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09.04.2015 | 11:59

Spatenstich für dritte Phase des Sicherheits-Pakets für die A 4 Ost-Autobahn

LH Pröll: „Wesentlicher Vorteil für die Pendlerinnen und Pendler"

Spatenstich in Neusiedl: Asfinag-Vorstand Dr. Klaus Schierhackl, Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl, Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Asfinag-Vorstand DI Alois Schedl. (v.l.n.r.)
Spatenstich in Neusiedl: Asfinag-Vorstand Dr. Klaus Schierhackl, Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl, Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Asfinag-Vorstand DI Alois Schedl. (v.l.n.r.)© NLK Diese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an presse@noel.gv.at.

 

Mit der Sanierung der burgenländischen A 4 zwischen Neusiedl und dem Grenzübergang Nickelsdorf geht das Verkehrs-Sicherheits-Paket für die A 4 Ost-Autobahn am Dienstag, 14. April, in die dritte Phase. Damit investiert die Asfinag 52 Millionen Euro für mehr Sicherheit und einen höheren Fahrkomfort. Der Spatenstich dafür fand heute, Donnerstag, gemeinsam mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, dem burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl und den beiden Asfinag-Vorständen DI Alois Schedl und Dr. Klaus Schierhackl am Parkplatz Neusiedl in Fahrtrichtung Ungarn statt.

Landeshauptmann Pröll sagte, dass er sehr froh sei, dass er mit Landeshauptmann Niessl „seinerzeit eine derartig intensive Achse gebildet hat, um den Ausbau der A 4 voranzutreiben". Das sei sowohl für Niederösterreich als auch für das Burgenland von großer Bedeutung und insbesondere „ein wesentlicher Vorteil für die Pendlerinnen und Pendler", denn das sei ein großer Sicherheitsfaktor. „Dort, wo ein dreispuriger Ausbau vorhanden ist, ist die Sicherheit wesentlich höher", so Pröll.

Die Ostregion - insbesondere die Region zwischen Bratislava und dem Bundesland Niederösterreich - werde in den nächsten Jahren im internationalen Raum intensiv boomen. „Daher ist es notwendig, dass die Mobilität entsprechend entwickelt wird", so der Landeshauptmann. Damit gewinne auch die Standortqualität. Der Ausbau der A 4 sei somit eine Win-Win-Situation. Um die Lebensqualität aufrecht zu erhalten, arbeite man auch intensiv daran, den Ausbau auf Schiene und Wasser voranzutreiben. Die Donau habe noch entsprechende Kapazität. „Jede Fuhre, die wir auf die Schiene bringen, erspart einen Lkw auf der Straße", so Pröll.

„Mit dieser tiefgreifenden Sanierung und dem folgenden Ausbau der A 4 wird dem Bevölkerungswachstum in der Region, der dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung sowie dem erhöhten Verkehrsaufkommen Rechnung getragen", so Landeshauptmann Niessl. „Diese Maßnahmen sind vor allem für die Entlastung der burgenländischen Pendlerinnen und Pendler und im Sinne der Verkehrssicherheit ein Gebot der Stunde." Niessl verweist zudem auf die im Burgenland gestartete Pendler- und Infrastrukturoffensive: „In Summe sind im Burgenland bis zum Jahr 2020 rund 1,4 Milliarden Euro für den Ausbau der Infrastruktur vorgesehen."

„Damit alles gut klappt, laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Generalerneuerung bereits auf Hochtouren. Die professionelle Planung und gute Vorbereitung aller Bau-Maßnahmen ist enorm wichtig. Schließlich wollen wir den gesamten Vier-Schritte-Sicherheits-Ausbau der A 4 schon in acht Jahren komplett abgeschlossen haben. Das ist zwar ein enger Zeitplan aber Sicherheit geht immer vor", so die Asfinag-Vorstände Schedl und Schierhackl.

Nähere Informationen: Asfinag, Alexandra Vucsina-Valla, Telefon 050/108 17825, alexandra.vucsina-valla@asfinag.at, http://www.asfinag.at/.

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