10.03.2008 | 11:52

Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun?

Neuer Folder gibt Tipps zum umweltfreundlichen Einkauf

Welche Auswirkung eine saisonale Ernährungsweise mit Bio-Lebensmitteln auf den Klimaschutz hat, erfährt man im neuen Folder „Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun?" der „umweltberatung". Die Publikation, die unter der Telefonnummer 02742/718 29 kostenlos erhältlich ist, informiert auch im Detail, dass das, was wir essen, nicht nur Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen, sondern auch Auswirkungen auf Boden, Luft, Wasser und Klima hat.

Mit dieser Broschüre will man den emotionalen Zugang der Bevölkerung zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln stärken, zur Bewusstseinbildung über die positiven Folgen gesunder Ernährung beitragen sowie den ländlichen Raum stärken. Oberstes Ziel ist es, nachhaltigen Umweltschutz Schritt für Schritt im Land zu verankern und anhand von konkreten Themen wie Energiesparen, Klimaschutz, Abfallvermeidung und Gesundheitsförderung sichtbar zu machen.

In diesem Zusammenhang soll es für die Bürger leichter nachvollziehbar sein, was das eigene Verhalten bewirken kann und wie leicht aktiver Umweltschutz ist. Ausgehend vom ökologischen Biolebensmitteleinkauf, sollen die Landsleute noch mehr ökologische, soziale und ökonomische Zusammenhänge vermittelt bekommen, um so zu Vorreitern in Sachen nachhaltiger Entwicklung beim Klimaschutz zu werden.

Nähere Informationen: http://www.umweltberatung.at/

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