23.09.2015 | 00:31

Erweiterung der Forschungskooperation zwischen Baxalta und der IMC Fachhochschule Krems

LR Bohuslav: „Krems ist ein wichtiger Teil des Technopolprogramms"

Freuen sich über die Erweiterung der Forschungskooperation zwischen Baxalta und der IMC Fachhochschule Krems: ecplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki, Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Priv.-Doz. Dr. Birgit Reipert, Senior Director Research&Innovation/Immunology bei Baxalta, und Prof. (FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Andreas Eger, Institutsleiter Angewandte Bioanalytik und Wirkstoffentwicklung. (v.l.n.r.)
Freuen sich über die Erweiterung der Forschungskooperation zwischen Baxalta und der IMC Fachhochschule Krems: ecplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki, Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Priv.-Doz. Dr. Birgit Reipert, Senior Director Research&Innovation/Immunology bei Baxalta, und Prof. (FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Andreas Eger, Institutsleiter Angewandte Bioanalytik und Wirkstoffentwicklung. (v.l.n.r.)© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an presse@noel.gv.at.

Im Rahmen einer Pressekonferenz im RIZ Nord in Krems zogen heute, Mittwoch, Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Priv.-Doz. Dr. Birgit Reipert, Senior Director Research&Innovation/Immunology bei Baxalta, und Prof. (FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Andreas Eger, Institutsleiter Angewandte Bioanalytik und Wirkstoffentwicklung, ein Resümee über die Forschungskooperation zwischen dem Pharma- und Biotech-Unternehmen Baxalta und der IMC Fachhochschule Krems und gaben Details zur Erweiterung dieser bekannt.

Landesrätin Bohuslav bezeichnete die Forschungskooperation zwischen Baxalta, vormals Baxter BioScience, und der IMC FH Krems als „Erfolgsgeschichte". Begonnen habe diese am 7. November des Vorjahres, als das Forschungsinstitut vorgestellt worden sei. Aufgrund des großen Erfolges der Kooperation wolle man diese nun weiter ausbauen. Geplant sei daher eine räumliche Erweiterung des „Forschungsinstituts für Angewandte Bioanalytik und Wirkstoffentwicklung" innerhalb des Bereiches Life Sciences/Medizinische Biotechnologie an der IMC FH Krems. Insgesamt sollen dem Forschungsinstitut dann 400 Quadratmeter an Fläche zur Verfügung stehen.

In der Kooperation zwischen Baxalta und der IMC FH Krems sieht Bohuslav „eine Bestätigung des Weges", den Wirtschaftsstandort Niederösterreich auszubauen und wo Wirtschaft und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. „Wenn internationale Unternehmen die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich schätzen, wissen wir, wir sind am richtigen Weg", so die Landesrätin.

„Heute ist ein wichtiger Tag für den Forschungsstandort Krems und den Forschungsstandort Niederösterreich", verwies Bohuslav auf die Ergebnisse des aktuellen Hochschulrankings. Über 9.400 Studierende an 27 österreichischen Universitäten und Fachhochschulen haben heuer über ihre Karriereerwartungen und Hochschulwahrnehmung berichtet. Ausgezeichnet wurden die Hochschulen beim Universum Talent Research 2015 in drei Kategorien: In der Kategorie „Brand Perception" liegt die IMC FH Krems unter den Fachhochschulen auf Platz eins und in der Kategorie „Career Service" auf Platz zwei. Auch die FH Wiener Neustadt hat tolle Ergebnisse erzielt: Platz eins in der Kategorie „Employability" und Platz drei in der Kategorie „Brand Perception". „Man sieht hier, wir sind am richtigen Weg, Wirtschaft und Forschung zu kombinieren", hob Bohuslav die Bedeutung der Technopolstandorte in Niederösterreich hervor. „Krems ist ein wichtiger Teil des Technopolprogrammes", so die Landesrätin. Der Forschungsstandort entwickle sich „ganz toll".

„Es läuft sehr gut", schilderte Reipert die Sichtweise von Baxalta auf die Kooperation. Mit der IMC Fachhochschule Krems habe man einen Partner, der sehr flexibel reagieren könne. So habe man bereits zusätzliche Aufgaben an Krems übergeben, die im ursprünglichen Vertrag nicht drinnen gewesen wären. Reipert sprach von einer „großen Erfolgsgeschichte, die wir gerne ausbauen möchten".

Institutsleiter Eger sagte, dass diese Kooperation in ihrer Form einzigartig in Österreich und „eines der größten Forschungsprojekte, das von einer Universität mit einem Forschungsunternehmen abgeschlossen wurde" sei. Fachhochschulen hätten gegenüber den Universitäten den Vorteil, nicht nur eine grundlagenorientierte, sondern vor allem eine praxisorientierte Ausbildung zu bieten. Derzeit habe das Institut zehn Mitarbeiter, man wolle diese Zahl in naher Zukunft verdoppeln.

Nähere Informationen: Büro LR Bohuslav, Christoph Fuchs, Telefon 02742/9005-12322, e-mail c.fuchs@noel.gv.at, Baxalta, Michael Heinrich, Telefon 01/71120-245, e-mail michael_heinrich@baxter.com, IMC Fachhochschule Krems, Prof. (FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Andreas Eger, Telefon 02732/802-369, e-mail andreas.eger@fh-krems.ac.at, ecoplus, Matthias Kreutzer, MBA, Telefon 02742/9000-19616, e-mail m.kreutzer@ecoplus.at.

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