18.07.2008 | 09:58

„Alles Marille" in Kremser Altstadt und Schiffsanlegestelle Stein

Gabmann: Wichtiger Faktor für Gastronomie und Tourismus

 

„Die Wachauer Marille ist eine europaweit bekannte und anerkannte Besonderheit, die als eines der wenigen österreichischen Produkte von der Europäischen Union geschützt wird", betonte Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann gestern, 17. Juli, anlässlich der Eröffnung des viertägigen Festes „Alles Marille" bei der Schiffsanlegestelle Krems-Stein. Große Bedeutung habe die Marille auch für die Gastronomie, welche die Früchte in allen erdenklichen Zubereitungsformen anbieten und damit für die Tourismuswirtschaft wieder einen besonderen saisonalen Schwerpunkt setzen.

Im Zuge von „Alles Marille" verwandeln noch bis 20. Juli verschiedene Konzerte, internationale Gastronomie und Aktivitäten für Kinder die Wachaumetropole in eine große Eventbühne. Als besondere Attraktionen werden in der Altstadt von Krems Marillen-Rouladen und Riesen-Marillenkuchen gebacken. Für die Besucher gibt es Schmankerln wie Marillenknödel, Marillenpalatschinken, Marillenbowle, Marillenbrand und vieles anderes mehr.

In der Wachau wachsen auf 350 Hektar geschätzte 100.000 Marillenbäume. Für heuer rechnet man mit einer Erntemenge von bis zu 3,5 Millionen Kilogramm. Zwei Drittel der Marillenernte kaufen die Kunden direkt bei den Obstbauern zwischen Melk und Krems ein, ein Drittel der Früchte wird zu Destillaten und Likören, Marmeladen und Marillennektar weiterverarbeitet.

Nähere Informationen: http://www.allesmarille.at/.

 

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