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09.09.2015 | 00:43

LH Pröll besuchte Set von „SOKO Donau" in Klosterneuburg

Kulturelle Facette, touristischer Effekt und wirtschaftlicher Faktor

Setbesuch von „SOKO Donau“: Gregor Seberg (als Oberstleutnant Helmuth Nowak), Helmut Bohatsch (als Kriminaltechniker Franz Wohlfahrt), Maria Happel (als Gerichtsmedizinerin Dr. Franziska Beck), Stefan Jürgens (als Major Carl Ribarski), Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Lilian Klebow (als Revierinspektor Penny Lanz) und Dietrich Siegl (als Chef der Truppe, Oberst Otto Dirnberger). (v.l.n.r.)
Setbesuch von „SOKO Donau“: Gregor Seberg (als Oberstleutnant Helmuth Nowak), Helmut Bohatsch (als Kriminaltechniker Franz Wohlfahrt), Maria Happel (als Gerichtsmedizinerin Dr. Franziska Beck), Stefan Jürgens (als Major Carl Ribarski), Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Lilian Klebow (als Revierinspektor Penny Lanz) und Dietrich Siegl (als Chef der Truppe, Oberst Otto Dirnberger). (v.l.n.r.)© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an presse@noel.gv.at.

Niederösterreich ist wieder in sicherer „SOKO"-Hand: Die Dreharbeiten für die nunmehr elfte Staffel der ORF-Erfolgsserie haben in Klosterneuburg begonnen. Darüber und die Zusammenarbeit informierten heute, Mittwoch, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, SATEL-Produzent Heinrich Ambrosch, ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner und ORF-Redakteurin Sabine Weber mit den Hauptdarstellern Gregor Seberg (als Oberstleutnant Helmuth Nowak), Stefan Jürgens (als Major Carl Ribarski), Lilian Klebow (als Revierinspektor Penny Lanz) und Dietrich Siegl (als Chef der Truppe, Oberst Otto Dirnberger) sowie Maria Happel (als Gerichtsmedizinerin Dr. Franziska Beck) und Helmut Bohatsch (als Kriminaltechniker Franz Wohlfahrt).

Landeshauptmann Pröll bedankte sich beim ORF und bei SATEL Film, die „verlässliche Partner" seien. Diese dauerhafte langjährige Partnerschaft werde auch von Seiten des Landes so weitergelebt werden. „Danke für die traditionelle Zusammenarbeit", so Pröll.

In den vergangenen Jahrzehnten habe man in der Kulturarbeit bemerkt, „dass der Film eine ganz wesentliche kulturelle Facette sein kann und muss", so Pröll. Zudem habe der Film einen „touristischen Effekt". Mit dem Stift Klosterneuburg habe man einen Hotspot im Land, von dem Strahlkraft ausgehe. „Das trägt uns hinaus in die Welt und macht uns bekannter", sprach Pröll von „effizientester Tourismuswerbung". Zudem komme der „wirtschaftliche Faktor": Mit den 120.000 Euro, die man seitens des Landes investiere, kommen allein mit den Dreharbeiten 700.000 bis 800.000 Euro nach Niederösterreich. Das sei ein Verzinsungsfaktor von sechs bis sieben. Daher werde man in Niederösterreich die Investitionen in die Kultur weiterhin auf dieser Ebene halten, so Pröll.

SATEL-Produzent Ambrosch bedankte sich bei Landeshauptmann Pröll und beim ORF für die Zusammenarbeit. 62 Folgen seien bereits in Niederösterreich realisiert worden. „Für jeden Euro, den wir bekommen, geben wir sechs Euro im Land aus", so Ambrosch. Die Serie SOKO Donau habe man bereits in 21 Länder verkauft. „Wir haben schon einige Produktionen gemeinsam auf die Reise geschickt", bedankte sich auch ORF-Fernsehdirektorin Zechner bei Pröll für die Zusammenarbeit. „Das Erzählen von Geschichten, die lokalisiert sind in diesem Land, ist etwas extrem Wichtiges für unser Land", so Zechner.

Die elfte Staffel von „SOKO Donau" ist eine Koproduktion von SATEL Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria, Filmcommission and Fonds und der Stadt Graz.

Unter dem Arbeitstitel „Becks Blues" (Drehbuch: Andreas Quetsch und Frank Weller, Regie: Holger Barthel) dreht sich ein neuer Fall um Becks (Maria Happel) wenig geschätzte Chorkollegin Pia (Ulli Maier), die ihren Freund mittels Luftröhrenschnitt getötet hat, obwohl sie ihn eigentlich damit vor dem Ersticken retten wollte. Dass er einen allergischen Schock hatte, kann Beck nachweisen, wieso Pia aber sein Notfallset nicht gefunden hat, lässt alle stutzig werden.

Nähere Informationen: ORF-Pressestelle, Vanessa Klein, Telefon 01/878 78-14123, e-mail vanessa.klein@orf.at, http://presse.orf.at/, Release Public Relations, Josef Schartner, Telefon 0664/202 42 84, e-mail j.schartner@release.at.

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