Umweltfaktoren



Geruch

Viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher fühlen sich durch Gerüche belästigt, die Beurteilung von Geruch ist aber ein sehr schwieriges Unterfangen. Eine Zusammenfassung zu diesem Thema finden Sie im Downloadbereich.




Elektromagnetische Felder

Neben den bekannten Umweltfaktoren sind wir zunehmend auch mit neueren Umwelteinflüssen konfrontiert, wie zum Beispiel der "Handystrahlung".

Das oberste Beratungsgremium des Gesundheitsministeriums (BMG), der Oberste Sanitätsrat (OSR), hat hierzu Empfehlungen herausgegeben, diese finden sie im Downloadbereich. Ebenso finden sie dort den "Handyfolder" des Gesundheitsministeriums.




Wetter und Klima

Es besteht Evidenz dafür, dass wir in den nächsten Jahrzehnten zunehmend mit Hitzeperioden rechnen müssen. Daher sind auch in unserer Region Anpassungen im Verhalten notwendig, die in wärmeren Gegenden gang und gäbe sind.

Besonders Risikopersonen (Kinder, Senioren und chronisch  Kranke) sollten folgende Maßnahmen in Hitzeperioden berücksichtigen:

  • genügende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 3 Liter täglich)
  • Lüften in den kühleren Morgen- und Abendstunden
  • Vermeidung anstrengender Tätigkeiten während der heißen Mittags- und Nachmittagsstunden
  • Sonnenschutz und Hitzeschutz bei Aufenthalten im Freien (Kopfbedeckung, Sonnenschirm), Sonnencreme, Sonnenbrille
  • Konsultation des Hausarztes bei Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden
  • Besondere Vorsicht bei fieberhaften Erkrankungen

Wettervorhersagen und Hitzewarnungen können bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik abgerufen werden. 

weiterführende Links
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Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Umwelthygiene
Landhausplatz 1, Haus 15b 3109 St. Pölten E-Mail: post.gs2@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-12945
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Letzte Änderung dieser Seite: 13.2.2017
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