24.08.2015 | 13:30

31. Internationale Sommergespräche der Waldviertel Akademie

Ab 3. September in Weitra, Gmünd, Großschönau und Pürbach

Von Donnerstag, 3., bis Sonntag, 6. September, gehen in Weitra, Gmünd, Großschönau und Pürbach die mittlerweile 31. Internationalen Sommergespräche der Waldviertel Akademie über die Bühne, die diesmal unter dem Titel „Österreich 2040. Wird es unseren Kindern besser gehen?" stehen und in Vorträgen und Diskussionen, aber auch in Filmen, Exkursionen und Ausstellungen die Frage nach der Zukunft und deren möglichen Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen bzw. das Zusammenleben aller Menschen thematisieren.

Die offizielle Eröffnung findet am Donnerstag, 3. September, ab 19 Uhr auf Schloss Weitra statt, Eröffnungsreferent ist TV-Science-Buster und Physiker Werner Gruber. An den weiteren Tagen bis Sonntag, 6. September, werden mit dem Philosophen Peter Kampits, dem Sozialwissenschafter Bernd Marin, Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer, dem Energiefachmann Stefan Schleicher, dem Familienexperten Wolfgang Mazal, dem Moraltheologen Matthias Beck u. a. weitere hochkarätige Experten zu Wort kommen.

Zudem wird am Samstag, 5. September, ab 20 Uhr im Wald4tler Hoftheater Pürbach ein literarischer „Blick in die Zukunft der Welt" geworfen. Gelesen werden die Texte aus den letzten zwei Jahrhunderten, in denen sich Philosophen und Schriftsteller Gedanken über das Leben und die Welt gemacht haben, von Wolf Bachofner, musikalisch begleitet von Karl Stirner an der Zither.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Anmeldungen bei der Waldviertel Akademie unter 02842/53737, e-mail waldviertel.akademie@wvnet.at und http://www.waldviertelakademie.at/; Karten für das Hoftheater Pürbach unter 02853/78469 und e-mail wki@w4hoftheater.co.at.

RÜCKFRAGEHINWEIS

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Landesamtsdirektion - Pressedienst
Mag. Rainer Hirschkorn Tel: 0 27 42/90 05 - 12 17 5
Fax: 0 27 42/90 05-13 55 0
E-Mail: presse@noel.gv.at
Landhausplatz 1
3109 St. Pölten
© 2017 Amt der NÖ Landesregierung