19.04.2010 | 09:02

LH Pröll: „Wohnbau ist wichtiger Wirtschaftsmotor"

Wohnbauhotline bietet umfassendes Beratungsangebot

Mit dem Frühjahr startet traditionell auch die Häuslbauer-Saison. Landauf, landab wird gearbeitet, um den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Das Land Niederösterreich bietet rund um die Themen Wohnen, Bauen und Sanieren eine Vielzahl an Unterstützungen - sowohl finanziell als auch durch ein umfassendes Beratungsangebot.

„Der wichtigste Platz auf der Welt ist das eigene Zuhause. Das gilt für das Land, in dem man lebt, und das gilt ganz besonders für die eigenen vier Wände, in denen man wohnt. Darum wollen wir die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher beim Bauen und Sanieren mit aller Kraft unterstützen, beraten und informieren", sagte dazu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Sonntag in der Radiosendung „Forum NÖ".

Ein beliebtes und wichtiges Informationsangebot des Landes Niederösterreich ist die NÖ Wohnbauhotline. Sie ist unter der Telefonnummer 02742/22133 erreichbar, und zwar werktags von 8 bis 16 Uhr. Die NÖ Wohnbauhotline bietet umfassende Beratung zu allen Fragen der Wohnbauförderung und informiert rasch und kompetent über das umfangreiche Förderangebot des Landes.

Die Wohnbauförderung des Landes steht unter dem Motto „einfach. sozial. natürlich". Neben der sozialen Komponente nehmen vor allem auch Ökologie und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle ein, betonte der Landeshauptmann: „Ökologisches Bauen und Sanieren schont nicht nur das Klima, sondern vor allem auch die eigene Brieftasche. Deshalb unterstützen wir auch ganz besonders intensiv den Umstieg auf erneuerbare Energieformen."

Die NÖ Wohnbauförderung trägt aber auch zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der Wirtschaft in den Regionen bei. „Der Wohnbau ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor in Niederösterreich", sagte Pröll. Durch die Wohnbauförderung würden jährlich rund 30.000 Arbeitsplätze abgesichert und Investitionen von rund 1,9 Milliarden Euro ausgelöst: „Davon profitieren vor allem die Klein- und Mittelbetriebe in allen Regionen Niederösterreichs", so der Landeshauptmann abschließend.

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