20.01.2017 | 10:32

LH Pröll setzt sich für Ausbau der S 5 zwischen Donaubrücke Grafenwörth und Krems ein

„Wichtig für Standortqualität und Verkehrssicherheit"

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll setzt sich für den Ausbau der S 5 zwischen der Donaubrücke Grafenwörth und Krems ein. In einem Schreiben an die Asfinag hat er die Verantwortlichen ersucht, bereits frühzeitig, nämlich 2019 oder 2020, mit den Planungen für den Ausbau der S 5 zwischen der Donaubrücke und Krems auf mehreren Fahrspuren zu beginnen.

„Der Ausbau hat eine große Bedeutung für die Standortqualität der gesamten Region, aber auch für die Verkehrssicherheit. Vor allem die Pendlerinnen und Pendler können von einer ausgebauten Straßenverbindung erheblich profitieren", so der Landeshauptmann.

Nach der Eröffnung der Donaubrücke Grafenwörth-Traismauer im Oktober 2010 war der Verkehr auf dieser Verbindung spürbar zurückgegangen. Inzwischen ist dieser jedoch wieder angewachsen: pro Tag fahren mittlerweile 16.000 Fahrzeuge auf der zweispurigen, rund sieben Kilometer langen Strecke.

„Prognosen zeigen, dass ab 2027 ein Ausbau auf mehreren Spuren notwendig sein wird, denn der Verkehr wird bis dorthin auf bis zu 22.000 Fahrzeuge pro Tag steigen", so Pröll. Für den Ausbau, der in die Zuständigkeit der Asfinag fällt, sind umfangreiche Verfahren - insbesondere eine Umweltverträglichkeitsprüfung - erforderlich. „Ein frühzeitiger Beginn der Planungen ist uns aus diesen Gründen ein großes Anliegen", betont der Landeshauptmann.

 

 

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