15.09.2015 | 11:31

„Event Residenzen Niederösterreich" feiern zehnjähriges Jubiläum

Fest am kommenden Donnerstag

Am kommenden Donnerstag, 17. September, feiern das „Palais Niederösterreich" und das „Conference Center Laxenburg", vereint unter der Dachmarke „Event Residenzen Niederösterreich", das zehnjährige Bestehen. Geschäftsführerin Birgit Hackenauer erwartet rund 800 Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Sport, darunter viele langjährige treue Stammgäste.

Das Fest beginnt um 18 Uhr, es wird ein sehr abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten. Kulinarisch verwöhnt Tabitsch Catering die Gäste gemeinsam mit dem Grillmeister Adi Bittermann. Für gute Tropfen aus Niederösterreich sorgen Toni Mörwald, die niederösterreichischen Landesweingüter und die Privatbrauerei Fritz Egger. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Brassband, das Ambassade Quartett Wien, Monika Ballwein & Trio, The Spirit of Jazz Trio und Jengis & Steve Nick. Zu Gunsten von „Hilfe im eigenen Land" gibt es eine Versteigerung von besonderen Objekten wie etwa ein signiertes Trikot des österreichischen Nationalteams, ein signierter Schihelm von Kathrin Zettel oder ein Grillkurs für vier Personen beim Grillweltmeister Adi Bittermann. Weiters gibt es ein Glücksrad und einen Roulette-Tisch, die Spenden gehen an das „St. Anna Kinderspital".

Das Palais Niederösterreich war stets ein Ort lebendiger Geschichte. Ursprünglich waren die sogenannten „Stände", die politischen Vertreter der Herren, Ritter, Prälaten und Städte hier einquartiert. Im Jahr 1861 übernahm der niederösterreichische Landtag von den Ständen das Landhaus. 1997 übersiedelte der niederösterreichische Landtag in die neue Landeshauptstadt nach St. Pölten. In den Jahren 2002 bis 2004 wurde das Palais Niederösterreich umgebaut bzw. saniert. Seither erstrahlt es in diesem Glanz, so wie man es heute sehen kann.

Die politische Bedeutung des Alten Landhauses manifestiert sich darin, dass hier Ereignisse stattgefunden haben, die für die österreichische Geschichte wegweisend waren. So hat im März 1848 im Hof des Landhauses die demokratische Revolution begonnen, im September 1918 hat sich nach dem 1. Weltkrieg hier die Nationalversammlung des selbstständigen Deutsch-Österreich konstituiert. Schließlich wurde im September 1945 mit der 1. Länderkonferenz der Grundstein für die 2. Republik im Landhaus gelegt.

Nun ist das Palais Niederösterreich ein Veranstaltungszentrum mit fünf historischen Räumlichkeiten mit modernster Technik, einem großzügigen Innenhof mit Strom- und Wasseranschluss, eigene Lieferantenzone mit direktem Lastenlift, drei voll ausgestatteten Cateringküchen, einer gotischen Landhauskapelle und bietet eine perfekte barrierefreie Infrastruktur für bis zu 670 Personen.

Das Conference Center Laxenburg entstand aus dem einst ehemaligen Schlosstheater und den kaiserlichen Speisesälen, wo sich einst Kaiserin Maria Theresia und ihr Hof an Theateraufführungen und kulinarischen Köstlichkeiten erfreuten. Das Theater wurde im Rahmen der Renovierung des verfallenen Schlosses von der Republik Österreich sowie den Ländern Wien und Niederösterreich im Jahre 1980 in ein einzigartiges Konferenzzentrum verwandelt. Es ist die Verschmelzung der Geschichte mit dem Wunsch, dieses historische Gebäude einem zukunftsorientierten Verwendungszweck zuzuführen, das dem Conference Center Laxenburg einen besonderen Reiz gibt. Vier historische Prunkräume mit modernster Technik und der Theatersaal stehen für Events jeder Art zur Verfügung. Zusätzlich gibt es eine große Terrasse mit einer großzügigen Festwiese, 60 kostenlose Parkplätze direkt vor der Türe, zwei vollausgestattete Cateringküchen, eine Lieferantenzone - und damit eine perfekte, barrierenfreie Infrastruktur für indoor bis zu 880 Personen und outdoor bis zu 2.500 Personen.

In den vergangenen zehn Jahren wurden im Palais Niederösterreich rund 1.550 Events mit 700.000 Gästen veranstaltet, im Conference Center Laxenburg waren es 700 Events mit rund 135.000 Gästen. Unter den Gästen befanden sich Prominente wie Arnold Schwarzenegger oder Jean-Claude Juncker ebenso wie Gottfried Helnwein, Jean Reno oder auch David Alaba.

 

 

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