23.04.2015 | 10:04

LH Pröll gratulierte Maximilian Fürnsinn: „Danke für dein Wirken und dein Beispiel"

Feier zum 75. Geburtstag des Herzogenburger Propstes

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gratulierte dem Propst des Stiftes Herzogenburg, Mag. Maximilian Fürnsinn, zum 75. Geburtstag.
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gratulierte dem Propst des Stiftes Herzogenburg, Mag. Maximilian Fürnsinn, zum 75. Geburtstag.© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Am gestrigen Mittwoch, und damit am Vorabend des Hochfestes des Heiligen Georg am heutigen 23. April, feierte der Propst des Stiftes Herzogenburg, Mag. Maximilian Fürnsinn, mit einer Pontifikalvesper und einem Festakt seinen 75. Geburtstag. Als Gratulanten stellten sich dabei u. a. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, der evangelische Superintendent Mag. Paul Weiland und eine große Zahl niederösterreichischer Äbte ein.

Maximilian Fürnsinn habe die Gabe „Bewahrer und Baumeister zugleich" zu sein, erinnerte Landeshauptmann Pröll an die umfassende Renovierung des Stiftes Herzogenburg. Fürnsinn habe dieses Projekt „mit großer Verantwortung vorangetrieben" und habe „diese Herausforderung exzellent gemeistert", hob der Landeshauptmann die „besonderen Managementqualitäten" des Jubilars hervor.

Pröll betonte aber auch Fürnsinns „Gabe, Seelsorger und Hirte zu sein". In einer Welt der schnellen Nachrichten vermittle der Herzogenburger Propst eine klare Botschaft: „Du bist eine Stütze, damit andere nicht stürzen müssen, und du bist ein Wegweiser, damit sich andere am Weg nach vorn nicht verirren müssen. Wir danken dir für dein Wirken und dein Beispiel, und wir danken dir auch für dein stetes Bekenntnis zu unserem Heimatland Niederösterreich."

„Ich feiere heute, weil ich für mein Leben wirklich dankbar bin und weil ich ein reich beschenktes Leben habe", sagte Maximilian Fürnsinn in seiner Ansprache. „Es wird alles gut", sei das Grundwort seines Lebens, so der Jubilar.

Propst Maximilian Fürnsinn wurde am 5. Mai 1940 in Herzogenburg geboren und ist der Sohn einer Fleischhauerfamilie. Er erlernte zunächst noch den elterlichen Beruf und arbeitete im väterlichen Betrieb. Nach der Matura in Horn trat er in das Stift Herzogenburg ein. Nach seiner Priesterweihe 1972 war er einige Jahre als Kaplan in Herzogenburg tätig. 1979 wurde er zum 68. Propst des Stiftes gewählt. Von 1998 bis 2013 bekleidete er auch das Amt des Vorsitzenden der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs.

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