31.10.2016 | 13:13

Schallaburg feiert den 150.000sten Gast in der Ausstellung „Die 70er"

LH-Stv. Mikl-Leitner: „Ausstellung lädt zum Dialog mit den Menschen ein"

Ehrung des 150.000sten Gastes in der aktuellen Ausstellung auf der Schallaburg: der Künstlerische Leiter Kurt Farasin, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner, Ehrengast Silvia Hagmann in Begleitung von Alfred Mann und Schallaburg-Geschäftsführer Guido Wirth. (v.l.n.r.)
Ehrung des 150.000sten Gastes in der aktuellen Ausstellung auf der Schallaburg: der Künstlerische Leiter Kurt Farasin, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner, Ehrengast Silvia Hagmann in Begleitung von Alfred Mann und Schallaburg-Geschäftsführer Guido Wirth. (v.l.n.r.)© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

In Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll begrüßte Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner vergangene Woche gemeinsam mit dem Künstlerischen Leiter der Schallaburg, Kurt Farasin, Silvia Hagmann aus Schönberg am Kamp in Begleitung von Alfred Mann als 150.000sten Gast in der aktuellen Ausstellung „Die 70er - Damals war Zukunft".

„Die Schallaburg als internationales Ausstellungszentrum und Begegnungsraum ruft mit ‚Die 70er - Damals war Zukunft‘ ein Jahrzehnt des Aufbruchs in Erinnerung. Die gegenwartsorientierte Ausstellung lädt zum Dialog mit den Menschen ein. Visionen von einer anderen Zeit werden präsentiert und Fragen an das Hier und Jetzt gestellt", erklärt Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

„Die Schallaburg ist ein Ort der Begegnung. Wir wollen mit unseren Gästen in einen lebendigen Austausch kommen, wo es nicht um ‚richtig‘ oder ‚falsch‘ geht, sondern um den gegenseitigen Respekt. Der Ausstellungsbesuch soll zu einer Zeit des gemeinsamen Diskurses über das Gezeigte und zur Beziehungsarbeit werden", so der Künstlerische Leiter Kurt Farasin.

Für Silvia Hagmann waren die 70er eine bewegte Zeit; die Menschen traten für ihre Rechte ein, waren spontaner und trauten sich mehr zu. Vieles in der Ausstellung erinnert an heute und es wird die Frage gestellt, was das mit einem persönlich zu tun hat. Debattenräume in der Ausstellung geben die Möglichkeit über das Gesehene nachzudenken und gegebenenfalls zu diskutieren. Alfred Mann war in den 70ern Student und hat diese intensive Zeit genossen - vor allem die Musik ist in sehr guter Erinnerung geblieben. Für beide war es interessant zu sehen, wie sich ein laufendes Band durch die Ausstellung schlängelt mit Alltagsgegenständen und Erinnerungen aus dieser Zeit. Besonders gefiel dem Ehrengast die exzentrische Mode und die ausgefallenen Sonnenbrillen.

Nähere Informationen: Büro LH-Stv. Mikl-Leitner, Hermann Muhr, Telefon 0664/826 78 89, e-mail hermann.muhr@noel.gv.at, Schallaburg, Pressesprecher Klaus Kerstinger, Telefon 02742/90 80 46-652, e-mail klaus.kerstinger@schallaburg.at, http://www.schallaburg.at/

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