03.06.2015 | 13:53

Ausstellungen, Museen und Kunst im öffentlichen Raum

Von „still" in Baden bis „Deutsche Kunst nach 1960" in Klosterneuburg

Die NöART-Ausstellung „still. Das Stillleben in der zeitgenössischen Photographie" ist ab heute, Mittwoch, 3. Juni, im Haus der Kunst in Baden zu sehen; eröffnet wird um 19 Uhr. Zu sehen sind die Arbeiten von Azt, Jihye Baek, Giovanni Castell, Heinz Cibulka, Daniele de Vitis, Marilú Eustachio, Sabine Groschup, Robert Gruber, Albano Guatti, Robert F. Hammerstiel, Matthias Herrmann, Bill Jacobson, Will Light Johnson, Leo Kandl, Rolf Koppel, Robert Kozma, Angelika Krinzinger, Paul Albert Leitner, Branko Lenart, Peter Loewy, Omar Lorenzoni, Ann Mandelbaum, Pasquale Martini, Elfriede Mejchar, Brigitte Niedermair, Annelies Oberdanner, Laura J. Padgett, Agnes Prammer, Christian Roeck, Anja Ronacher, Fabrizio Sacchetti, Stefano Scheda, Elfie Semotan, Ingeborg Strobl, Mathias Swoboda, Davide Tranchina, Martin Walde, Shen Wei, Robert Zahornicky und Michael Ziegler bis 21. Juni. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und http://www.noeart.at/.

Ebenfalls heute, Mittwoch, 3. Juni, wird in der Galerie Komm & Schau in Mödling die Ausstellung „Kraftvolle Momente" mit Ölbildern von Erika Strack eröffnet; die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Nähere Informationen unter 0664/1504280 und e-mail diestracks@speed.at.

Das MAMUZ Museum Asparn an der Zaya veranstaltet morgen, Donnerstag, 4. Juni, ab 10 Uhr im archäologischen Freigelände ein Turnier für alle Fans historischer Bögen. Am Samstag, 6., und Sonntag, 7. Juni, stehen dann jeweils ab 10 Uhr „Historische Spiele" im Mittelpunkt: Im Rahmen des Museumsbesuches können dabei Spiele vom „Sauschupfen" bis zum Wikinger-Schach „Hnefatafl" kostenlos ausprobiert werden. Nähere Informationen unter 02577/84180, e-mail info@mamuz.at und http://www.mamuz.at/.

Im Museumsdorf Niedersulz widmen sich die Spezialführungen der nächsten Wochen den Themen „Gestickte Moral - Deckerl als Wandschmuck" (Donnerstag, 4. Juni), „Bauernleben im Wandel" (Samstag, 6. Juni), „Mannsbilder - Die Rolle des Mannes im Dorfgefüge" (Sonntag, 14. Juni), „Durch die Gärten des Museumsdorfes" (Samstag, 20. Juni) und „Hochzeit schaun - Vom Heiraten auf dem Lande" (Sonntag, 21. Juni). Dazu kommen noch an den Sonntagen 7. und 21. Juni „Betty Benstein"-Familienführungen durch das Museumsdorf; Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Am Sonntag, 7. Juni, steht das Museumsdorf überhaupt ganz im Zeichen der Kinder: Im gesamten Museumsdorf können im Rahmen eines „Kinder- und Spielefestes" ab 13 Uhr alte Kinderspiele wie Kasten- oder Tempelhüpfen, „Zehnerln" und „Blinde Kuh" oder Laufspiele wie „Donner, Wetter, Blitz" u. a. unter fachgerechter Anleitung ausprobiert werden. Auch am Samstag, 13. Juni, beschäftigt sich ein Thementag mit den Kindern - „Schule anno dazumal" bietet ab 13 Uhr interessante Einblicke in den Schulalltag und die Bedeutung des Lehrerberufs in früheren Zeiten. Dem Vatertag wird dann ein „Frühschoppen am Dorfplatz" am Sonntag, 14. Juni, ab 11 Uhr gerecht, während bereits um 9 Uhr das „Natur im Garten"-Seminar „Die Rose - Königin der Blumen" startet. Nähere Informationen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail info@museumsdorf.at und http://www.museumsdorf.at/.

Am Freitag, 5. Juni, lädt das NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst in St. Pölten um 18.30 Uhr zur Vernissage der Ausstellung „15 x Zeichnung" des Landesverbandes der NÖ Kunstvereine in das Stadtmuseum St. Pölten. Gezeigt werden die Arbeiten von Franz Bayer, Petra Buchegger, Babsi Daum, Renate Eder, Reinhold Egerth, Christine Pirker, Robert Floch, Karl Heigel, Michael Höpfner, Robert Kabas, Evelin Klein, Gertraud Kostiuk, Bernhard Kratzig, Ursula Olbert, Traude Haslauer, Charlotte Pohl und Franz Schwelle bis 23. August. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst unter 02742/35 33 36, e-mail noedok@aon.at, http://www.noedok.at/ und www.kunstnet.at/noedok.

Ebenfalls am Freitag, 5. Juni, wird um 16 Uhr im Museumsgarten des Landesmuseums Niederösterreich in St. Pölten die Skulptur „Dead End" von Daniel Spoerri eröffnet: Die fünf menschengroßen Gliederpuppen aus Bronze erinnern an das Massaker vom 6. April 1945 in Hadersdorf am Kamp, als die SS kurz zuvor aus dem Zuchthaus Krems entlassene Häftlinge ermordete. Am Sonntag, 7. Juni, folgt ab 13 Uhr ein „Sonntag im Museum" inklusive offenem Fotolabor, dem Mikrolabor „Das Reich der Organismen" und der Museumstour „Figl von Österreich". Nähere Informationen beim Landesmuseum Niederösterreich unter 02742/90 80 90-999, e-mail info@landesmuseum.net und http://www.landesmuseum.net/ bzw. http://www.publicart.at/.

Der „kunstraumarcade" in Mödling lädt im Rahmen der Schau „Mödlinger Architekturen" am Samstag, 6. Juni, zur ersten Führung an Originalschauplätze zweier Privatsammlungen, die inklusive ihrem räumlichen Umfeld in der Ausstellung porträtiert werden. Am Samstag, 14. Juni, gibt es einen weiteren Termin; Treffpunkt beim „kunstraumarcade" ist jeweils um 14.30 Uhr. Nähere Informationen beim „kunstraumarcade" Mödling unter 02236/860457 und 0664/7675143, e-mail arcade@artprint.at und http://www.kunstraumarcade.at/.

Am Sonntag, 7. Juni, wird im Stadtmuseum Traiskirchen eine „Mia Mautz"-Kinderführung zum Thema „Feuerwehr herbei!" veranstaltet, bei der die jüngsten Besucher unter dem Titel „Feuer und Flamme" auch die Fahrzeuge und Gerätschaften von anno dazumal kennenlernen. Nähere Informationen und Anmeldungen beim Stadtmuseum Traiskirchen unter 0664/2024197, e-mail info@stadtmuseum-traiskirchen.at und http://www.stadtmuseum-traiskirchen.at/.

Am Sonntag, 7. Juni, lädt auch das Stadt-Museumsarchiv Mistelbach ab 10 Uhr zu einem Tag der offenen Tür, bei dem in erster Linie heimatgeschichtliche Besonderheiten aus dem Jahr 1945 präsentiert werden. Nähere Informationen beim Stadt-Museumsarchiv Mistelbach unter 02572/2515-6410.

In Baden steht am Sonntag, 7. Juni, wieder das Kunstvermittlungsprojekt „Auf drei! Am Sonntag", eine Drei-Museen-Tour durch das Arnulf Rainer Museum, das Beethovenhaus und das Kaiserhaus mit Saskia Sailer und Christine Triebnig-Löffler, auf dem Programm. Beginn ist um 10 Uhr; abgeschlossen wird im Hotel At the Park. Nähere Informationen und Anmeldungen beim Arnulf Rainer Museum unter 02252/20 91 96 und e-mail office@arnulf-rainer-museum.at.

Am Mittwoch, 10. Juni, wird um 19 Uhr in der Galerie Gugging die Ausstellung „günther schützenhöfer - ein fahrrad, das nicht umfällt ..." eröffnet. Aus Anlass des 50. Geburtstages des 1965 in Mödling geborenen Künstlers, der seit 1999 im Haus der Künstler wohnt, wird dabei bis 3. September ein Überblick über das Schaffen Schützenhöfers aus den letzten 15 Jahren gegeben. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. Nähere Informationen unter 0676/841181200, e-mail gallery@gugging.org und http://www.gugging.org/.

Im Rahmen des Viertelfestivals wird am Mittwoch, 10. Juni, um 19 Uhr in der Galerie im ersten Stock in Mödling die Ausstellung „Durchbruch der Sinne" eröffnet, mit der die Künstlergruppe Jetzt anhand von Rauminstallationen aus natürlichen Materialien zu einer neuen Wahrnehmung der Umgebung motivieren will. Ausstellungsdauer: bis 19. Juni; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 12 Uhr. Nähere Informationen unter 02236/42075.

Am Donnerstag, 11. Juni, wird um 19 Uhr in der Blau-Gelben-Viertelsgalerie im Schloss Fischau die Ausstellung „Animalized. Tiermalerei" von Walter Wegger eröffnet. Zu sehen sind die fotorealistischen Arbeiten aus der unendlichen Vielfalt des Tierreichs bis 28. Juni. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 17 bis 19 Uhr; nähere Informationen bei der Blau-Gelben-Viertelsgalerie Schloss Fischau unter 02639/2324, e-mail art@schloss-fischau.at und http://www.schloss-fischau.at/.

Am Freitag, 12. Juni, wird um 18 Uhr oberhalb des Beethoventempels im Kurpark Baden „SPALT! Interventionen am Raum-Zeit-Kontinuum" mit Performances von Rosa Roedelius, Bob Budd, Martin Kolber, Peter Kozek und Paulus Ramstorfer eröffnet. Projektdauer: bis 24. Juli; nähere Informationen bei der Galerie des Kunstvereins Baden unter 0650/4710011, e-mail c.koenig@a4-team.com und http://www.kunstvereinbaden.at/.

Ebenfalls am Freitag, 12. Juni, wird um 20 Uhr in der Galerie GrenzART in Hollabrunn die Ausstellung „Liebe, Lust & Leidenschaft" eröffnet, die sich bis 5. Juli mit Herz und Schmerz, Lust und Frust, Eros und Pathos auseinandersetzt. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr. Nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Hollabrunn unter 02952/2102 bzw. e-mail office@grenzart.org und http://www.grenzart.org/.

Im KIZ Ybbs wird ab Freitag, 12. Juni, die Ausstellung „Handwerk und Gewerbe in Ybbs" gezeigt, die sich in Fortführung der Vorjahresschau heuer mit Müllern, Bäckern, Konditoren, Lebzeltern, Tischlern, Orgelbauern und Malern auseinandersetzt. Ausstellungsdauer: bis 26. September; Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag und Samstag von 16 bis 20 Uhr. Nähere Informationen unter 0664/1340999, Josef Zwiefelhofer, und e-mail josef.zwiefelhofer@aon.at.

Am Freitag, 12. Juni, findet auch - zum mittlerweile sechsten Mal - auf der Kunstmeile Krems die „Nacht der Kremser" statt, bei der Kunstinteressierte ab 18 Uhr die Möglichkeit haben, die Ausstellungshäuser bei freiem Eintritt zu besuchen. Dabei bietet die Kunsthalle Krems u. a. eine Musikrevue der Sommerspiele Melk und eine Führung mit Direktor Hans-Peter Wipplinger durch die Ausstellung „Pipilotti Rist", die Artothek NÖ ein Kunstvermittlungsprojekt mit der Volksschule Stein und dem Senecura Seniorenwohnheim Krems, ein Künstlergespräch mit Ona B. und eine Musikperformance von Robert Michael Weiss, das Karikaturmuseum die Präsentation des Buches „1.001 Gründe, Österreich zu lieben" von Katharina Schneider und eine Führung mit Direktor Gottfried Gusenbauer durch die Mordillo-Ausstellung, das Ernst Krenek Forum Chorsingen für alle, das Forum Frohner eine Führung mit Kurator Günther Oberhollenzer durch die Ausstellung „Nach Picasso. Auf Spurensuche in der jungen österreichischen Kunst" und der Klangraum Krems Minoritenkirche Führungen durch die Klanginstallation von Zimoun und das historische Kloster. Kinder können am Vorplatz des Karikaturmuseums „Mit Kunst experimentieren!". Nähere Informationen und das detaillierte Programm bei der Kunstmeile Krems Betriebsges.m.b.H. unter 02732/908010, e-mail office@kunsthalle.at und http://www.kunsthalle.at/.

Im MAMUZ Museum Mistelbach werden anlässlich des Tages der Niederösterreichischen Landesarchäologie am Samstag, 13. Juni, ab 10 Uhr die archäologischen Forschungsergebnisse des letzten Jahres präsentiert. Nähere Informationen unter 02572/20719, e-mail info@mamuz.at und http://www.mamuz.at/.

Die Galerie im Turm in der Bezirkshauptmannschaft Baden zeigt ab Dienstag, 16. Juni, „gemischtersatz" von Ilse Payer. Die in Gablitz lebende Künstlerin präsentiert dabei bis 28. Juni von italienischen Reisen beeinflusste Malerei, Grafik und Objektkunst. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr; nähere Informationen bei der Künstlervereinigung Kunstaspekt unter 0699/11512032, Elfriede Friesenbichler, e-mail elfriede.friesenbichler@kabsi.at und http://www.kunstaspekt.at/.

In Korneuburg haben sich Studierende des Instituts für Architektur und Entwerfen an der TU Wien zwei Semester lang mit dem denkmalgeschützten Werftgelände auseinandergesetzt. Unter dem Titel „Stadt Land Fluss. Werft Korneuburg Reloaded" zeigt nun eine Ausstellung 50 Vorschläge zur Neugestaltung und Nachnutzung. Eröffnet wird die Schau in der Halle 55 der Werft am Mittwoch, 17. Juni, um 19 Uhr; Ausstellungsdauer: bis 28. Juni. Nähere Informationen beim ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich unter 02732/783 74, e-mail office@orte-noe.at und http://www.orte-noe.at/.

Am Donnerstag, 18. Juni, wird um 19 Uhr im Kunstraum NOE im Palais Niederösterreich in Wien die Ausstellung „Re-" eröffnet, die das Moment der Wiederholung als künstlerisches Verfahren, Methode und Prinzip zur Disposition stellt. Gezeigt werden die Arbeiten von Julia Amelie, Manuel Beck, Jeremias Altmann, Christina Beller, Marie-Anna Christine, Maria Cozma, Sebastian Gärtner, Maria Grün, Max Berner, Christiane Heidrich, Sebastian Kraner, Nika Kupyrova, Rick Lins, Johanna Odersky, Rick Reuther, Antonia Rippel-Stefanska, Anna Sophia Rußmann, Janine Schranz, Bastian Schwind, Jakob Zacharias Steiner, Dorothea Trappel, Gianna Virginia, Marit Wolters und Hui Ye bis 25. Juli. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr, Samstag von 11 bis 15 Uhr. Nähere Informationen beim Kunstraum NOE unter 01/904 21 11, e-mail office@kunstraum.net und http://www.kunstraum.net/.

Anlässlich des 90. Geburtstages von Harry Glück veranstaltet ORTE am Samstag, 20. Juni, eine Exkursion zu drei von Glücks wichtigsten Bauten in Niederösterreich, die für  die Vielfalt seiner Arbeit stehen. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Wohnpark Alt Erlaa, von hier geht es nach Kaltenleutgeben zur Siedlung Doktorberg, nach Mödling zum Wohnpark Weißes Kreuz sowie zur Feriensiedlung Schlosspark Seebenstein. Nähere Informationen und Anmeldungen beim ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich unter 02732/783 74, e-mail office@orte-noe.at und http://www.orte-noe.at/.

Eine weitere Exkursion am Samstag, 20. Juni, nimmt bei der Artothek Niederösterreich in Krems ihren Ausgang und führt unter dem Titel „Wie wohnt die Kunst VIII" zu vier Kunstateliers in Niederösterreich. Besucht werden Renate Kordon in Neulengbach, Hoke und Karl Vonmetz in Berndorf, Gerhard Kaiser ebenfalls in Berndorf sowie Brigitte Lang in Perchtoldsdorf; Abfahrt ist um 9 Uhr bei der Artothek. Nähere Informationen und Anmeldungen bei der Artothek Niederösterreich unter 02732/90 80 22, e-mail office@artothek.at und http://www.artothek.at/.

Schließlich wird am Dienstag, 23. Juni, um 19.30 Uhr im Essl Museum in Klosterneuburg die Ausstellung „Deutsche Kunst nach 1960" eröffnet, die mit über 80 Arbeiten von 21 Künstlern ausgewählte Werke der Sammlung Essl von 1960 bis heute präsentiert. Die Bandbreite reicht von Georg Baselitz, Markus Lüpertz, Dieter Roth und Anselm Kiefer über die jüngeren Generationen um Jonathan Meese und Daniel Richter bis hin zur Postmoderne bei Anselm Reyle und Tobias Rehberger. Ausstellungsdauer: bis 15. November; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr sowie Mittwoch zusätzlich von 18 bis 21 Uhr. Nähere Informationen beim Essl Museum unter 02243/370 50-150, e-mail info@essl.museum und http://www.essl.museum/.

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