09.05.2008 | 10:12

Umdasch expandiert weiter

Konzern profitiert von weltweit starker Baukonjunktur

Der Industriekonzern Umdasch mit Sitz in Amstetten profitiert auch heuer von der weltweit starken Baukonjunktur. So entsteht mit heimischer Schalungstechnik derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten der „Burj Dubai" - ein Büroturm, der nach seiner Fertigstellung mit über 800 Metern Höhe das welthöchste Gebäude sein wird. Auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika im Jahr 2010 gibt es eine starke niederösterreichische Beteiligung beim Aufbau der Infrastruktur für dieses sportliche Großereignis: Die Amstettner Schalungstechnikfirma Doka, eine Tochter des Umdasch-Konzerns, ist maßgeblich an der Errichtung des neuen Stadions in Kapstadt beteiligt.

Zu verdanken hat die niederösterreichische Spezialfirma den Auftrag in Südafrika ihrer langjährigen Erfahrung im Sportstättenbau. Die 285 Millionen Euro teure Allianz Arena in München, das modernste Fußballstadion Europas, wurde mit Betonschalungssystemen von Doka gebaut. Auch in Klagenfurt entstand mit Schalungssystemen der Amstettner Firma Doka ein neues Stadion für die Fußball-Europameisterschaft 2008. Im Bereich Ladenbau wiederum, der Innenausstattung von Geschäftslokalen, gestaltet Umdasch Filialen von Esprit bis Nespresso und Swarovski.

Auch das Vertriebsnetz des Umdasch-Konzernes wird weiter ausgebaut. Im Vorjahr sind Dänemark, Kasachstan, Weißrussland, Angola, Chile, Singapur, Indien und Panama als neue Märkte hinzugekommen. Für heuer steht die Ausweitung des Vertriebsnetzes auf Mexiko und Japan auf dem Programm.

Mittlerweile ist der niederösterreichische Konzern in 65 Ländern tätig und beschäftigt 7.500 Mitarbeiter, 3.200 davon in Österreich. In der Konzernzentrale in Niederösterreich gibt es 2.300 Beschäftigte. Das Unternehmen erzielte 2007 über eine Milliarde Euro Umsatz.

Nähere Informationen: http://www.umdasch.com/.

 

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