden höheren Schulen sowie Hochschüler vergeben worden. Um die Studierenden gezielt unterstützen zu können, stellt die Akademikergruppe des NÖ Bauernbundes jedes Jahr den Reinerlös des NÖ Bauernbundballs für die Stipendienverleihung zur Verfügung.

Für Landtagspräsident Hans Penz erfährt mit diesem Stipendium eine engagierte und motivierte Jugend für ihre schulischen und universitären Leistungen Wertschätzung und Anerkennung. „Dieses Stipendium soll aber auch Motivation und Ansporn sein, sich aktiv beteiligen, seine eigene Meinung einbringen, klare Standpunkte vertreten und auf ein konkretes Ziel hinarbeiten", so Penz. In diesem Zusammenhang erinnerte der Landtagspräsident an Leopold Figl: „Leopold Figl war mit seinem Mut und seiner Tatkraft, mit seiner Ausdauer und seiner Liebe zur Heimat, seiner Bereitschaft, sich mit aller Kraft für andere einzusetzen und vor allem mit seinem ungebrochenen Optimismus ein Vorbild für Generationen."

Auch Josef Pröll unterstrich die Notwendigkeit von Bildung und Leistungsbereitschaft, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. „Wir brauchen engagierte und begabte junge Menschen, die bereit und in der Lage sind, mit ihren Fähigkeiten und ihrer Einsatzbereitschaft die Zukunft unseres Landes mitzugestalten. Diese Menschen zu fördern, damit sie ihre Talente voll entfalten können, ist eine wichtige und notwendige Investition." Pröll appellierte an die Jugend, die Chancen der Mitgestaltung in ihrem unmittelbaren Lebensbereich zu nutzen und sich auch politisch zu engagieren.

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