23.11.2009 | 14:23

Vollanschlussstelle Traiskirchen für Verkehr freigegeben

Pröll: Weniger Durchzugsverkehr in Wohngebieten

Nach knapp einem halben Jahr Bauzeit konnten Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Vertreter der ASFINAG heute, 23. November, die Erweiterung der bestehenden A 2-Halbanschlusstelle Traiskirchen für den Verkehr freigeben. „Die neue Vollanschlussstelle Traiskirchen wird den Durchzugsverkehr in Wohngebieten reduzieren und damit die Lebensqualität und Sicherheit der BürgerInnen verbessern. Zusätzlich ergeben sich Vorteile für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich", betonte dabei Landeshauptmann Pröll.

Durch die neue Vollanschlussstelle können die VerkehrsteilnehmerInnen ab sofort in alle Richtungen von der Südautobahn aus- bzw. abfahren. Weiters werden Oeynhausen sowie der Kreuzungsbereich B 17/B 210 entlastet und die Möglichkeit für die Ansiedlung eines Lkw-Hofes an der B 17 geschaffen. Baubeginn für die Erweiterung der Halbanschlussstelle Traiskirchen war am 20. Juli dieses Jahres. Während der Bauzeit war die Hauptfahrbahn der Südautobahn unberührt geblieben, da die Rampen an die A 2 bereits im Zuge der Generalsanierung zwischen Guntramsdorf und Baden errichtet worden waren. Das Projekt wurde in Partnerschaft von Land Niederösterreich und ASFINAG durchgeführt. Der NÖ Straßendienst hat für den Anschluss für die B 17 die bestehende Ampel komplett neu adaptiert und eine weitere Ampelanlage beim Anschluss der Rampe von der A 2 aus Richtung Graz kommend neu errichtet. Zusätzlich wurden neue Abbiegespuren in den Kreuzungsbereichen hergestellt. Die Grundausbringung erfolgte durch das Land Niederösterreich, die ASFINAG und die Gemeinde Traiskirchen.

Seitens der ASFINAG wurden in dieses Projekt 745.000 Euro investiert, seitens des Landes Niederösterreich waren es 550.000 Euro.

Nähere Informationen: NÖ Straßendienst, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-60141, e-mail gerhard.fichtinger@noel.gv.at.

 

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