09.06.2009 | 09:45

Vorbereitungen für Ausstellung „Donau. Fluch und Segen" laufen

Verbindende Projekte in NÖ und OÖ Grenzgemeinden

Die Bundesländer übergreifende Ausstellung „Donau. Fluch und Segen" in Nieder- und Oberösterreich im Jahr 2010 nimmt immer konkretere Formen an. In einer zweiten Steuerungsgruppensitzung mit den Landeshauptmann-Stellvertretern Mag. Wolfgang Sobotka und Franz Hiesl wurde kürzlich das Begleitprogramm in seinen Grundzügen festgelegt und auch das Ausstellungsmarketing weitgehend fixiert.

Das regelmäßige Zusammentreffen der regionalen Projektleiter, LEADER- und Regionsmanager sowie der Beamten von Ober- und Niederösterreich mit den politischen Ländervertretern soll unterdessen ein Klima schaffen, das in Zukunft - auch über das Jahr 2010 hinaus - mehr gemeinsame Projekte ermöglicht. „Die Donau ist zwar Bundesländergrenze, aber wenn es um die Freizeit geht, um den Arbeitsplatz, das Einkaufen oder den Arztbesuch, dann gibt es für die Menschen in der Region keine Grenze", so das Credo der beiden Landeshauptmann-Stellvertreter Sobotka und Hiesl, die selbst beide aus der Region kommen.

Neben den beiden Hauptausstellungen in Ardagger und im Ennshafen sind mittlerweile elf weitere lokale Klein- und Begleitausstellungen in Vorbereitung. Das Spektrum reicht dabei von einer Fotoausstellung über Hochwasserereignisse bis zur Besichtigung der Dammbaustelle in Baumgartenberg, die den Menschen in der Region mit geführten Bustouren präsentiert werden soll. Dazu kommen 16 größere Events wie ein Donauradfest oder ein Treffen von 200 historischen Schiffen auf der Donau sowie dutzende weitere Veranstaltungen in den 17 Strudengau- und Machlandgemeinden, die direkt am Fluss liegen.

„Durch die Vorbereitungsarbeiten ist eine richtige Aufbruchstimmung in der Region entstanden", freuen sich Sobotka und Hiesl über das Bedürfnis der Menschen in der Region, diesen nieder-/oberösterreichischen Grenzraum stärker zu verbinden.

Nähere Informationen beim Regionalmanagement Niederösterreich - Büro Mostviertel unter 0676/81 22 03 21, DI Johannes Pressl, e-mail johannes.pressl@mostviertel.at und http://www.mostviertel.at/.

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