11.08.2011 | 14:29

Videokonferenzen zwischen den Kliniken Wiener Neustadt und Graz

Sobotka, Schneeberger: PatientInnen profitieren von diesem Schritt

Die Dermatologische Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt betritt hinsichtlich des optimalen Managements von PatientInnen mit besonderen onkologischen Komplikationen nun neue Wege: Künftig werden mit der Universitätshautklinik Graz regelmäßig Videokonferenzen abgehalten, in deren Rahmen ExpertInnen beider Häuser komplexe Krankheitsfälle gemeinsam analysieren können.

„Diese Zusammenarbeit über die Bundesländergrenzen hinweg ist ein wichtiger Schritt, von dem vor allem die PatientInnen profitieren. Mit dem Neubau des Landesklinikums und dem MedAustron Projekt wird in Wiener Neustadt in den nächsten Jahren eines der modernsten onkologischen Zentren Europas entstehen", betonen dazu Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka und VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger.

Im Zuge der Videokonferenz versammeln sich ÄrztInnen beider Kliniken zu einem vereinbarten Termin in einem Multimediaraum. Anschließend werden Krankheitsbilder diskutiert und erläutert sowie etwaige Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Durch das Einholen mehrerer ExpertInnenmeinungen erhofft man sich auf beiden Seiten, Krebserkrankungen in Zukunft noch besser und effizienter behandeln zu können. Möglich gemacht wird diese krankenhausübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Landesklinikum Wiener Neustadt und der Universitätsklinik Graz durch den Einsatz modernste Technologie.

Nähere Informationen: Landesklinikum Wiener Neustadt, Mag. (FH) Markus Neuwirth, Telefon 02622/321-3111, e-mail markus.neuwirth@wienerneustadt.lknoe.at.

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