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28.05.2015 | 00:57

Grundsteinlegung für die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems

LH Pröll: „Niederösterreich als Wissenschafts- und Forschungsstandort ausbauen"

Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Rektor Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger nahmen die Grundsteinlegung für die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften vor. (v.l.n.r.)
Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Rektor Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger nahmen die Grundsteinlegung für die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften vor. (v.l.n.r.)© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Am Campus Krems fand heute, Donnerstag, die Grundsteinlegung für die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, Rektor Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger, Prorektorin Mag. Sabine Siegl sowie den Trägern und Partnern statt.

Mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften gehe man „ein gutes Stück weiter in Richtung Vision, Niederösterreich als Wissenschafts- und Forschungsstandort und als Kulturstandort auszubauen", so Landeshauptmann Pröll. Dieser Schritt sei „eine Stärkung des Campus". Es sei wichtig, für die Zukunft vorzubauen und über ausreichend Ärzte zu verfügen. „Mit einem Miteinander von Theorie und Praxis haben wir die beste Voraussetzung dafür geschaffen, dass wir den Anforderungen der Zukunft gewachsen sind", so Pröll. Mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften sei außerdem „für die Jugend eine gute Grundlage gelegt worden", so der Landeshauptmann.

Im Gespräch mit Moderatorin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister sagte Pröll, dass die enge Kooperation mit den Architekturbüros darauf zurückzuführen sei, „dass das äußere Erscheinungsbild viel über eine Region, eine Stadt und eine Institution aussagt". Um eine Brücke zwischen Tradition und Moderne zu bauen, sei die Architektur am besten. Man wolle mit dem Gebäude der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenshaften wie mit jenem für die Galerie Niederösterreich „architektonisch Spuren hinterlassen". Das sollen deutliche  Signale dafür seien, weltoffenen Blicks gestaltet zu haben, so der Landeshauptmann.

Der Campus Krems und Krems als Bildungs- und Kulturstadt seien heute ein Begriff. „Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften ist ein weiterer Meilenstein für die Stadt", so Bürgermeister Resch. Damit und mit anderen Institutionen wie der Donau-Universität Krems, der IMC Fachhochschule Krems und der DPU entwickle sich Krems zum „Gesundheitskompetenzzentrum für Niederösterreich". Resch sprach von einem „Qualitätssprung in der Versorgung".

Rektor Mallinger sagte, es sei „ein besonderes Gefühl", dass die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften ein eigenes Haus bekomme. Die Werte Integration, Offenheit und Transparenz seien auch beim Bau des Gebäudes spürbar. „Wir konnten von Anfang an mitgestalten", so Mallinger. Gut realisiert worden sei, dass dabei die Studierenden im Zentrum stehen.

Die Studierendenvertreter Valerie Klamminger und Matthäus Strieder sagten, dass es spannend sei, den Aufbau der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften von Anfang an miterleben zu dürfen.

Nähere Informationen: KL - Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Eva-Maria Gruber, Telefon 02732/72090-231 bzw. 0664/505 62 11, e-mail evamaria.gruber@kl.ac.at, http://www.kl.ac.at/.

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