29.11.2011 | 11:52

102.000 Euro für Stadterneuerungsprojekt in Tulln

LH Pröll: Zur weiteren Steigerung der Lebensqualität

Auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat die NÖ Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung beschlossen, der Stadtgemeinde Tulln an der Donau für ihr Projekt „Umweltfreundliche kinder- und jugendgerechte Mobilität" eine Förderung in der Höhe von 51.000 Euro aus den Mitteln der NÖ Stadterneuerung zu gewähren. Eine Förderung in der Höhe von weiteren 51.000 Euro wird für dieses Projekt aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung EFRE (Programm „Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Niederösterreich 2007 bis 2013") zur Verfügung gestellt. Damit wird dieses Projekt, dessen Gesamtkosten sich auf rund 204.000 Euro belaufen, mit insgesamt 102.000 Euro unterstützt.

„Durch die Stadterneuerungsaktion des Landes Niederösterreich entstehen im gesamten Bundesland immer wieder Projekte, die zur Steigerung der Lebensqualität im Land beitragen. Das aktuelle Projekt der Stadt Tulln an der Donau, das insbesondere Kindern und Jugendlichen neue Freiräume in der Stadt schaffen soll und auf umweltfreundliche Mobilität setzt, ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger weiterer Schritt. Umso mehr, als sich die Stadt Tulln in der Vergangenheit weit über ihre Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat und als ‚Rosenstadt\', als Standort der ‚Garten Tulln\', als Messe- oder auch als Technologie- und Forschungsstandort zu den ersten Aushängeschildern Niederösterreichs gehört", sagte der Landeshauptmann zu diesem Beschluss der NÖ Landesregierung.

Das Projekt „Umweltfreundliche kinder- und jugendgerechte Mobilität" ist Bestandteil des Stadterneuerungskonzeptes der Stadtgemeinde Tulln an der Donau, die 2007 in die Stadterneuerungsaktion des Landes Niederösterreich aufgenommen wurde. Ziel des Projekts ist die Umsetzung von Maßnahmen, die der Verbesserung von Freiräumen für verschiedene Nutzergruppen dienen. Erarbeitet wurden diese Maßnahmen im Rahmen einer Projektübung der Universität für Bodenkultur, betroffene Kinder und Jugendliche wurden in die Übung einbezogen. Im Konkreten soll zum einen der Eingangsbereich vor der neuen Sporthalle des Bundesschulzentrums neu gestaltet, zum anderen sollen für Radfahrerinnen und -fahrer sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger Querungshilfen über die Langenlebarner Straße errichtet werden.

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