22.06.2011 | 13:30

Bauarbeiten für „Niederösterreich Arena" im Zeitplan

Fußballstadion für St. Pölten ab Mitte 2012 bespielbar

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler besuchten kürzlich die Baustelle der „Niederösterreich Arena" in St. Pölten und überzeugten sich vom Baufortschritt der neuen Heimstätte des SKN St. Pölten. Der Bau des Stadionprojektes schreitet zügig voran, alle Arbeiten laufen nach Plan. Bereits Mitte 2012 soll das Stadion bespielbar sein.

„Mit der Niederösterreich Arena entsteht ein Vorzeigeprojekt für das moderne Fußballerlebnis. Es ist geplant, einen eigenen Sektor für Familien und Kinder zu errichten. Ein modernes Sicherheitskonzept soll überdies den reibungslosen Spielbetrieb ermöglichen und höchste Sicherheit garantieren", betonte die Landesrätin und setzte fort: „Mit der Verwendung des ökologischen Baustoffs Holz, einer hohen Energieeffizienz der Gebäude und Einsatz erneuerbarer Energieträger wird auch ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein abgelegt."

Stadler erinnerte daran, dass ein großes Stadion in die Landeshauptstadt gehöre. „Die Niederösterreich Arena ist eine Aufwertung für die Sportstadt St. Pölten. Für die Weiterentwicklung des Spitzenfußballs in Niederösterreich ist damit ein wichtiger Schritt getan", so der Bürgermeister. Speziell wenn ausländische Mannschaften in St. Pölten zu Gast seien, würden die Stadt und das Bundesland auch international in den Fokus rücken.

Beim Stadionbau ist die kreisrunde Dachkonstruktion aus Holz nicht nur eine außergewöhnliche architektonische Besonderheit, sondern auch ein nachhaltiger ökologischer Faktor. Weiters wird die Fußgängerbrücke über die Bimbo Binder Promenade, die den Zentralparkplatz mit dem Stadion verbindet, zu einem Großteil aus Holz gefertigt und passend zur Stadion Architektur ein besonderes und ansprechendes Erscheinungsbild erhalten.

„Der Bau der 8.000 Zuseher fassenden ‚Niederösterreich Arena\' ist derzeit das größte Bauprojekt im Sportbereich in Niederösterreich und damit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Rund 60 Prozent der beauftragten Arbeiten werden von niederösterreichischen Unternehmen ausgeführt", so Bohuslav. Überdies werde beim Stadionbau auf die Aufenthaltsqualität der zukünftigen Besucher hoher Wert gelegt. Die sportlichen Aspekte und der Showfaktor dürften in der „Niederösterreich Arena" nicht zu kurz kommen, meinte die Landesrätin abschließend.

Nähere Informationen: Büro LR Bohuslav, Mag. Lukas Reutterer, Telefon 02742/9005-12026, e-mail lukas.reutterer@noel.gv.at, http://www.sportwelt-noe.at/.

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