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18.04.2016 | 11:06

Lange Nacht der Forschung am 22. April

Pröll: Wissenschafterinnen und Wissenschafter verdienen höchste Wertschätzung

Niederösterreich zeigt sich bei der Langen Nacht der Forschung in diesem Jahr so präsent wie noch nie: 10 Standorte, 35 Ausstellorte und über 350 Forschungsstationen laden dazu ein, sich von den Leistungen der heimischen Forschung zu überzeugen.

Auch die Landespolitik lässt es sich nicht entgehen, die einzelnen Standorte der Langen Nacht der Forschung in Niederösterreich zu besuchen und sich von den außerordentlichen Leistungen der Wissenschaft zu überzeugen. „Die Wissenschafterinnen und Wissenschafter in Niederösterreich sind die treibende Kraft der Langen Nacht der Forschung. Sie verdienen daher, dass ihnen vonseiten der Politik die höchste Wertschätzung entgegengebracht wird", so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der ab 17.30 Uhr die New Design University in St. Pölten besuchen wird.

In Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll werden folgende Landespolitikerinnen und Landespolitiker andere Standorte der Langen Nacht der Forschung besuchen: Dr. Petra Bohuslav, Landesrätin für Wirtschaft, Technologie und Sport, besucht ab 17 Uhr das IST Austria in Klosterneuburg.  Mag. Barbara Schwarz, Landesrätin für Soziales, Bildung und Familie, besucht ab 21 Uhr die IMC Fachhochschule Krems und die Donau Universität Krems. Mag. Karl Wilfing, Landesrat für Jugend, öffentlicher Verkehr, Integration und Landeskliniken, besucht ab 19.30 Uhr das MAMUZ Mistelbach. Dr. Petra Bohuslav, Landesrätin für Wirtschaft, Technologie und Sport, besucht ab 18.45 Uhr das Universitäts- und Forschungszentrum Tulln und das Technologie- und Forschungszentrum (TFZ) Tulln. Mag. Klaus Schneeberger, Klubobmann und Bürgermeister, besucht ab 20 Uhr das Technologie- und Forschungszentrum (TFZ) Wiener Neustadt, das Aviaticum und die FH Wiener Neustadt. Ing. Hans Penz, Präsident des Niederösterreichischen Landtags, besucht ab 17 Uhr das Technologie- und Forschungszentrum (TFZ) Wieselburg. Landtagsabgeordneter Christoph Kainz besucht ab 17 Uhr die Pädagogische Hochschule Niederösterreich in Baden, ab 19.30 Uhr die Philosophisch-Theologische Hochschule Heiligenkreuz.

Nähere Informationen zur Langen Nacht der Forschung in Niederösterreich unter: http://www.langenachtderforschung.at/.

 

 

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