23.02.2010 | 15:31

Benefiz-Suppenessen im NÖ Landhaus

Pröll: Ein wichtiges Zeichen gegen den Trend der Zeit

Die Katholische Frauenbewegung St. Pölten veranstaltete heute, Dienstag, 23. Februar, im NÖ Landhaus in St. Pölten im Rahmen der Aktion „Familienfasttag" ein Benefizsuppenessen.

„In den zurückliegenden Jahren war stark zu verspüren, dass es immer wichtiger wird, den Sicherheitsgurt stärker anzuziehen, damit wir fest am Boden verankert bleiben", meinte dabei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Das Benefiz-Suppenessen im NÖ Landhaus sei daher „ein großes und wichtiges Zeichen gegen den Trend der Zeit".

In einer Zeit wie dieser dürfe auf die sozialen Aspekte nicht vergessen werden. Niederösterreich werde daher weiterhin das Ziel verfolgen, das Land als soziale Modellregion im Herzen Europas zu positionieren. Aufgabe sei es, sich diesem klaren Ziel zukünftig Schritt für Schritt anzunähern. Das Land Niederösterreich habe in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, wodurch nun auch die Verpflichtung bestehe, den Schwächeren zu helfen", sagte Pröll abschließend.       

Gegründet wurde die Aktion „Familienfasttag" zur Bekämpfung des Hungers in der Welt im Jahr 1958. Beim traditionellen Benefiz-Suppenessen der Katholischen Frauenbewegung wird als Zeichen der Solidarität nur ein einfaches Mahl gegessen. Dafür wird im Gegenzug ein großzügiger Betrag gespendet, der Not leidenden Frauen in Asien und Lateinamerika zu Gute kommt.

Nähere Informationen: http://www.teilen.at/.

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