23.07.2008 | 09:33

Mit „Sicheres Wohnen" sicher in den Urlaub

Sobotka: Wichtiger Beitrag, um Sicherheitsgefühl zu stärken

Weil die Urlaubszeit auch die Hochsaison für Einbrecher ist, unterstützt das NÖ Wohnbaumodell alle Niederösterreicher dabei, ihr Zuhause umfassend gegen Diebstähle zu schützen - mit einer Förderung für Sicherheitsfenster und -türen, Alarmanlagen und Videoüberwachungskameras. Allein im ersten Halbjahr 2008 wurden bereits 3.574 Förderungen ausbezahlt, die meisten Anträge kamen aus den Bezirken Mödling, Wien-Umgebung und Baden.

Kurz vor dem Sommer hat die NÖ Landesregierung über 1.000 Förderanträge bewilligt und damit ermöglicht, dass weitere niederösterreichische Familien ihr Zuhause sicherer machen und so beruhigt in den Sommerurlaub aufbrechen können. Da die Resonanz auf die Aktion „Sicheres Wohnen" ungebremst hoch ist, scheint es realistisch, dass das Rekordergebnis aus dem Vorjahr mit insgesamt 7.179 Förderungen auch heuer wieder erreicht bzw. sogar übertroffen wird.

„Wir sind überzeugt, dass ‚Sicheres Wohnen\' ein wichtiger Beitrag ist, um das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden zu stärken. Daher ist der große Erfolg der Aktion in erster Linie ein Erfolg für die Menschen in Niederösterreich. Denn wer sich sicher fühlt, steigert auch die persönliche Wohn- und Lebensqualität", meinte dazu Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.

„Sicheres Wohnen" bietet einen nicht rückzahlbaren Zuschuss zu den Investitionskosten bei Sicherheitsfenstern und -türen in einer Höhe von bis zu 2.000 Euro, Alarmanlagen werden mit bis zu 1.000 Euro unterstützt. Heuer neu ist die Förderung von Videoüberwachungsanlagen mit bis zu 1.500 Euro. Außerdem werden derzeit in Kooperation mit der NÖ Versicherung Rauchmelder zum Aktionspreis von 9,50 Euro (plus 2,60 Euro Versandkosten) angeboten, die über die Wohnbauhotline 02742/22 1 33 zu beziehen sind.

„Sicheres Wohnen läuft bis ins Jahr 2010 und bietet damit allen niederösterreichischen Landsleuten noch ausreichend Gelegenheit und Anreiz, ihr eigenes Zuhause umfassend zu schützen", erklärt Sobotka abschließend.

Nähere Informationen bei der Wohnbau-Hotline unter 02742/22 1 33 (werktags von 8 bis 16 Uhr)  sowie auf www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Wohnen.html.  

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