17.03.2009 | 11:18

In Krems soll „NÖ-Haus" für Verwaltung entstehen

LH Pröll: Kurze Wege für die Bürger

Der nächste Schritt zur Verwirklichung des „NÖ-Hauses" in Krems ist gesetzt. Die NÖ Landesregierung hat heute beschlossen, die Landtagsvorlage betreffend den Neubau des „NÖ-Hauses" in Krems dem NÖ Landtag zu übermitteln. „Die Verwaltung ist die Serviceeinrichtung schlechthin für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher", stellt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu dem auf seine Initiative gefassten Regierungsbeschluss fest.

Derzeit sind die Dienststellen der NÖ Landesregierung in Krems auf vier Standorte aufgeteilt. Teilweise befinden sich diese Dienststellen - die Bezirkshauptmannschaft, das Gebietsbauamt, die Straßenbauabteilung und die Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik - auch außerhalb des Stadtzentrums.

„Um einen bürgernahen und serviceorientierten Dienstleistungsbetrieb zu ermöglichen, ist die räumliche Konzentration aller Dienststellen in einem Bürogebäude im Zentrum der Stadt unabdingbar", so Pröll. Aus diesem Grund soll nun das „Niederösterreich-Haus" in Krems entstehen. Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 15.000 Quadratmetern sollen dort rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untergebracht werden. Darüber hinaus ist auch die Einquartierung der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer Krems geplant.

Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben „Niederöstereich-Haus" in Krems belaufen sich auf rund 38,6 Millionen Euro. Die Bezugsfertigstellung des Neubaus ist bis spätestens Frühjahr 2011 vorgesehen.

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