25.01.2012 | 14:22

Niederösterreich auf der „e-mobility" Konferenz in Graz vertreten

Bohuslav: Mit Know-how und innovativen Projekten zur Testregion in Europa werden

Niederösterreich und Graz arbeiten seit dem Jahr 2010 beim Thema Elektromobilität zusammen. Daher ist Niederösterreich auch prominent bei der „e-mobility conference" in Graz vertreten, die heute, Mittwoch, 25. Jänner, und morgen, Donnerstag, 26. Jänner, über die Bühne geht. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesminister DI Nikolaus Berlakovich, Landesrat Siegfried Schrittwieser, dem Grazer Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und DI Wolfgang Malik, Vorstand der Holding Graz, betonte Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav die Bedeutung des Themas für Niederösterreich: „Wir forcieren den Einsatz moderner Umwelttechnologien, weil die Zukunft in einer sinnvollen Verbindung von Ökologie und Wirtschaft liegt."

Niederösterreich ist bei dieser Tagung gleich mehrfach vertreten: Am Informationsstand von „e-mobil in niederösterreich" erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Leistungsschau heimischer Projekte und technologischer Entwicklungen zum Thema Elektromobilität. Weiters fungiert Dr. Werner Rom, der in Niederösterreich die Elektromobilitätsinitiative umsetzt, beim Kongress als Moderator und Diskussionsleiter.

Landesrätin Bohuslav konkretisierte in ihrem Eröffnungsstatement die Aufgaben für Niederösterreich: „Unser Ziel ist es, bis 2020 den Anteil von Elektromobilität am Gesamtverkehrsaufkommen merklich zu steigern. Mit der Landesinitiative ‚e-mobil in niederösterreich\' schaffen wir die Grundlage für eine erfolgreiche Gesamtentwicklung und eröffnen niederösterreichischen Betrieben den Zugang zu neuen Märkten und innovativen Technologien. Zahlreiche Projekte und Aktivitäten sind bereits in Umsetzung und bilden einen weiteren Schritt zur Vision, Niederösterreich als bedeutende Testregion für Innovationen und Entwicklungen zum Thema Elektromobilität in Europa zu etablieren." Dabei sollen unterschiedliche Mobilitätsbereiche wie Tourismus, Alltagsmobilität, öffentlicher Personennahverkehr oder gewerbliche Mobilität eingebunden werden. Eine weitere wesentliche Stoßrichtung liegt in der Entwicklung von spezifischen Modell-Lösungen, die dann auf größere Regionen ausgerollt werden können.

Hinter der Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich" stehen das Umwelt- und das Wirtschaftsreferat der Niederösterreichischen Landesregierung. Mit der Umsetzung ist ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, betraut.

Nähere Informationen: Büro LR Bohuslav, Mag. Lukas Reutterer, Telefon 02742/9005-12026, e-mail lukas.reutterer@noel.gv.at, bzw. ecoplus, Mag. Gregor Lohfink, Telefon 02742/9000-19616, e-mail g.lohfink@ecoplus.at, Michaela Schmid, Telefon 02742/9000-19660, e-mail m.schmid@ecoplus.at, http://www.ecoplus.at/.

  

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