19.11.2010 | 10:40

Experten der Energieberatung geben Tipps zum Thema Schimmel

Richtiges Lüften und Dämmen hilft

Erhöhte Luftfeuchtigkeit und schlechte Wärmedämmung führen dazu, dass feuchte Luft an kalten Wänden oder Fenstern kondensiert und die Schimmelgefahr steigt. Um die Entstehung von Schimmelpilzen zu verhindern, geben die Experten der Energieberatung unter der Telefonhotline 02742/221 44 den Betroffenen wertvolle Tipps. Empfohlen wird u. a., Möbelstücke von schlecht gedämmten Außenwänden zehn Zentimeter entfernt aufzustellen, das Kochgeschirr mit Deckeln zu versehen, Blumen nicht zu viel zu gießen und mehrmals täglich bei weit geöffnetem Fenster rund fünf Minuten zu lüften.

„Bei kaltem und feuchtem Herbstwetter kommt es oft zu Schimmelentwicklungen in Wohnungen und Häusern, besonders für Altbauten ist Feuchtigkeit ein Problem.  Vor allem in schlecht isolierten Häusern gibt es Schimmelprobleme, wobei die Ursachen in Baumängeln, schlechten Wärmeübergängen oder im Lüften liegen. Im Winter sollte man Fenster niemals kippen, sondern besser mehrmals täglich einige Minuten lang weit öffnen", so Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.

Die Experten der Energieberatung geben wertvolle Informationen, wie nach der Schimmelbeseitigung eine Neubildung vermieden werden kann und wie man feuchte Mauern trocken legt. Die meisten Fragen können bereits unmittelbar über die Hotline der Energieberatung NÖ beantwortet werden, in speziellen Fällen findet die Beratung auch direkt vor Ort statt. Auf der Homepage http://www.energieberatung-noe.at/ stehen Ratgeber zum Thema Schimmel und viele andere Themen als kostenlose Downloads zur Verfügung.

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