22.08.2011 | 14:02

Urgeschichtemuseum NÖ in Asparn/Zaya lädt zum „Hunnenfest"

Reiterbogenschützen und Musik aus der Mongolei am 27./28. August

Mongolische Musik, historische Handwerker und Händler, ein Jurtendorf und ein abwechslungsreiches Familienprogramm mit vielen Stationen zum Mitmachen versetzen am Samstag, 27., und Sonntag, 28. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr im Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn an der Zaya in die Zeit, als die mythen- und legendenumrankten gefürchteten Reiter aus den weiten Steppen Zentralasiens mit ihrer Waffen- und Kriegskunst viele Völker überrannten, gleichzeitig aber eine beachtliche Kultur schufen.

Absolute Höhepunkte sind die Vorführungen der Reiterbogenschützen, die zeigen, welche Geschicklichkeit für den Kampf vom Pferd nötig ist, den die Hunnen wie kein anderes Volk beherrschten. Die im Galopp auf bewegliche Ziele abgeschossenen Pfeile lassen die hunnische Kampfesweise wiederaufleben und somit ahnen, wie die Reiterscharen einst über Europa hereingebrochen sind.

Zudem erklingt die Musik der Steppennomaden und laden zahlreiche Aktivstände ein, die damaligen Handwerksformen, Kampfkünste und Spiele auszuprobieren. Mitmachen kann man etwa beim Bogenschießen, bei Spielen mit Shagai-Knöchelchen, beim Trommeln und Filzen. Im Jurtenlager ist überdies zu sehen, wie die Bewohner der Steppe bis heute leben.

Nähere Informationen beim Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn an der Zaya unter 02577/841 80, MMag. Renate Heger, e-mail renate.heger@urgeschichte.at und http://www.urgeschichte.at/.

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