01.06.2010 | 10:12

Johanna-von-Pfirt-Preis an Dr. Peter Coreth

Überreichung am 5. Juni in St. Blasien im Schwarzwald

Am Samstag, 5. Juni, wird ab 9 Uhr in St. Blasien im Schwarzwald der Johanna-von-Pfirt-Preis überreicht, die Auszeichnung eines interregionalen Wettbewerbes für Menschen in Mitteleuropa unter dem Titel „Grenzen fließen", der 2008 unter der Schirmherrschaft von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll in Niederösterreich ins Leben gerufen wurde und von Siebenbürgen in Rumänien bis zur Burgunderpforte im Oberelsass reicht.

Der Johanna-von-Pfirt-Preis, der an die aus dem Burgund stammende und in der Kartause Gaming begrabene mittelalterliche Hausmutter der Habsburger Familie erinnert, geht an Dr. Peter Coreth, den langjährigen Gestalter und geistigen Vater der „Kulturbrücke Fratres" und des „Museums Humanum" direkt an der österreichisch-tschechischen Grenze im nördlichen Waldviertel. Neben einem Geldpreis ist die Auszeichnung auch mit einer von Johannes Dörflinger aus Konstanz geschaffenen Statuette verbunden.

Initiatoren des Wettbewerbs sind Mag. Brigitte und Prof. Peter Heinrich Wessenberg, die 2001 im aargauischen Hottwil die Wessenberg-Akademie gegründet haben, eine Plattform für grenzüberschreitende Kultur und Geschichte, die heute ihren Sitz in Purgstall an der Erlauf hat. Ziel von „Grenzen fließen" ist es, eine Brücke zwischen Ost- und West-Mitteleuropa zu schlagen und damit eine neue Periode der Kontakte zwischen den Menschen in den Ländern an Rhein und Donau zu eröffnen.

Nähere Informationen unter e-mail pfirt-gesellschaft@mvnet.at, http://ferrette.mvnet.at/ und http://www.kulturbruecke.com/.

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